von Thomas Rünker

Bischof Overbeck dankt Altfrid-Bruderschaft für die Präsenz im Dom

Ehrenamtliche Mitglieder standen im vergangenen Jahr insgesamt rund 2000 Stunden als Ansprechpartner im Dom bereit. Treffen zum jährlichen Kapitelstag.

Rund 2000 Stunden waren die ehrenamtlichen Mitglieder der Altfrid-Bruderschaft im vergangenen Jahr im Essener Dom präsent. Für diesen engagierten Dienst dankten ihnen am Mittwoch Bischof Franz-Josef Overbeck und Dompropst Thomas Zander beim jährlichen Kapitelstag. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst am Grab des Heiligen Altfrid in der Krypta des Doms ließen die Brüder und eine Schwester beim anschließenden Frühstück im Generalvikariat das vergangene Jahr Revue passieren.

17 aktive Mitglieder und Anwärter sorgen derzeit im Dom während der täglichen Öffnungszeiten dafür, dass die Besucher in Ruhe beten und das rund 1200 Jahre Gotteshaus besichtigen können. Dabei stehen die Altfrid-Brüder als Ansprechpartner für Architektur und Geschichte des Doms bereit.

Die Bruderschaft, die zudem 14 ehemals aktive Mitglieder umfasst, ist nach dem Gründer der Stadt und des Stifts Essen, dem Heiligen Altfrid, benannt. Seit 43 Jahren leisten die Männer – und seit 2015 auch eine Frau – im Dom ihren Beitrag zur Würde und Sicherheit des Gotteshauses. Ihr Vorsitzender Johannes Vieth und Präses Martin Pischel freuen sich über jede und jeden, der die Bruderschaft unterstützen möchte. Interessenten können sich per E-Mail an den Präses wenden.

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