„Karnevalsprinz sein – das hat was“

Essener Tollitäten Oliver I. und Assindia Sandra II. und das Kinderprinzenpaar Leon II. und Alina I. zu Besuch bei Ruhrbischof Overbeck

„Oh mein Gott, Essen is im Pott“, schmettert das Prinzenpaar des Essener Karnevals in der Session 2016/17 bei jeder Gelegenheit. Und Gelegenheiten zum Singen, Schunkeln und Repräsentieren gibt es viele, denn derzeit haben seine TollitätOliver I. und Ihre Lieblichkeit Prinzessin Assindia Sandra II. oft zehn gutgelaunte Auftritte am Tag abzufeiern. Was liegt da näher, als auch dem Hausherrn des Bistums im Pott, Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck, einen Besuch abzustatten? Die beiden Vollblutkarnevalisten stießen am Montag, 6. Februar, im Bischofshaus mit dem Ruhrbischof und einem Gläschen Sekt auf den Karneval und die Verleihung gleich dreier aktueller Orden an Overbeck an. Der bedankte sich mit den im Essener Karneval üblichen drei Wangenküsschen an Prinzessin Sandra und an die Kinderprinzessin Alina I. für die karnevalistische Ehre, während Prinz Oliver I. mit Kinderprinz Leon II. das obligatorische „Essen helau! Danke schön! Bitte schön!“ anstimmte.

Für das Kinderprinzenpaar ist der diesjährige Karneval eine willkommene Gelegenheit, die Schule mal ein bisschen links liegen zu lassen. Der zwölfjährige Leon besucht die Sekundarschule Am Stoppenberg des Bistums Essen, die zehnjährige Alina die katholische Münster-Grundschule. Beide tanzen in der Kindergarde „New Generation“ der KG Rumbacher Narren. Alina ist auch übers Jahr oft vor dem Bischofshaus anzutreffen, denn sie singt im Mädchenchor am Essener Dom den zweiten Sopran. Begleitet werden die beiden Kinderregenten unter anderem vom 15-jährigen Hofmarschall Dennis, der sich selbst als „Kinderaufpasser“ sieht und selbst schon Kinderprinz in Essen gewesen ist. Dennis kennt sich also aus, wenn er sagt: „Karnevalsprinz sein – das hat was.“

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