Bischof Overbeck informiert Städte und Kreise über den Pfarreientwicklungsprozess

Oberbürgermeister, Landräte und weitere Vertreter der kommunalen Verwaltungsspitzen zeigten hohes Interesse und Verständnis für die Entwicklungsprozesse der Kirche.

Die Konsequenzen aus dem Pfarreientwicklungsprozess des Ruhrbistums waren am Freitag Thema eines Gesprächs der Spitzenvertreter der Kommunen im Ruhrbistum mit der Bistumsleitung im Essener Bischofshaus. Oberbürgermeister, Landräte, weitere Vertreter der kommunalen Verwaltungspitzen sowie die Regionaldirektorin des Regionalverbands Ruhr, Carola Geiß-Netthöfel, diskutierten mit Bischof Franz-Josef Overbeck, den Weihbischöfen Wilhelm Zimmermann und Ludger Schepers sowie Generalvikar Klaus Pfeffer, wie sich die kirchlichen Strukturen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten verändern werden.

Dabei zeigten die kommunalen Vertreter Verständnis für die Planungen des Bistums und Interesse an den massiven Anstrengungen der Kirche, trotz aller gesellschaftlichen Veränderungen auch in Zukunft in möglichst allen Bereichen des Ruhrbistums mit kirchlichen Angeboten präsent bleiben zu wollen. Zugleich sagten sie Unterstützung bei der Suche nach neuen Nutzungsmöglichkeiten für Kirchen zu, die künftig nicht mehr gottesdienstlich genutzt werden.

Die Bistumsleitung sicherte den Vertretern der Kommunen zu, sie – neben den Pfarreien vor Ort – auch auf Bistumsebene weiter regelmäßig über die Entwicklungen zu informieren. Bischof Overbeck trifft sich regelmäßig mit den Spitzenvertretern von Politik und Verwaltung der Kommunen im Ruhrbistum, um sich über die gemeinsamen Herausforderungen in den Städten und Kreisen an Rhein, Ruhr und Lenne auszutauschen.

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