Ruhrbischof: Greifbarer Strukturwandel dank Spezial-Werkstoffen

Bischof Franz-Josef Overbeck besucht IngPuls GmbH in Bochum.

„Hier wird Strukturwandel konkret“, mit diesen Worten zeigte sich Bischof Franz-Josef Overbeck begeistert von der IngPuls GmbH, die in Bochum-Werne auf eine zehn-jährige Erfolgsgeschichte mit mittlerweile 50 Mitarbeitenden zurückblicken kann. Bei seinem Besuch war er beeindruckt von der Hochtechnologie made in Bochum: „Ingpuls ist ein hervorragendes Beispiel für unternehmerischen Mut, den es braucht, um eine überzeugende Produktidee zu entwickeln und dann auch vor Ort umzusetzen.“

IngPuls hat sich auf die Herstellung von Formgedächtnislegierungen (auch „Memorymetalle“ genannt) spezialisiert – also Metalle, die sich an ihre ursprüngliche Form „erinnern“ können und sich bei einer bestimmten Temperatur wieder zurück formen. Die drei Unternehmensgründer Christian Großmann, André Kortmann und Burkhard Maaß demonstrierten dem Ruhrbischof anschaulich die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser „intelligenten Werkstoffe“. Die Produkte werden aus den unterschiedlichsten Branchen nachgefragt, von der Automobilindustrie bis zur Medizintechnik.

Am Standort in Bochum-Werne ist in den letzten Jahren eine komplette Produktionslinie für FGL entstanden. Damit verbinden die drei Gründer auch ein klares Bekenntnis zur Stadt. „Wir identifizieren uns alle drei stark mit der Region, finden hier aber auch die geeigneten Rahmenbedingungen“, betont Dr. Christian Großmann, der auch auf die gute Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum verweist.

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