Beim Essener Firmenlauf war die katholische Kirche mit fast 700 Läufern am Start

Mitarbeiter aus Kitas, Schulen, Krankenhäusern, Kirchengemeinden, sozialen Einrichtungen und der Bistumsverwaltung waren beim bislang größten Firmenlauf in der Ruhrmetropole mit dabei. Motto der Bistums-Mitarbeiter: „Die Letzten werden die Ersten sein.“

Rund 700 Männer und Frauen aus katholischen Institutionen waren mit dabei, als am Mittwochabend, 13.000 Läufer aus über 500 Unternehmen und Organisationen beim bislang größten Essener Firmenlauf an den Start gegangen sind. Kindergärtnerinnen und Lehrer, Verwaltungsmitarbeiter und Seelsorger, Ärztinnen und Pfleger, Teams aus sozialen Institutionen, Kirchengemeinden und speziellen Einrichtungen für Kinder, Senioren, Jugendliche oder behinderte Menschen sowie Mitarbeiter aus weiteren kirchlichen Einrichtungen machten sich auf die gut fünf Kilometer lange Strecke vom Essener Aalto-Theater durch das Südviertel und den Stadtteil Rüttenscheid bis zum Grugapark.

Zusammengenommen haben die katholischen Einrichtungen beim 8. Essener Firmenlauf damit eine größere Mannschaft gestellt als die größten Konzerne der Stadt. Die größten Einzelteams der Katholiken stellten der Kita-Zweckverband, die Katholische Pflegehilfe, das Franz-Sales-Haus und die „Bistum Essen“-Mannschaft des Bischöflichen Generalvikariats. Mit ihren magentafarbenen Trikots hat das Bistums-Team zudem allen Mitläufern Mut gemacht – auf den Rücken prangt das bekannte Bibel-Zitat: „Die Letzten werden die Ersten sein.“

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