Werden Jungen benachteiligt?

„Wolfsburg“-Podium am 14. März mit NRW-Schulministerin Löhrmann über Rollenerwartungen an Jungen und Veränderungen in Familien und an deutschen Schulen

Im Vergleich zu Mädchen brechen Jungen die Schule häufiger ab, bleiben öfter sitzen oder finden schwerer einen Ausbildungsplatz. Über die Gründe diskutieren Fachleute aus Schule und Wissenschaft mit NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann am Dienstag, 14. März, um 18.30 Uhr in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim Falkenweg 6.

Neben Ministerin Löhrmann sitzen auf dem Podium der „Wolfsburg“ Dieter Dürand, Redakteur der „Wirtschaftswoche“, Harald Gesing für das Dezernat Schule und Hochschule des Bistums Essen, Ilse Kamski, Schulentwicklerforscherin der TU Dortmund, und Christiane Schmidt, Schulleiterin des katholischen Mariengymnasiums in Essen-Werden. Akademiedozent Tobias Henrix moderiert die Runde.

Die Teilnahme an der Podiumsdiskussion „Werden Jungen benachteiligt? Geschlechterrollen in der Schule“ kostet 15 Euro, ermäßigt 8 Euro. Für Schülerinnen und Schüler ist die Teilnahme kostenlos. Anmeldungen nimmt die „Wolfsburg“ per E-Mail (akademieanmeldung@bistum-essen.de), telefonisch unter 0208-999 19 981 oder auf der Website (www.die-wolfsburg.de) entgegen.

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