„Mein liebes Tagebuch“

Gymnasium am Stoppenberg veröffentlicht Geschichte einer deutschen Flüchtlingsfamilie vom Niederrhein.

Eine Familie vom linken Niederrhein findet Zuflucht in einem arabischen Land: Diese ungewöhnliche Perspektivverschiebung steht im Mittelpunkt der Geschichte „Mein liebes Tagebuch“, die am Bischöflichen Gymnasium Am Stoppenberg in Essen entstanden und nun in Buchform erschienen ist. Simaf Ali aus Syrien, Seiteneinsteigerin und Schülerin der Jahrgangsstufe Q1, hat die Geschichte gemeinsam mit Schulleiter Rüdiger Göbel im wöchentlichen Newsletter des Gymnasiums veröffentlicht. Darin vertraut die 15-jährige Katharina vom Niederrhein ihrem Tagebuch Kriegserlebnisse und ihre Eindrücke in der fremden neuen arabischen Heimat an.

Das Buch wurde mit finanzieller Unterstützung des Bistums Essen gedruckt und ist für 5 Euro käuflich zu erwerben: Im Bischöflichen Generalvikariat, Dezernat Schule und Hochschule, Haus B, 2. Etage, Raum 255.

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