Bistum Essen startet St. Martin-Facefilter für Instagram und Facebook

Den Gedanken des Teilens in die Gegenwart holen: Das können Social-Media-Nutzer jetzt mit dem St.-Martin-Facefilter des Bistums Essen.

Ein edles rotbraunes Schild, dahinter ein Schwert, auf dem Kopf der typische Helm mit rotem Kamm: Mit dem Facefilter des Bistums Essen kann Jeder mit seinem Smartphone zum St. Martin werden, an jedem Ort, zu jeder Zeit.

Unter bistum.ruhr/martin können Nutzer auswählen, ob sie den Filter für Facebook oder Instagram ausprobieren wollen, dann ein Foto oder Video mit dem Filter in der entsprechenden App aufnehmen. Die Fotos und Videos können dann direkt in der Story veröffentlicht werden oder zum späteren Teilen gespeichert werden.

Die Idee hinter dem Filter: Die Figur des heiligen St. Martin und seine Legende in die Gegenwart zu holen. „St. Martin kann so an jedem Ort sein, beim Bäcker nebenan, auf dem Markt oder in der U-Bahn“, sagt Ulrich Lota, Pressesprecher des Ruhrbistums. „Man kann sich in sozialen Netzwerken Hundeohren oder Elfenflügel aufsetzen, warum also nicht auch St. Martin sein?“ Mit dem Filter zum anstehenden St. Martinsfest solle vor allem eins bewirkt werden: Den Gedanken des Teilens in der heutigen Zeit präsent zu machen.

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