„Tag der offenen Klöster“ im Bistum Essen

Bistum Essen nimmt an bundesweitem "Tag der offenen Klöster" teil

In Bochum, Duisburg und Essen können Besucher Klöster besichtigen

Ordensschwestern- und brüder machen Führungen und erzählen Berufungsgeschichten

Klöster sind bemerkenswerte Räume – oft sind sie einfach da, nach einer langen oder kurzen Geschichte an dem einen oder anderen Ort. Am bundesweiten „Tag der offenen Klöster“ teilzunehmen, ist für viele Besucher eine gute Möglichkeit, Ordensmänner- und Frauen nicht nur als Exoten zu sehen, sondern sie in ihrer besonderen Lebensform kennenzulernen. Unter dem Motto „Gut. Wir sind da.“ öffnen am Samstag, 21. April, auch im Bistum Essen sechs Klöster ihre Türen.

In Bochum öffnet das Zisterzienserkloster Stiepel, Am Varenholt 9, seine Türen. Von 10 bis 15.30 Uhr können Besucher an einer jeweils einstündigen Führung durch das Kloster teilnehmen. Die Missionsschwestern vom Heiligsten Erlöser,Franziskusstraße 25, laden zwischen 15 und 17.30 Uhr zu Gesprächen beim Kaffeetrinken ein. Im Anschluss gibt es eine Vesper, ein kirchliches Abendgebet.

In Duisburg laden dieMissionsärztlichen Schwestern Duisburg und Bottrop, Fahrner Straße 60,von 11 bis 19 Uhr zu Gesprächen über ihre Gemeinschaft, ihr Engagement und ihre persönlichen Berufungsgeschichten ein.

In Essen können Besucher von 10 bis 17 Uhr bei den Franziskusschwestern, Laarmannstraße 26, das Kloster, den Eine-Welt-Laden und die Kreativ-Werkstatt besichtigen. Nachmittags gibt es eine Vesper mit anschließenden Gesprächen. Das Kloster B.M.V., Bardelebenstraße 9, ist von 14 bis 20 Uhr für Besucher geöffnet. Nach einer Vesper um 17 Uhr laden die Schwestern zum gemeinsamen Grillen ein. Die Jesuiten im Abuna-Frans-Haus, Frohnhauser Straße 400, öffnen von 10 bis 14 Uhr die Türen zu ihrem Orden. Pater Ludger Hillebrand und Pater Lutz Müller stellen das Haus und eine Flüchtlings-WG vor. Nach einer Eucharistiefeier um 11.30 Uhr laden die Ordensbrüder zu einem Imbiss ein. (lm)

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