von Cordula Spangenberg

Das Ruhrgebiet – Stresstest für die Gerechtigkeitsfrage

Themenabend am 18. September in der „Wolfsburg“ zu Fragen von Armutsbekämpfung und Stadtentwicklung in der Region

Mit dem Armutsrisiko im Ruhrgebiet setzt sich am Montag, 18. September, ein Themenabend der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim auseinander. „Die A40 trennt Reich von Arm“, heißt es in der Region. Welche Möglichkeiten zur Armutsbekämpfung und Prävention in der Ruhrregion gegeben sind, welche Chancen das Ruhrgebiet trotz hoher sozialer Ungleichheit bietet, welche Rolle dabei Traditionen und Identitäten spielen, und wie die Städte der Metropolregion weiterentwickelt werden können, steht unter dem Titel „Das Ruhrgebiet – Stresstest für die Gerechtigkeitsfrage“ im Mittelpunkt des Abends. Es diskutieren Prof. Dr. Hans-Peter Noll, Geschäftsführer der RAG Montan Immobilien, die ungenutzte Industrie-Areale neu entwickelt, der Gelsenkirchener Sozialdezernent Luidger Wolterhoff und Prof. Dr. Rolf G. Heinze, der an der Ruhr-Universität Bochum zu Wandlungsprozessen im Ruhrgebiet forscht. Der Abend beginnt um 18.30 Uhr in der „Wolfsburg“, Falkenweg 6 in Mülheim. Der Eintritt kostet 15 Euro, ermäßigt 8 Euro, Schüler haben freien Eintritt. Anmeldungen nimmt die „Wolfsburg“ unter Telefon 0208 / 999 10 -981 entgegen oder per E-Mail: akademieanmeldung@bistum-essen.de.

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