von Thomas Rünker

„Brauchen wir ein neues Demokratieprojekt?“

Bischof Overbeck diskutiert am 22. Juni in der „Wolfsburg“ über die Zukunft demokratischer Entscheidungsfindung.

„Brauchen wir ein neues Demokratieprojekt?“ ist die Überschrift über einer Podiumsdiskussion, bei der Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck am Donnerstag, 22. Juni, ab 18.30 Uhr in der Mülheimer Akademie „Die Wolfsburg“ über die Zukunft der Demokratie in Deutschland debattiert. Mit dem Bischof diskutieren der Duisburger Politkwissenschaftler Dr. Martin Florack, die Bundesvorstandssprecherin des Vereins „Mehr Demokratie“, Claudine Nierth und der Arbeitsdirektor der Thyssen-Krupp Steel Europe AG, Thomas Schlenz. Im Fokus steht dabei die Wahrnehmung, dass die Erwartungen der Bürger an die Demokratie gestiegen sind – etwa angesichts von Großprojekten wie Stuttgart21 oder bei politischen Themen wie TTIP oder der Flüchtlingskrise. Nun stehe die Frage im Raum, ob demokratische Entscheidungsfindungsprozesse neu gestaltet werden müssen und wie man auch die Menschen in diese Prozesse integrieren kann, die sich derzeit als abgehängt fühlen, so die Veranstalter.

Die Podiumsdiskussion in der „Wolfsburg“, Falkenweg 6, ist die Jahresveranstaltung des Rates für Wirtschaft und Soziales im Bistum Essen. Der Eintritt ist frei, allerdings ist eine Anmeldung erforderlich – entweder per E-Mail, telefonisch. 0208/ 999 19 -981 oder online

Pressestelle Bistum Essen

Zwölfling 16
45127 Essen

0201/2204-266

0201/2204-507

presse@bistum-essen.de

Presse