von Thomas Rünker

Neue Diakonenkonferenz

Die Ständigen Diakone im Ruhrbistum haben ihre Vertreter gewählt.

Die Ständigen Diakone im Bistum Essen haben eine neue Diakonenkonferenz gewählt. Die 81 wahlberechtigten Diakone wählten Hans-Gerd Holtkamp (St. Josef, Essen-Ruhrhalbinsel), Justus Könemann (St. Clemens, Oberhausen-Sterkrade), Rainer Könen (St. Marien, Alt-Oberhausen), Carsten Ossig (St. Cyriakus, Bottrop), Winfried Rottenecker (St. Gertrud, Essen-Innenstadt) und Branko Wositsch (St. Ludgerus, Essen-Werden).

Stichwort: Diakon

Das Wort „Diakon“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Diener“. Die katholische Kirche unterscheidet zwischen dem Diakonamt als Durchgangsstufe auf dem Weg zur Priesterweihe und dem eigenständigen Amt, das auch verheirateten Männern ab dem 35. Lebensjahr offensteht. Das Amt des Ständigen Diakons kann haupt- oder nebenamtlich ausgeübt werden. Diakone werden durch den Bischof geweiht. Damit überträgt er ihnen die Vollmacht zu predigen, die Taufe und die Kommunion zu spenden sowie kirchliche Begräbnisse vorzunehmen, nicht aber die Messe zu feiern oder die Beichte zu hören. Hauptaufgabe des Diakons ist die Unterstützung der Pfarrer in der Gemeindeseelsorge und Gemeindecaritas. In feierlichen Gottesdiensten assistiert der Diakon dem Priester am Altar.

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