ExtraSchicht 2026: Rund 1.000 Gäste entdecken die Wolfsburg
ExtraSchicht-Stimmung an der Wolfsburg in Mülheim. (Foto: Achim Pohl | Die Wolfsburg)
Eine positive Bilanz zieht die Bistumsakademie Wolfsburg nach ihrer Teilnahme an der ExtraSchicht 2026: Rund 1.000 Gäste kamen am Samstag, 27. Juni, auf das Gelände der Katholischen Akademie in Mülheim. Besonders gefragt waren am Abend die Führungen durch das Haus mit Einblicken in Bereiche, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind – darunter auch der historische Bunker.
Von 18 bis 2 Uhr beteiligte sich die Wolfsburg als Spielort an der Nacht der Industriekultur. Auf dem Programm standen Führungen, Musik, künstlerische Angebote, eine Ausstellung sowie Aktionen für Familien. Ergänzt wurde das Programm durch die Ausstellung „Zwischen Stahl und Grün“, musikalische Beiträge sowie Begegnungsmöglichkeiten auf der Terrasse und dem Außengelände.
Das vielfältige Angebot sprach ein breites Publikum an – von Familien über Kulturinteressierte bis hin zu Gästen die im Rahmen der ExtraSchicht neue Orte im Ruhrgebiet entdecken wollten.
„Wir wollten eigentlich nur kurz vorbeischauen und sind dann viel länger geblieben als geplant. Für meinen Sohn gab es auf dem Gelände viel zu entdecken und ich war überrascht, wie schön die Atmosphäre auf der Terrasse war“, berichtet Vera, die mit ihrem achtjährigen Sohn die Wolfsburg besuchte.
Für die Wolfsburg bot die ExtraSchicht zugleich die Möglichkeit, sich einem breiten Publikum als Ort der Begegnung, Bildung und Kultur zu präsentieren. Die positive Resonanz der Gäste zeigt, dass das Haus mit seinem besonderen Standort, seiner Geschichte und seinem vielfältigen Angebot viele Menschen anspricht.



