Bistum Essen und Stadtspitzen im Austausch über Strukturwandel im Ruhrgebiet
(v.l.n.r.) Weihbischof Andreas Geßmann, Olaf Schade (Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises), Bernd Tischler (Oberbürgermeister Bottrop), RVR Direktor Garrelt Duin (RVR-Regionaldirektor), Thomas Kufen (Oberbürgermeister Essen), Sebastian Kopietz (Stadtdirektor Bochum), Bettina Weist (Bürgermeisterin Gladbeck), Bischof Franz-Josef Overbeck, Sören Link (Oberbürgermeister Duisburg), Weihbischof Ludger Schepers und Generalvikar Klaus Pfeffer. (Foto: Oliver Müller | Bistum Essen)
Im Essener Bischofshaus haben sich Bischof Franz-Josef Overbeck, Generalvikar Klaus Pfeffer und die Weihbischöfe Ludger Schepers und Andreas Geßmann mit den Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeistern der Ruhrbistums-Kommunen sowie weiteren Repräsentanten aus der Kommunalpolitik, über die Herausforderungen des Strukturwandels in der Ruhrregion ausgetauscht.
Im Mittelpunkt des Treffens standen die anhaltenden gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Veränderungsprozesse im Ruhrgebiet, unter deren Vorzeichen auch die bevorstehenden Kommunalwahlen stattfinden werden. Mit Blick auf die Wahlen im September diskutierten die Teilnehmenden die Herausforderungen und strukturpolitischen Fragen, die sich daraus für die Zusammenarbeit von Städten und Bistum ergeben. Die Runde betonte, wie wichtig ein partnerschaftliches Miteinander von Kommunen und Bistum auch in Zukunft sei.
An dem Treffen nahmen neben der Bistumsleitung die Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister aus Mülheim (Marc Buchholz), Gelsenkirchen (Karin Welge), Bottrop (Bernd Tischler), Essen (Thomas Kufen) und Duisburg (Sören Link) sowie die Bürgermeisterin aus Gladbeck (Bettina Weist), der Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises (Olaf Schade), der Bochumer Stadtdirektor (Sebastian Kopietz) und RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin teil. Die Essener Bistumsleitung trifft sich regelmäßig mit den Stadt- und Kreisoberhäuptern im Bistumsgebiet, um aktuelle Themen und Herausforderungen der Region zu besprechen.