von Lisa Myland

Altfrid Fighter spenden 14.000 Euro für Jugendarbeit in Schwelm und Ennepetal

14.000 Euro haben die Altfrid Fighter aus dem Bistum Essen bei ihrer 24-Stunden-Aktion „Rad im Kreis“ eingefahren. Das Geld geht an die Kolpingjugend und DPSG-Pfadfinder in Schwelm und Ennepetal.

Rund 14.000 Euro Spende, 4000 Kilometer, 420 Höhenmeter, 33 Fahrerinnen und Fahrer und zahlreiche helfende Hände: Das ist die Bilanz der Altfrid-Fighter nach dem coronabedingt alternativen Radrennen im Juli. 24 Stunden lang waren die Radsportler aus dem Bistum Essen bei „Rad im Kreis“ 21 Kilometer von der Kirche St. Johann Baptist in Ennepetal-Voerde auf der Rundstrecke über Milspe und Schwelm wieder zurück zur Kirche gefahren. Am Freitag, 29. Oktober, überreichten die Altfrid Fighter nun den symbolischen Scheck im Wert von rund 14.000 Euro.

Spenden für neuen Transportanhänger

„Damit wurde erneut eine fünfstellige Summe erreicht. Ein sehr großer Betrag angesichts der Tatsache, dass diesmal nur 30 Fahrer und Fahrerinnen am Start waren, die sich im Sommer hochmotiviert über die Berge bei Schwelm gequält haben“, sagt Eberhard Streier, Mitorganisator des 24-Stunden-Rennens. Das Geld, das die Radsportler von Sponsoren erhalten haben, geht an die Kolpingjugend Ennepetal-Voerde und Schwelm und die Pfadfinder des DPSG-Stamms Herz Jesu Ennepetal. Nutzen wollen die Jugendverbände die Spende, um einen gemeinsamen Transportanhänger anzuschaffen und um ihre alten Gruppenräume zu renovieren.

Auch im kommenden Jahr wollen die Altfrid-Fighter wieder starten und mit vielen Sponsoren Spenden sammeln – dann hoffentlich wieder wie gewohnt beim 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife am Nürburgring.

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