von Sandra Gerke

BENE hat „Alles im Griff“ ‎

Wer hat schon immer „Alles im Griff“? Dieses Motto der Herbstausgabe von BENE ‎drückt eher eine Sehnsucht aus als ein realistisches Ziel. Denn zu jeder Zeit die volle ‎Kontrolle über das eigene Leben zu haben, ist wohl kaum möglich. Es läuft nie alles ‎nach Plan. Irgendwo kommt immer irgendwas dazwischen: überraschend ‎auftauchende Wendungen, nach denen es anders weiter gehen muss als gedacht. ‎

Wie kann man dieser ewigen Unberechenbarkeit des Lebens am besten begegnen? Das zeigen in BENE Menschen aus unserer Region, die von ihren persönlichen Herausforderungen und Herangehensweisen erzählen: im eigenen Zuhause oder unterwegs, im Ruhrbistum, im Ausland – und sogar im Weltall.

Das Heft landet in den kommenden Tagen per Post bei den Menschen im Ruhrbistum und hat unter anderem diese Themen an Bord:

  • WDR-2-Moderatorin Katharina te Uhle begleitet regelmäßig fast 1,3 Millionen Menschen durch den Vormittag. In BENE spricht die Duisburgerin über ihren Umgang mit Stress, ihre Leidenschaft für gutes Essen und das Miteinander in ihrer Kirchengemeinde. (S. 7)
  • Juliane Groß aus Essen hat einen ganz besonderen Job in den USA: Bei der Raumfahrtbehörde  NASA bereitet die Geologin die nächsten Missionen zum Mond mit vor. Welche Aufgaben sie dabei hat und wie sie zur Weltraumforschung kam, erzählt sie im Interview mit dem Titel „Wir sind alle aus Sternenstaub“ (S. 12/13).
  • Er war einmal absolut „in“. Doch dann ist er in den letzten Jahrzehnten immer mehr in Vergessenheit geraten: der Rosenkranz. Was genau war das denn noch mal? Und warum spielt die Gebetschnur heutzutage in Gefängnissen noch eine Rolle? Das schildert der Beitrag „Im Rundlauf zur inneren Ruhe“ (S. 24/25).

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