Betroffenenbeirat stärkt bundesweite Vernetzung der Betroffenenarbeit
Vetreterinnen und Vertreter der verschiedenen Betroffenbeiräte, die sich jetzt zu einem Klausurtag in der "Wolfsburg" trafen, um ihre bundesweite Vernetzung zu stärken. Foto: Betroffenenbeirat Bistum Essen
Auf seiner Klausurtagung in der Mülheimer Bistumsakademie „Die Wolfsburg“ hat der Betroffenenbeirat Bistum Essen jetzt die Vernetzungsarbeit mit Betroffenengremien aus anderen Teilen Deutschlands grundlegend neu aufgestellt und erweitert. Die bisher auf NRW beschränkte Kooperation der Betroffenenbeiräte aus Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn wurde gezielt geöffnet und deutlich gestärkt, teilt der Betroffenenbeirat Bistum Essen mit: Neu hinzugekommen sind Vertreterinnen und Vertreter aus Bamberg, dem Betroffenenrat Nord sowie aus München. So will dieses neue Netzwerk regionale Grenzen überwinden und Kompetenzen bundesweit bündeln.
„Diese Klausurtagung steht für Aufbruch, Mut und strategische Weitsicht. Aus einer bewährten Landesvernetzung wird eine starke, überregionale Allianz mit neuer Durchsetzungskraft und Sichtbarkeit“, erklärte der Betroffenenbeirat Bistum Essen.
Die Teilnehmenden der Klausurtagung verständigten sich darauf, die Zusammenarbeit weiter zu intensivieren, gemeinsame Projekte zu entwickeln und die Anliegen Betroffener künftig mit einer starken, vernetzten Stimme auf Landes- und Bundesebene zu vertreten.
