Bistum Essen diskutiert über Finanzquellen für kirchliche Arbeit

Beim nächsten „Denkbar“-Abend geht es am 12. Juni in Essen um Finanzquellen wie Spenden, Stiftungsgelder und öffentliche Mittel, die Kirchengemeinden zusätzlich zur Kirchensteuer erschließen können.

„Weil unsere Werte es wert sind“ ist das Thema des 10. „Denkbar“-Abends, zu dem das Bistum Essen haupt- und ehrenamtlich engagierte Kirchenmitglieder am Mittwoch, 12. Juni, um 18.30 Uhr in das „KD 11/13“, das Zentrum für Kooperation und Inklusion, nach Essen-Altenessen einlädt.Bei kurzen Impulsen und Diskussionen sowie der Vorstellung gelungener Beispiele geht es um alternative Finanzquellen wie Fördervereine, Stiftungen, öffentliche Geldgeber oder Spenden von Privatpersonen. Auch rechtliche Perspektiven werden diskutiert. Nadine Lashuk, Mitarbeiterin für Innovationsmanagement und Fördermittelberatung bei der Caritas im Bistum Essen, und Pfarrer Vinzent Graw aus Oberhausen sprechen über ihre Fundraising-Erfahrungen. Gregor Lipperheide, Vorstand der Düsseldorfer cocus-AG, berichtet unter dem Titel „Wofür geben wir Geld?“ aus seiner Perspektive eines Großsponsors.

Die rund dreistündige Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr im Zentrum für Kooperation und Inklusion, Karl-Denkhaus-Straße 11. Der Eintritt ist frei. Anmeldung bis zum 5. Juni per E-Mail an denkbar@bistum-essen.de oder telefonisch unter 0201 2204 559.

„Denkbar“ heißt die Veranstaltungsreihe des Bistums, die bei jedem Termin eine andere aktuelle Frage in der Arbeit der Kirchengemeinden thematisiert. Gemeinsam diskutieren haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und viele weitere Interessierte das Thema und tauschen Ideen aus den verschiedenen Bereichen des Ruhrbistums aus.

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