BENE ist unterwegs – Mark Forster mit dabei

„Wann sind wir da?“ Das ist keine Frage, die nur ungeduldigen Kindern auf langen Autofahrten auf der Seele brennt. Die Ungewissheit, wie es weitergeht, treibt die Menschen in allen Lebensphasen um. Viele Ge-schichten von der Suche nach der richtigen Route hat die neue BENE im Gepäck. Das Magazin des Bistums Essen erreicht in diesen Tagen über 500.000 katholische Haushalte zwischen Rhein, Ruhr und dem märki-schen Sauerland.

In BENE 31 erzählen Menschen, wie es sich anfühlt, neue Pfade zu beschreiten – allen voran Mark Forster. Der Sänger, der zu den erfolgreichsten in Deutschland gehört, verrät in BENE, wie ihn seine katholische Erziehung geprägt hat und welche entscheidenden Erkenntnisse er beim Pilgern auf dem Jakobsweg gewann. Von neuen beruflichen Wegen berichten drei ehemalige Bergmänner, die nach dem Steinkohle-Aus in anderen Jobs Fuß gefasst haben. Die Werte, die bei ihrer alten Arbeit unter Tage gelebt wurden, bringen alle bis heute voran.

Aufbruchstimmung ist derzeit auch in der Katholischen Kirche zu spüren. BENE hat deshalb Frauen und Männer aus dem Ruhrbistum nach ihrer Meinung gefragt: Wo steht die Kirche und wie kann es weiter gehen – nach den unfassbaren Missbrauchsfällen, nach den Diskussionen um Zölibat und Frauenpriestertum? Die Befragten nehmen in ihren Antworten kein Blatt vor den Mund und machen klar, warum in der Kirche das Motto „Weiter so!“ nicht gelten kann.

BENE erscheint seit 2013 regelmäßig mit fünf Ausgaben pro Jahr und wird kostenlos an mehr als 500.000 katholische Haushalte im Bistum Essen verschickt. Das neue Heft lässt sich auch digital durchblättern unter www.bene-magazin.de.

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