Nonnen und Mönche feiern Ordenstag in Hattingen

Rund 90 Schwestern und Brüder aus 30 verschiedenen Ordensgemeinschaften im Bistum Essen waren am Mittwoch beim Ordenstag mit Weihbischof Ludger Schepers dabei.

Bei sonnigem Herbstwetter haben rund 90 Schwestern und Brüder aus Orden und geistlichen Gemeinschaften im Bistum Essen am Mittwoch in Hattingen ihren jährlichen Ordenstag gefeiert.

Zunächst stand bei einer Messe in der Taufkirche von Nikolaus Groß – St. Mauritius in Hattingen-Niederwenigern – das Leben des einzigen Seligen im Bistum Essen und seiner Frau Elisabeth im Fokus. Groß leistete während der Nazi-Diktatur aus seinem christlichen Glauben heraus Widerstand und wurde von dem Regime eingesperrt und umgebracht – gemeinsam mit seiner Frau hatte er sieben Kinder. Nach dem Gottesdienst ging es für die Angehörigen rund 30 verschiedener Ordensgemeinschaften gemeinsam mit Weihbischof Ludger Schepers zur Hattinger Henrichshütte. Dort konnten die Schwestern und Brüder in die Industriegeschichte des Ruhrgebiets eintauchen.

Rund die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ordenstags stammt aus Indien, weitere kommen aus afrikanischen Ländern, Spanien, Polen oder Kroatien. Als Bischofsvikar für Orden und geistliche Gemeinschaften, aber auch für Weltkirche und Mission kümmert sich Weihbischof Ludger Schepers in besonderer Weise um die Ordensangehörigen im Ruhrbistum.

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