Essener Theologin Mikus-Boddenberg spricht „Geistliches Wort“ auf WDR5

„Vernarbung“ heißt der Beitrag am Sonntag, 7. April, um 8.35 Uhr, in dem sich Mikus-Boddenberg mit einer schwierigen Sohn-Vater-Beziehung beschäftigt.

Der Konflikt eines Sohnes mit seinem Vater, der in einem Konzentrationslager über Leben und Tod entschieden hat, steht im Fokus des „Geistlichen Worts“, das die Essener Theologin Barbara Mikus-Boddenberg am Sonntag, 7. April, auf WDR5 spricht. „Der Gedanke an das Unvorstellbare quält und stellt die Frage nach der inneren Beziehung zwischen einem Vater, der getötet hat, und dem Sohn, der am Begreifen wollen scheitert“, schreibt die Theologin, Psychotherapeutin und Religionslehrerin zu ihrem Beitrag „Vernarbung – da wächst kein Gras drüber“. „Ist es möglich zu lernen, mit den schuldhaften Verstrickungen zu leben und sich der Lebensverantwortung im Hier und Jetzt zu stellen?“, fragt Mikus-Boddenberg, die auch bei der Katholischen Ehe- und Lebensberatung in Essen tätig ist.

Nach der Ausstrahlung am Sonntag, 7. April, um 8.35 Uhr auf WDR5 (88,8 oder 90,3 Mhz auf UKW) gibt es den Beitrag zum Nachhören und -lesen auf der Internetseite "Kirche im WDR".

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