Sternsinger aus Essener Gemeinde bei Bundeskanzlerin Merkel

Mit rund 100 Sternsingern aus ganz Deutschland haben vier Jugendliche aus dem Bistum Essen Bundeskanzlerin Merkel den Segen gebracht.

108 Jungen und Mädchen aus ganz Deutschland haben Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montag, 7. Januar, den Sternsingersegen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ nach Berlin gebracht, darunter auch vier Jugendliche aus der Gemeinde St. Antonius Abbas im Bistum Essen. „Ihr seid Segensbringer und ihr seid Botschafter. Dass ihr in diesem Jahr besonders auf die Situation von Kindern mit Behinderung aufmerksam macht, ist sehr wichtig“, lobte die Kanzlerin den Einsatz der Sternsinger. Auch für die Sternsinger aus dem Bistum Essen war der Besuch im Bundekanzleramt ein ganz besonderer Moment. "Das Beste war, Frau Merkel und ihre Begeisterung für die Aktion von Nahem zu sehen", sagt die 16-jährige Johanna Freitag, die gemeinsam mit Nik Quadt, Sophie Wiegand und Sophie Wittlings als Sternsingerquartett in Berlin war.

Insgesamt hatten sich am Wochenende bundesweit rund 300.000 Sternsinger aufgemacht, um den Menschen ihrer Heimatgemeinden den Segen zu bringen. Unter dem Motto„Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit!“ sammelten sie Geld für Kinder mit Behinderungen, vor allem in Peru.

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