Evonik-Konzern spendet Desinfektionsmittel für Kirchengemeinden im Bistum Essen

Essener Spezialchemie-Hersteller stellt den Pfarreien im Ruhrbistum insgesamt 2400 Liter an Flächen- und Handdesinfektionsmittel zur Verfügung.

Über eine großzügige Spende von insgesamt 2400 Litern Desinfektionsmittel des Essener Spezialchemie-Konzerns Evonik freuen sich jetzt die Pfarreien des Bistums Essen. Evonik stellt den Kirchengemeinden sowohl Hand- als auch Flächendesinfektionsmittel aus seinen Werken in Essen (Goldschmidt) und im Chemiepark Marl zur Verfügung. Mittel, die angesichts der nun nach und nach wieder angebotenen Gottesdienste in den Gemeinden dringend benötigt werden. Jede Pfarrei zwischen Duisburg, Bochum und dem Märkischen Sauerland „kann sich nun im Bischöflichen Generalvikariat in Essen je einen Kanister Handdesinfektion (20 Liter) und Flächendesinfektion (30 Liter) abholen“, erklärt Christa Kolkowski, Referentin für Personalentwicklung und Gesundheit, die die Verteilung organisiert.

In den vergangenen Tagen hatte Evonik bereits zahlreiche Kommunen und soziale Einrichtung an Rhein und Ruhr mit Desinfektionsmittel-Spenden unterstützt und so vielerorts eine Verknappung dieser im Kampf gegen das Corona-Virus wichtigen Mittel verhindert. Unlängst hatte zum Beispiel auch das Essener Franz-Sales-Haus eine entsprechende Lieferung erhalten.

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