Ökumene in der Corona-Krise

Weihbischof Zimmermann freut sich über ökumenische Initiativen in Zeiten der Corona-Krise. Die besondere Situation führt auch zu neuen Formen der Ökumene im Fernsehen und im Radio.

"Ostern fällt nicht aus - das gilt in Corona-Zeiten auch für die Ökumene", stellt Weihbischof Zimmermann in seinem neuen Infobrief fest. Der Essener Bischofsvikar für Ökumene weist darauf hin, dass an vielen Orten und in vielen Aktionen und Initiativen Christinnen und Christen bereits in den letzten Wochen konfessionsübergreifend auf die aktuellen Herausforderungen reagiert haben. Als Beispiele nennt Zimmermann das tägliche Glockenläuten am Abend und die Hoffnungslichter im Fenster, ökumenische Gabenzäune und das gemeinsame Wort der evangelischen, orthodoxen und katholischen Kirche.

Für die Ostertage weist der Weihbischof darauf hin, dass es estmals in der ARD ein ökumenisches Wort zum Sonntag geben wird, das live um 23.50 Uhr in der Osternacht über den Sender geht. Am Ostersonntag überträgt Radio Essen um 8 Uhr den ersten ökumenischen Radio-Gottesdienst.

Die guten Wünsche für das Osterfest verbindet Zimmermann mit dem Hinweis darauf, dass Christen aller Konfessionen in dem Glauben verbunden sind, dass Christus Leid und Tod besiegt habe.

Hinweis:
Der Infobrief Ökumene des Bistums Essen ist hier abrufbar.
 

Referent für Ökumene

Lic. theol. Volker Meißner

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