Bischöfe beraten über Corona-Pandemie und Missbrauchs-Aufarbeitung

Bistum Essen

Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz tagt von Dienstag bis Donnerstag in Fulda.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die weitere Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs stehen ab Dienstag, 22. September, im Mittelpunkt der Herbstvollversammlung der katholischen Deutschen Bischofskonferenz in Fulda. Zudem wollen die 66 teilnehmenden Bischöfe – darunter Franz-Josef Overbeck und die beiden Weihbischöfe Ludger Schepers und Wilhelm Zimmermann aus Essen – bis Donnerstag über ein römisches Papier zu Pfarreienreformen und ihren Kurs im Reformprozess des Synodalen Wegs beraten.

Erste Vollversammlung unter Leitung von Georg Bätzing aus Fulda

Das Treffen in der hessischen Bischofsstadt ist die erste Vollversammlung der Bischöfe unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Limburger Bischofs Georg Bätzing. Wegen der Corona-Pandemie verkürzt die Bischofskonferenz ihre Versammlung in Fulda um einen Tag. Getagt wird auch nicht im Priesterseminar neben dem Dom, sondern in einem größeren Saal im Stadtschloss.

Während die Versammlungen im Frühjahr an wechselnden Orten stattfinden, treffen sich die Bischöfe im Herbst immer in Fulda, wo sich das Grab des heiligen Bonifatius befindet, der auch als Apostel der Deutschen bezeichnet wird.

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