Bischöfliche Kirchenmusikschule startet ins neue Studienjahr

Neun Absolventen haben ihre Abschlusszeugnisse erhalten und dürfen nun als nebenberufliche Kirchenmusiker tätig werden. Weil das Haus der Kirchenmusik derzeit saniert wird, proben die Kirchenmusik-Studenten in der Essener Innenstadt in Ausweichquartieren.

Mit einem Gottesdienst im Dom und einer Feierstunde hat die Bischöfliche Kirchenmusikschule jetzt neun Absolventen der kirchenmusikalischen Grundausbildung verabschiedet. Michael Dörnemann, Leiter des Pastoraldezernates im Bistum Essen, überreichte den Musikern ihre Abschlusszeugnisse. Die zweijährige Ausbildung und die sogenannte C-Prüfung qualifizieren die Studenten zur nebenberuflichen Tätigkeit als Kirchenmusiker.

Zugleich konnte der Leiter der Kirchenmusikschule, Jörg Stephan Vogel, zum neuen Studienjahr neun neue Kirchenmusik-Studenten begrüßen. „Wir sind mit der Nachfrage nach unseren Studien-Angeboten aktuell sehr zufrieden“, sagt Vogel. Er ist froh, nach zahlreichen Umzugs-Aktivitäten im Sommer nun mit den insgesamt rund 30 Studenten wieder in die inhaltliche Arbeit einsteigen zu können. Dass Stamm-Quartier der Kirchenmusikschule und der Chöre am Essener Dom, das Haus der Kirchenmusik neben dem Essener Rathaus, wird derzeit aufwendig saniert. Währenddessen lernen die Kirchenmusik-Studenten in Ausweichquartieren auf dem Gelände des Bischöflichen Generalvikariates im Schatten des Doms.

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