Gemeinden helfen Indien am Misereor-Sonntag

Auf die Nöte der Menschen in Indien machen auch die Gemeinden des Bistums Essen am Fastensonntag, 18. März, aufmerksam. Die indische Aktionspartnerin Jancy Antony ist bereits im Februar zu Gast in Lüdenscheid.

„Heute schon die Welt verändert?“, lautet das Motto der diesjährigen Fastenaktion

Aktionspartnerin Schwester Jancy Antony ist bereits am 24. und 25. Februar zu Gast in Lüdenscheid

„Man muss oft Druck aufbauen. Die Behörden sind nicht sehr kooperativ”

„Heute schon die Welt verändert?“, lautet das Motto der diesjährigen Fastenaktion des katholischen Hilfswerks Misereor. Gemeinsam mit der Kirche in Indien möchte Misereor den Menschen vor Ort ein besseres Leben ermöglichen.

Höhepunkt der Aktion ist Sonntag,18. März. An diesem fünften Fastensonntag machen bundesweit alle Gemeinden auf das Aktionsthema aufmerksam und sammeln gemeinsam Spenden. Auch die Kollekten der Gemeinden im Bistum Essen gehen an diesem Sonntag an das bischöfliche Hilfswerk.

Aktionspartnerin Schwester Jancy Antony ist bereits am 24. und 25. Februar zu Gast in Lüdenscheid. Am Samstag besucht sie die Abendmesse der Gemeinde Maria Königin, Graf-von-Galen-Straße 12, um 17.45 Uhr. Am darauffolgenden Sonntag ist die Ordensschwester bei den Gottesdiensten um 10 Uhr in St. Petrus und Paulus, Honseler Straße 66-68, und um 11 Uhr in St. Joseph und Medardus, Jokuschstraße 7.

Seit 2015 ist Jancy Antony als Regionalkoordinatorin für 15 Dörfer im westindischen Bundesstaat Maharashtra zuständig. Sie fragt nach den Nöten der Menschen und hilft, die erforderlichen Kontakte zu Regierungsstellen oder Experten herzustellen. „Die Hilfsprogramme und Subventionen der Regierungen kommen meistens nicht in den Dörfern an”, sagt sie. „Man muss oft Druck aufbauen. Die Behörden sind nicht sehr kooperativ”.

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