Bischöfliches Generalvikariat stellt fast komplett auf Heimarbeit um

Bistum Essen

Um die Belegschaft vor dem Corona-Virus zu schützen arbeiten fast alle Beschäftigten der Verwaltung des Bistums Essen spätestens ab kommenden Montag von Zuhause aus.

Angesichts der Corona-Krise wird die Verwaltung des Bistums Essen in den kommenden Tagen sukzessive auf Heimarbeit möglichst aller Beschäftigten umgestellt. „In dem die allermeisten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dann von Zuhause aus arbeiten, bemühen wir uns, sie vorerst einer deutlich geringeren Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus auszusetzen. Zugleich hoffen wir, so einen Beitrag zur Verlangsamung der Virus-Ausbreitung zu leisten“, sagte Generalvikar Klaus Pfeffer am Mittwoch, 18. März. Durch einen enormen Kraftakt vor allem in der IT-Abteilung und der innerbetrieblichen Organisation sei es gelungen, dass die Abteilungen des Bischöflichen Generalvikariats ihre Arbeit spätestens ab Montag, 23. März, in Heimarbeit ausüben können, so Pfeffer. Dennoch blieben die Abteilungen und die jeweiligen Ansprechpartner grundsätzlich über ihre dienstlichen Telefonnummern und E-Mail-Adressen erreichbar. Die Kontaktdaten der einzelnen Arbeitsbereiche sind zudem über die Homepage des Bistums abrufbar.

Zwar seien viele Arbeitsschritte Dank moderner Kommunikationstechnik heute tatsächlich unabhängig von der gewohnten Büro-Umgebung. „Dennoch ist absehbar, dass es gerade in den ersten Tagen der Umstellung sicherlich an vielen Stellen und in vielen Arbeitsabläufen nicht ganz glatt laufen wird“, so Pfeffer. Er bittet daher angesichts der ungewöhnlichen Situation alle Beteiligten um Geduld.

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