Jahreskalender Ökumene

18. - 25. Januar 2020

Die Gebetswoche für die Einheit der Christen wird getragen vom Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen und dem Ökumenischen Rat der Kirchen. Sie wird jährlich vom 18. - 25. Januar oder zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten gefeiert.

Die Gebetswoche wird jedes Jahr in einem anderen Land vorbereitet. Die Materialien für 2020 kommen aus Malta. Das Thema „Sie waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich“ bezieht sich auf die Apostelgeschichte, die schildert, wie der Apostel Paulus und seine Mitreisenden Schiffbruch auf Malta erleiden. Die Schiffbrüchigen werden von der einheimischen Bevölkerung gastfreundlich aufgenommen und versorgt. Die maltesischen Christen sehen in dieser Geschichte die Wurzeln des christlichen Glaubens und der christlichen Gemeinde auf ihrer Insel. Daran wird jedes Jahr am 10. Januar mit einem eigenen Festtag erinnert.

Weitere Informationen und alle Materialien (u.a. Gottesdienstformular und -heft, Tagesmeditationen und Andachten) zum Download hier

Hintergrund:

Die eigentlichen Anfänge der heutigen Gebetswoche gehen auf zwei voneinander zunächst unabhängige Initiativen zurück: Zum einen hatte der Anglikaner Paul Wattson (gemeinsam mit Laura White Gründer der Society of the Atonement als Zweig der franziskanischen Ordensfamilie) – ein Jahr, bevor er 1909 mit seiner Gemeinschaft zur römisch-katholischen Kirche übertrat – für die Zeit vom 18. Januar (damals Fest der Stuhlfeier des Heiligen Petrus) und dem 25. Januar (Fest der Bekehrung des Apostels Paulus) eine Gebetsoktav eingeführt, die die Rückkehr der verschiedenen christlichen Kirchen nach Rom zum Inhalt hatte. Dieses wurde 1916 durch Papst Benedikt XV. als für die ganze römisch-katholische Kirche verbindlich erklärt. Die Gebetsoktav bekam dann in den 30er und 40er Jahren eine deutlich andere Richtung, als Abbé Paul Couturier in Lyon (Frankreich) erkannte, dass das Gebet für die Einheit nur Sinn hat, wenn es gemeinsam mit Nicht-Katholiken gebetet wird. Von diesen konnte aber nicht verlangt werden, für die Rückkehr nach Rom zu beten. Die Gebetswoche wurde daher allgemein dem Gebet für die Einheit gewidmet – „wann Christus sie will und mit welchen Mitteln er sie herbeizuführen gedenkt“. 1959 wurde diese Änderung durch Papst Johannes XXIII. offiziell gebilligt.

Der zweite Ursprung der Gebetswoche ... hier den ganzen Artikel zu Geschichte und Anliegen der Gebetswoche lesen

26. Januar 2020

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) schlägt gemeinsam mit dem Katholischen Bibelwerk e.V. und der Deutschen Bibelgesellschaft vor, den letzten Sonntag im Januar als ökumenischen Bibelsonntag zu feiern. Der Bibelsonntag kann den Auftakt oder Abschluss einer ökumenischen Bibelwoche bilden.

Das Bibelwerk und die Bibelgesellschaft veröffentlichen für die ökumenische Bibelwoche jeweils Arbeitsbücher und -hefte, die inhaltliche und methodische Zugänge zu den Bibeltexten bieten und Anregungen für die Gestaltung von Bibelgesprächen enthalten.

Für den ökumenischen Bibelsonntag stehen unter anderem Entwürfe für ökumenische Gottesdienste und Vorlagen für Werbematerial zur Verfügung.

Im Mittelpunkt des Bibelsonntag und der Bibelwoche 2020 stehen Texte aus dem Buch Deuteronomium.

Weitere Informationen zur ökumenischen Bibelwoche und den Arbeitshilfen für die ökumenischen Bibelgespräche hier.

Alle Material für den ökumenischen Bibelsonntag zum Download gibt es hier.

6. März 2020

Der Weltgebetstag 2020 kommt von christlichen Frauen aus Simbabwe. Er wird am Freitag, den 6. März 2020, in Gemeinden auf der ganzen Welt gefeiert. Sein deutscher Titel lautet: Steh auf und geh! Damit will die Vorbereitungsgruppe einen Anstoß geben, Wege zu persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung zu erkennen und zu gehen.

Weitere Informationen und Material zum Download hier

Hintergrund

Die Weltgebetstagsbewegung gibt es seit über 100 Jahren. Ihre Anfänge hatte sie in den USA und Kanada.  Heute feiern Menschen in über 170 Ländern immer am ersten Freitag im März den Weltgebetstag, der damit zu einer weltweite Basisbewegung christlicher Frauen geworden ist. In Deutschland engagiert sich von katholischer Seite vor allem die katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) in der Vorbereitung und Durchführung der Gottesdienste und Veranstaltungen zum Weltgebetstag.

10. April 2020

Der Ökumenische Kreuzweg der Jugend für 2020 trägt den Titel ICON. ICON ist eine Begegnung mit dem Antlitz Christi und der Frage nach der Beziehung zu der Person Jesus Christus im eigenen Leben. Er ist traditionell und aktuell, spirituell und gesellschaftspolitisch zugleich profiliert. Ein Erfahrungskreuzweg, der sich mit uns auf den Weg macht zur Freundschaft mit Jesus Christus, dem wahren Selfie Gottes – denn durch die Freundschaft mit Ihm werden uns Erlösung und Freiheit geschenkt. Alle Materialien können ab dem 1. Dezember 2019 über den Verlag Haus Altenberg bestellt werden.

Hier zur Homepage des ökumenischen Jugendkreuzwegs

Hier das Material zum Kreuzweg der Jugend bestellen

Hintergrund

Der Jugendkreuzweg begann bereits 1958 als «Gebetsbrücke» zwischen jungen katholischen Christinnen und Christen in der Bundesrepublik und der ehemaligen DDR.
Seit 1972 wird er ökumenisch gebetet. Heute überbrücken die gemeinsamen Worte Konfessionen, Gesinnungen und Generationen.

Mit jährlich knapp 60.000 Teilnehmenden gehört der Jugendkreuzweg zu den größten ökumenischen Jugendaktionen. Auch in den Niederlanden, Österreich und in deutschsprachigen Teilen von Luxemburg, Belgien und der Schweiz sowie in vielen deutschsprachigen Auslandsgemeinden weltweit beten junge Christinnen und Christen jedes Jahr neu in dieser Tradition.

Die Herausgeber des Kreuzwegs, die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj), der Bund der Deutschen katholischen Jugend (BDKJ), sowie der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend Deutschland (aej) entwickeln in jedem Jahr neue Gebete, Impulse und Betrachtungen zu einem ausgewähltem Thema und arbeiten gemeinsam mit Fotografen und Musikern.

4. - 11. Mai 2019

Die Woche für das Leben 2019 widmet sich unter dem Titel »Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern.« dem Anliegen der Suizidprävention und möchte die vielfältigen Beratungsangebote beider Kirchen für suizidgefährdete Menschen (darunter besonders die Telefonseelsorge) in der Öffentlichkeit stärker bekannt machen. Da Suizid mit 10 000 Fällen pro Jahr in unserem Land häufig vorkommt, will sie den Hintergründen von Depression und Todeswünschen nachgehen und Wege für eine bessere Prävention und Versorgung suizidgefährdeter Menschen öffnen. Sie zeigt auf, welche Hilfen und Perspektiven der christliche Glaube anbietet und wie wichtig Solidarität des Umfeldes mit dem Mitmenschen, der selbst keinen Ausweg mehr sieht, sein kann. Um das Ziel der Enttabuisierung und Sensibilisierung zu erreichen, ist die Beteiligung möglichst vieler gesellschaftlicher und kirchlicher Institutionen notwendig.

Weitere Informationen hier

Hintergrund

Die Aktion Woche für das Leben geht auf eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) zurück. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands war die Neuregelung der Abtreibungspraxis wegen unterschiedlicher Handhabe in Ost und West notwendig geworden. Die Woche für das Leben sollte nach dem Willen ihrer Initiatoren die kirchliche Position in der aktuellen Debatte vermitteln. So war der Titel der ersten Woche für das Leben 1991 Programm: »Schutz des ungeborenen Kindes«.

Seit 1994 wird die Woche für das Leben gemeinsam mit dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland durchgeführt. Mit dieser gemeinsam getragenen, in Westeuropa einzigartigen Aktion leisten die Kirchen seit mehr als 20 Jahren einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung für den Wert und die Würde des menschlichen Lebens.

Indem die "Woche für das Leben" auf die vielfältigen Gefährdungen des menschlichen Lebens hinweist, will sie Menschen in Kirche und Gesellschaft für die Schutzwürdigkeit und Schutzbedürftigkeit menschlichen Lebens in allen seinen Phasen sensibilisieren. In einem Dreijahreszyklus wird eine Thematik mit jährlich wechselnden Schwerpunkten behandelt. Die Bandbreite der Themen ist dabei so groß wie das Leben selbst: Es geht um die Wertschätzung des Lebens im Alter, um den Umgang mit behinderten, kranken oder pflegebedürftigen Menschen, um den Einsatz für eine kinderfreundliche Gesellschaft, um den besonderen Schutz ungeborenen Lebens, um Fragen der Bioethik, um Chancen und Grenzen der modernen Medizin, um die Bewahrung der Schöpfung oder den Schutz von Ehe und Familie.

1. Juni 2020

Pfingsten feiern Christen die Herabsendung des Heiligen Geistes. Da dieser die Jünger ermutigt hat, die Frohe Botschaft von Jesus Christus öffentlich zu verkünden und Menschen zum Glauben einzuladen, gilt Pfingsten als das "Geburtsfest der Kirche".

Gleichzeitig erinnert das Pfingstfest an die ursprüngliche Einheit  der Kirche. Denn der Heilige Geist führte Menschen aus verschiedenen Kulturen und Sprachen zusammen. Viele Gemeiden feiern daher am Pfingstmontag ökumenischen Gottesdienste und beten darum, dass die verschiedenen christlichen Konfessionen weitere Fortschritte auf dem Weg zur Einheit der Christen machen.

Anregungen für ökumenische Pfingstgottesdienste finden sich in der Arbeitshilfe "Pfingsten gemeinsam feiern", die das Bistum Speyer und die Evangelische Kirche der Pfalz herausgegeben haben.

6. September 2019

  „Salz der Erde“, so lautet die Überschrift des ökumenischen Tags der Schöpfung im Jahr 2016. Salzgärten am Meereswasser und in Bergwerken im Innern der Erde machen es deutlich: Salz gehört zu Gottes Schöpfung und findet vielfältige Verwendung in vielen Lebensbereichen des Menschen. Weil es so wertvoll ist, bezeichnet man es auch als „weißes Gold“. Es sorgt nicht nur für den Geschmack in den Speisen, sondern es ist lebenswichtig – ohne Salz ist der Mensch auf Dauer nicht lebensfähig. Salz findet auch in anderen Bereichen wie in der Industrie und im Gesundheitswesen Verwendung. Das Motto „Salz der Erde“ will dafür sensibilisieren, dass der Mensch, der nicht ohne Salz leben kann, auch nicht losgelöst von der Erde, Gottes Schöpfung lebt und leben kann. Das Motto will an die Aufgabe der Christen erinnern, als „Salz der Erde“ sich für die Bewahrung und Erhaltung der Schöpfung einzusetzen sowie für einen sinnvollen Umgang mit ihren Ressourcen.

AlleMaterialien für den ökumenischen Tag der Schöpfung sind hier abrufbar.

In den vergangenen Jahren sind zahlreiche Arbeitshilfen zum Tag der Schöpfung unter anderem von der ACK in Deutschland und der ACK NRW herausgegeben worden.

Hintergrund

Christen glauben an Gott, den Schöpfer. Den Raubbau an der Natur sehen sie mit großer Sorge. Deshalb lud der Ökumenische Patriarch Dimitrios I. 1989 die "ganze orthodoxe und christliche Welt" dazu ein, am 1. September für die Schöpfung zu beten.

Die Kirchen nahmen in der Charta Oecumenica diese Initiative auf und empfehlen, "einen ökumenischen Tag des Gebetes für die Bewahrung der Schöpfung in den europäischen Kirchen einzuführen". Die ACK in Deutschland hat sich diese Empfehlung zu eigen gemacht. Auf dem zweiten Ökumenischen Kirchentag in München (2010) hat sie den ökumenischen Schöpfungstag feierlich proklamiert. Weitere Informationen und Hintergründe zum Tag der Schöpfung finden sich in einem Heft der ACK Deutschland mit dem Titel Gottes Schöpfung feiern.

Im Anschluss an die Veröffentlichung der Umwelt-Enzyklika "Laudato Si" hat Papst Franziskus  den 1. September auch im weltweiten Kalender der katholischen Kirche als Gebetstag für die Bewahrung der Schöpfung festgelegt.

Die bundesweite Feier des ökumenischen Schöpfungstags in Deutschland findet in jedem Jahr am ersten Freitag im September statt. Im Mittelpunkt stehen das Lob des Schöpfers, die eigene Umkehr angesichts der Zerstörung der Schöpfung und konkrete Schritte zu ihrem Schutz. In den Gemeinden kann der Schöpfungstag auch an einem anderen Tag innerhalb des Zeitraums vom 1. September bis 4. Oktober gefeiert werden. So kann man auf bereits in verschiedenen Orten und Regionen gewachsene Traditionen und Ferientermine Rücksicht nehmen.

22. - 29. September 2019

"Zusammen leben, zusammen wachsen", so lautet das Motto der Interkulturellen Woche 2019.  Das Gemeinsame Wort der Kirchen zur Interkulturellen Woche, das Materialheft und Gottedienstbausteine sind hier abrufbar. Die Internetseite veröffentlicht fortlaufend Artikel zu den Bereichen Good Practice und Aktuelles.

Hintergrund

Die bundesweit jährlich stattfindende Interkulturelle Woche (IKW) ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Sie findet seit 1975 Ende September statt und wird von Kirchen, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Integrationsbeiräten und -beauftragten, Migrantenorganisationen und Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen. In mehr als 550 Städten und Gemeinden werden rund 4.500 Veranstaltungen durchgeführt. Der Tag des Flüchtlings ist Bestandteil der IKW.

10. - 20.. November 2019

„friedensklima“ lautet das neue Motto, unter dem die 39. FriedensDekade bundesweit in Kirchengemeinden und Friedensinitiativen begangen wird. Mit dem Motto „friedensklima“ wollen die Trägerorganisationen der Ökumenischen FriedensDekade zum einen auf die Zusammenhänge des bereits eingetretenen Klimawandels und dessen Konsequenzen für den Frieden aufmerksam machen. Zum anderen wirft das Motto die Frage nach der zunehmenden Individualisierung in unserer Gesellschaft auf, die sich auch in einem Mangel an Mitmenschlichkeit und Empathie ausdrückt.

Die Materialien für die Friedensdekade sind über den Onlineshop erhältlich.

Ein Terminkalender listet Veranstaltungen auf, die im Rahmen der FriedensDekade durchgeführt wurden. Zu vielen Veranstaltungen können Details über Internetlinks aufgerufen werden.

Hintergrund

Geboren wurde die Idee zur FriedensDekade (anfangs "Friedenswoche" genannt) in den Niederlanden. Dort hatte der "Interkirchliche Friedensrat" die Friedenswoche eingeführt, um das Engagement der Kirchenmitglieder für Friedensfragen zu stärken. In West- und Ostdeutschland wurde die Idee gleichzeitig im Jahre 1980 aufgenommen. Schon vor der offiziellen "Wende" im Jahre 1990 arbeiteten die Aktion Sühnezeichen (Berlin/Ost) und INKOTA (Berlin/Ost) bei der Trägergruppe "Ökumenische Dekade für Frieden in Gerechtigkeit" im Westen mit, die Arbeitsstelle KDV und Friedensarbeit der Kirchenprovinz Sachsen ab dem Jahre 1992. Nach der "Wende" gab es unterschiedliche Leitworte und Materialien für die FriedensDekade in Ost und West. Um der FriedensDekade ein einheitliches Profil zu geben, beschlossen die Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und die Mitglieder der Trägergruppe "Ökumenische Dekade für Frieden in Gerechtigkeit" 1992, ein "Gesprächsforum Ökumenische FriedensDekade" zu bilden, das die Initiativen und Kirchen aus Ost und West zusammenführen sollte.

20. November 2019

Der Buß- und Bettag ist vor allem in der Tradition der evangelischen Kirche verwurzelt. Er wird am Mittwoch vor dem letzten Sonntag im Kirchenjahr begangen und nimmt den biblischen Gedanken auf, dass Menschen immer wieder der Umkehr und Hinkehr zu Gott bedürfen, weil sie Schuld auf sich geladen haben. Er kann verstanden werden als ein Tag der Besinnung und Neuorientierung im Leben. Der Gedenktag dient dem Nachdenken über individuelle und gesellschaftliche Irrtümer wie beispielsweise Ausländerhass, Umweltzerstörung und die Ausgrenzung von Armen und Obdachlosen. In diesem Sinn wird er oft mit ökumenischen (Buß-)Gottesdiensten von Christen der verschiedenen Konfessionen gemeinsam gefeiert.

Im Vorfeld des 500. Jahrestages der Reformation 2017 wächst die Erkenntnis, dass die Kirchen auch in ihrem Verhalten zueinander Schuld auf sich geladen haben und der Buße und Vergebung bedürfen. Auch dieser Gedanke bietet sich zur Gestaltung eines ökumenischen Gottesdienstes am Buß- und Bettag an. Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Baden-Württemberg hat dazu eine Handreichung erstellt, die hier abgerufen werden kann.

Ansprechpartner

Referent für Ökumene

Lic. theol. Volker Meißner

Zwölfling 16
45127 Essen

0201/2204-681

0201/2204-841681

volker.meissner@bistum-essen.de