Norbert Lammert spricht in der „Wolfsburg“ über Religion und Ökonomie

Früherer Bundestagspräsident kommt am Samstag, 23. November, zu den 20. Nahost-Gesprächen in die Mülheimer Akademie des Bistums Essen. Traditionsreiche Tagung diskutiert am Samstag und Sonntag, 24. November, über die Bedeutung von Religionen als „Kriegsgrund oder Friedensstifter“ im Nahen Osten.

„Zwischen religiösen Orientierungen und ökonomischen Interessen“ lautet die Überschrift des Vortrags, den der frühere Bundestagspräsident Norbert Lammert am Samstag, 23. November, ab 19 Uhr in der Mülheimer Akademie „Die Wolfsburg“ hält. Der Präsident der Konrad-Adenauer-Stiftung spricht über „Politik in Zeiten der Globalisierung“ und ist an diesem Abend Ehrengast der 20. Mülheimer Nahost-Gespräche, in deren Rahmen die Bistums-Akademie zu diesem Vortrag einlädt.

Bei den 20. Mülheimer Nahost-Gesprächen diskutieren Fachleute und interessierte Laien am Samstag, 23., und Sonntag, 24. November, mit namhaften Experten aus Wissenschaft und anderen gesellschaftlichen Bereichen in Deutschland und den Ländern des Nahen Ostens über Religionen als „Kriegsgrund oder Friedensstifter“ in der Region. Zu den Nahost-Gesprächen lädt die „Wolfsburg“ gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Institut für Theologie und Frieden in Hamburg.

Die Teilnahme am Vortrag mit Norbert Lammert kostet 15 Euro (ermäßigt 8 Euro) und ist für Schüler gratis. Die Teilnahme am kompletten Nahost-Gespräch (inkl. Mahlzeiten, ohne Übernachtung) kostet 89 Euro (ermäßigt 53,40 Euro). Anmeldung unter Tagungsnummer 19370 (Vortrag) oder 19063 (Nahost-Gespräch).

Anmeldung — Katholische Akademie "Die Wolfsburg"


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