Erzbistum Freiburg macht mit Elektroautos Station am Essener Dom

Auf dem Weg zum Katholikentag in Münster hat das Erzbistum Freiburg mit seinen Elektroautos auch vor dem Essener Dom eine kurze Pause eingelegt und Passanten und Bistum über die umweltfreundliche Alternative informiert.

E-Mobilität als Mittel zur Schöpfungsbewahrung präsentieren will das Erzbistum Freiburg mit seinem Projekt „elektrischmobil“. Mit zwei Elektroautos fahren die Mitarbeiter des Erzbistums Freiburg deswegen zum Katholikentag in Münster, insgesamt rund 600 Kilometer. Kurz vor dem Ziel haben sie im Bistum Essen vor dem Burgplatz am Dom noch einmal eine Pause eingelegt.

„Wir wollen mit unserer Aktion zeigen, dass Elektroautos nicht nur für kurze Strecken geeignet sind, sondern man mit guter Planung auch längere Strecken schaffen kann. Der Weg zum Katholikentag hat sich da sehr gut angeboten“, sagt Michael Hertl, Pressesprecher des Erzbistums Freiburg. Bei ihrem Besuch hat er auch eine Begleitstudie über die Vorteile der Elektroautos zum Projekt mitgebracht. Auch in Gesprächen in den anderen Bistümern informierte das Team aus Freiburg über Elektromobilität.

„Unsere menschliche Zukunft hängt von unserer Umwelt ab.“

Weihbischof Ludger Schepers hat sich eines der Elektroautos angeschaut und die Technik und Sparfaktoren genau erklären lassen. Eine umweltfreundliche Alternative, die ihn überzeugt. Man müsse schauen, auf welchen Strecken sich im Bistum Essen Elektroautos anbieten und dass es in den Städten genug Aufladestationen gebe. „Aber es ist schon faszinierend und die Studie zeigt ja, dass es sich rechnet“, sagt Schepers. „Es ist unsere Verantwortung und unser Auftrag im Sinne der päpstlichen Enzyklika „Laudato Si“ unsere Schöpfung zu erhalten. Unsere menschliche Zukunft hängt von unserer Umwelt ab.“

Bereits am Montag war das Bistum aus Freiburg gestartet und hat auch in den Bistümern Speyer, Mainz, Limburg und Köln Station gemacht – auch um die Autos mit neuem Strom aufzutanken. Nach rund drei Stunden in Essen starteten die Elektroautos von ihrem letzten Halt dann Richtung Katholikentag in Münster.

Weitere Informationen zu dem Projekt gibt es unter www.ebfr.de/elektrisch-mobil. (lm)

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