Der Essener Dom präsentiert sich mit neuer Internetseite

Bistum Essen

Mit einer größeren medialen Vielfalt und einem bequemeren Informationsangebot lädt der Essener Dom Nutzerinnen und Nutzer jetzt zu einem digitalen Besuch der über 1150 Jahre alten Münsterkirche ein.

Mehr Musik, neue Bilder und aktuellere Informationen: Mit einer völlig neuen Internetseite hat der über 1150 Jahre alte Essener Dom nun eine neue digitale Präsenz. Im Interview spricht Dompropst Thomas Zander über die Hintergründe.

Was ist das Besondere an der neu gestalteten Internetseite des Essener Doms?

Dompropst Thomas Zander: Verglichen mit der bisherigen Internetseite bietet unsere neue Homepage eine viel größere mediale Vielfalt. Besucherinnen und Besucher können sich so schon am Rechner zuhause oder unterwegs mit dem Smartphone einen Eindruck davon verschaffen, was sie bei einem Besuch unseres Doms erwartet. Zudem können wir auf unserer neuen Seite nun alle Bereiche und Institutionen rund um den Dom als eine Einheit präsentieren. Egal ob es um die Liturgie, die Dommusik, die Angebote der Domschatzkammer oder der Citypastoral geht – alle sind Teil eines großen gemeinsamen Projekts: Die Menschen in dieser Stadt mit Gott in Verbindung bringen und die Geschichte und Geschichten erzählen, die aus dieser Verbindung in den vergangenen 1150 Jahren entstanden sind.

Wozu braucht der über 1150 Jahre alte Essener Dom überhaupt eine Internetpräsenz?

Zander: Für die Kirche geht es immer darum, wie wir mit Menschen in Kontakt kommen können. Das gelingt uns zum einen mit unserer wunderschönen Kirche hier mitten in der Stadt. Es gelingt uns aber auch mit einer attraktiven Homepage im Internet – und mit unseren Social-Media-Aktivitäten, zum Beispiel den Facebook-Auftritten unserer Domschatzkammer, der Domsingknaben oder des Mädchenchors. Wie wichtig dies ist, merken wir gerade jetzt in der Corona-Pandemie: Auch wenn der Dom selbst während des Lockdowns jeden Tag geöffnet war, haben wir gesehen, wie sehr gerade die via Social-Media verbreiteten Musikvideos unserer Dommusik wertgeschätzt wurden.

Haben Sie als Hausherr des Essener Doms auch schon einen Lieblingsplatz in seinem digitalen Pendant?

Zander: Wie in jedem neuen Haus, muss ich mich auch auf unserer neuen Homepage erst noch die letzten – und ja oft besonders spannenden – Ecken erkunden. Aber schon jetzt bin ich von den vielen Musik-Dateien unserer Dommusik beeindruckt, die man sich auf unserer neuen Internetseite anhören kann. Und ich freue mich auf den interaktiven Domrundgang, den es bald ebenfalls bei uns geben wird. Denn auch wenn wir unsere Seite jetzt online geschaltet haben: Fertig ist sie noch lange nicht. Da gilt für die digitale Dom-Präsenz das gleiche wie für unser jahrhundertealtes Bauwerk.

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