Seelsorge in besonderen Bereichen - Inklusion

Diese Seiten sind im Entstehen -> inklusion.bistum-essen.de <- Baustelle!

Schön, dass Sie uns gefunden haben (auch wenn wir noch Baustelle sind). Sie können gerne Kontakte mit uns aufnehmen -> unten auf dieser Seite.

Menschen mit einer Behinderung oder mit anderen krankheitsbedingten Einschränkungen unterscheiden sich grundsätzlich und in ihren Rechten nicht von der Mehrheitsgesellschaft, die Möglichkeiten für alle Menschen entwickelt und Normen für Bildung, Kommunikation und Gesetzgebung setzen kann.

Als Christen sehen wir die Aufgabe, Inklusion immer mehr und immer wieder neu wirklich werden zu lassen. Wir sehen das als einen Teil von „Diakonischer Pastoral“, die in unserer Gesellschaft und über unsere katholischen Gemeinden hinaus mit anderen wirken will.

„Um eine wirksame Kirche zu werden, verstehen wir uns als dienende Kirche, die nicht für sich selbst, sondern für andere (und mit ihnen) da ist“ (Zukunftsbild BE)

Herzlich laden wir Sie an dieser Stelle ein, uns

  • Ihre Ideen, Anregungen, Kritik und Hinweise auf Veranstaltungen mitzuteilen.

  • Wir freuen uns auch über eine mögliche Zusammenarbeit mit allen an Inklusion Interessierten.

Derzeit beschäftigen wir uns damit:

  • Barrierefreie Homepage

  • Leichte Sprache

  • Inklusion

  • Induktive Höranlagen

  • Weitergabe von Informationen.

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe:

Sabine Köther (Referatsleiterin) sabine.koether@bistum-essen.de, 0201-2204-561

Dorothee Janssen (Projekt Inklusion in der Pfarrei)

Joachim Derichs (Seelsorger im Franz-Sales-Haus)

Diakon Hans-Gerd Holtkamp (Seelsorger für Menschen mit Hörbehinderung)

Dr. Gerhard Dittscheidt (Psychiatrieseelsorger)

Termine


In der Halle Münsterland wird es auf dem Katholikentag einen Treffpunkt für Menschen mit Behinderung und ihre Freunde geben.


Miteinander am Tisch – Tische als Ort sozialer Utopien
Der Tisch – ein elementarer Gegenstand unserer Alltagskultur: Als Esstisch, Schultisch, Schreibtisch, Konferenztisch gehört er in unsere Haushalte, an öffentliche Orte und in unsere Arbeitswelt. Tische sind Brückenmöbel, sie überspannen und definieren einen eigenen Raum im Raum. Hier kommen die feinen Unterschiede und sozialen Ordnungen zum Tragen. 
Tisch und Altar können als nahe Verwandte gelten. Menschen an einem Tisch zu versammeln, das ist urchristliche Praxis und kann bis heute als Leitbild eines inklusiven und gerechten Miteinanders verstanden werden. Das große Gastmahl und die Mahlpraxis Jesu besitzen eine utopische Dimension. Im Kleinen verweisen sie auf das Große, auf die gerechte Gemeinschaft der Verschiedenen und eine gerechte Weltordnung.
In diesem Forum werden Tische und Tischkulturen von unterschiedlichen Seiten her in den Blick genommen.

  • Tische als Gebrauchsgegenstände: Welche Möglichkeiten bieten sie in der pädagogischen und religiösen Praxis?
  • Tische in ihrer Symbolkraft: Welche ordnenden, zuweisenden Dimensionen lassen sich entdecken?
  • Religiöse Tischkulturen: Welche Impulse für die Alltagspraxis und die Entwicklung sozialer Utopien geben sie?

Das Forum will Anregungen für die Gestaltung von inklusiven Bildungsprozessen und für die Stärkung einer offenen und demokratischen Gesellschaft geben.

Downloads

Links zu Texten und Materialien aus unseren Bereichen

Ansprechpartnerin

Referentin für diakonische Pastoral und Pfarreibegleitung

Sabine Köther

Zwölfling 16
45127 Essen