von Thomas Rünker

Hilfswerk Missio eröffnet Monat der Weltmission mit Konzert und Gottesdienst in Essen

Mit Kultur, internationalen Gästen und einem festlichen Gottesdienst eröffnet Missio in Essen den Weltmissionsmonat. Im Mittelpunkt steht Myanmar, wo Menschen unter Krieg und Naturkatastrophen leiden.

Mit einem Programm aus Kultur, internationalen Begegnungen und einem festlichen Gottesdienst eröffnet das katholische Hilfswerk Missio am kommenden Wochenende in Essen für Deutschland den Monat der Weltmission. Zeitgleich engagieren sich katholische Christinnen und Christen in rund 120 weiteren Ländern bis Ende Oktober im besonderen Maße für Menschen die in Armuts-, Kriegs- und Krisenregionen der Erde leben. Missio spricht von der „weltweit größten katholischen Solidaritätsaktion“ und stellt in diesem Jahr Myanmar in den Fokus des Weltmissionsmonats. Dort leiden die Menschen unter Militärherrschaft, Krieg, Flucht und Naturkatastrophen.

Zusammen mit Gästen aus Myanmar und Missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener wird Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck am Sonntag, 28. September, um 10 Uhr in der Essener Kirche St. Bonifatius, Moltkestr.111, einen festlichen Gottesdienst zum Aktionsstart feiern. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Zudem wird die Feier live auf domradio.de und ewtn.tv übertragen.

Bereits am Vorabend, Samstag, 27. September, lädt Missio um19 Uhr auf dem Gelände der Zeche Zollverein zu einem „Konzert der Hoffnung und Solidarität“ ein. Judy Bailey, aus Barbados stammende und am Niederrhein lebende Musikerin, singt Lieder, die von Glauben, Liebe und Zusammenhalt erzählen. Ihre Musik verbindet Menschen über Grenzen hinweg und macht Hoffnung hörbar. Gemeinsam mit ihr berichten Gäste aus Myanmar von ihrem Einsatz in schwierigen Zeiten – Geschichten, die zeigen, wie Gemeinschaft wächst und Hoffnung Kraft gibt.

Pressestelle Bistum Essen

Zwölfling 16
45127 Essen