von Cordula Spangenberg

Viele Gemeinsamkeiten sind heute schon selbstverständlich

Wort des Bischofs zum Reformationsgedenken wurde am Wochenende in allen Kirchen des Bistums verlesen

Über die Gemeinsamkeiten der christlichen Konfessionen 500 Jahre nach dem Thesenanschlag Martin Luthers und dem Beginn der Reformation spricht Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck in seinem Bischofswort zum Jahresbeginn 2017. In allen Kirchen des Bistums Essen wird das Bischofswort am Samstag und Sonntag verlesen. „Mehr als die Konflikte der Vergangenheit und die immer noch schmerzhaften Unterschiede wird uns Gottes Gabe der Einheit in unserer Zusammenarbeit leiten und unsere Solidarität vertiefen“, schreibt der Bischof. Erstmals erscheint das Bischofswort neben dem Originaltext in einer Fassung für Grundschulkinder sowie in Leichter Sprache. An die Kinder schreibt Bischof Overbeck: „Heute sehen Menschen aus der katholischen und evangelischen Kirche vor allem, dass sie viel gemeinsam haben, weil sie alle an Jesus Christus glauben.“ In Leichter Sprache heißt es: „Wir Christen glauben unterschiedlich, aber wir beten gemeinsam. Das nennt man: ökumenisch.“

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