von Cordula Spangenberg

Pfadfinder tragen das Friedenslicht aus Bethlehem ins Ruhrbistum

Aussendungsfeier am Sonntag, 17. Dezember, um 15 Uhr in der Kreuzeskirche . Seit 23 Jahren sorgen die Pfadfinder für die Verbreitung des Lichts in Deutschland.

Zum 19. Mal wird das Friedenslicht aus Bethlehem am Sonntag, 17. Dezember, in Essen ausgesandt. Um 15.00 Uhr wird die Flamme, die jedes Jahr im Advent in Bethlehem entzündet und als Friedenszeichen in viele Länder getragen wird, in der Kreuzeskirche am Weberplatz in der Essener Innenstadt in einer ökumenischen Aussendungsfeier weitergereicht. Anschließend wird das Licht in die benachbarte Kirche St. Gertrud, Rottstraße 36, gebracht. Dort findet um 17.00 Uhr ein „Gottesdienst der Sprachen und Nationen“ mit anschließendem internationalen Adventskonzert jugendlicher Instrumentalisten und Chorsänger statt, dessen Besucher auch hier die Möglichkeit haben, das Friedenslicht mit nach Hause zu nehmen.

Am Freitag, 22. Dezember, von 16 bis 18 Uhr wird das Friedenlicht im Rahmen der Citypastoral zusammen mit einem Friedensgebet vor dem Essener Dom auf der Kettwiger Straße ausgegeben. Interessenten sollten dazu nach Möglichkeit eine eigene Laterne mitbringen. In den Tagen bis zum Heiligen Abend wird das Licht sternförmig in die Städte und Gemeinden des Ruhrbistums getragen. Dazu finden sich im Internet weitere Informationen unter www.friedenslicht-essen.de.

Die Aktion Friedenslicht wurde 1986 in Österreich ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Bethlehem. Seit 23 Jahren verteilen die Pfadfinder ab dem 3. Advent das Friedenslicht in Deutschland. In diesem Jahr steht die Aktion unter dem Motto „Auf dem Weg zum Frieden“.

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