Fortbildungen

Veranstaltungen


Wer will ich sein? -  Ethisches Lernen an TV- und Videospieserien sowie Let‘s Plays

Ethisches Lernen ist ein zentrales Thema (nicht nur) im Religionsunterricht. In allen Schulstufen wird der Anspruch formuliert, das Thema lebensweltnah sowie schülerorientiert aufzugreifen und einen nachhaltigen Kompetenzerwerb zu ermöglichen. Eine Möglichkeit diesem Anspruch gerecht zu werden, kann die Arbeit mit Serien sein, die aus unterschiedlichen Gründen in der Freizeit konsumiert sowie diskutiert werden und längst als Selbstsozialisationsinstanzen anerkannt sind. Dabei umfasst das Spekt-rum mittlerweile weitaus mehr als nur die klassische TV-Serie oder die Filmreihe.

In dieser Veranstaltung soll es darum gehen, wie ethisches Lernen anhand von TV-, Videospielserien und Let’s Plays ermöglicht werden kann. Hierfür werden zunächst medi-enwissen-schaftliche, philosophische, theologische, psychologische und pädagogische Hintergründe und Erkenntnisse thematisiert und in Beziehung gesetzt. Ein praktisches Beispiel, welches sowohl didaktische als auch rechtliche Aspekte berücksichtigt, rundet die Fortbildung ab.

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Referent*in      Dr. Stefan Leisten, WWU Münster
Leitung Nicola Stud, BGV Essen
Adressaten  Religionslehrer*innen in der Sekundarstufe I
Zeit 2. September 2020, 15.00 Uhr - 18.00 Uhr
Ort Bischöfliches Generalvikariat, Zwölfling 16, 45127 Essen, Haus C, Raum 107
Anmeldung       per E-Mail bis zum 19. August 2020 im Dezernat Schule und Hochschule
Gebühr 5,— €

 

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Intuitives Bogenschießen – Welche Kraft steckt in mir?

In dieser Fortbildung haben sie Gelegenheit, das Wechselspiel von Anspannung und Entspannung beim Bogenschießen auszuprobieren und es als Parallele zu vielen Situationen in Ihrem Leben zu entdecken: Wie viel Spannung halte ich aus? Kann ich gut loslassen? Bin ich gnädig mit mir selbst? Wozu sage ich entschieden Ja? Welches Ziel habe ich im Blick?

Mit diesen und anderen Fragen setzen wir uns auseinander, wenn wir den Bogen spannen und die Sehne loslassen. Am Schuss erkennen wir, ob und wie wir mit uns selbst in Kontakt sind. Wir lernen, sowohl mit dem Treffen als auch mit dem Scheitern umzugehen, entdecken Ressourcen und kommen zur Ruhe.

Die Veranstaltung bietet eine Einführung in die Technik des intuitiven Bogenschießens, Erkenntnisse über uns selbst und einen entspannenden Fortbildungstag mit meditativen Elementen.

Vorkenntnisse im Bogenschießen sind nicht erforderlich. Wetterfeste Kleidung wird empfohlen.

Referent*in      Nadine Piltz, Jugendhaus St. Altfrid
Leitung Eberhard Streier, BGV Essen
Adressaten Religionslehrer*innen aller Schulformen
Zeit 14. September 2020, 9:30 Uhr - 16:00 Uhr
Ort Jugendhaus St. Altfrid, Charlottenhofstraße 61, 45219 Essen
Anmeldung       per E-Mail bis zum 3. September 2020 im Dezernat Schule und Hochschule
Gebühr 15,— €

 

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31. Arbeitstreffen des Arbeitskreises Religionsunterricht am beruflichen Gymnasium

Der AK Religionsunterricht am beruflichen Gymnasium (bisheriger Name: AK GOSt) ist ein offenes Treffen für alle Religionslehrer/innen, die im beruflichen Gymnasium eingesetzt sind oder sich für dessen Themen interessieren. Die inhaltliche Gestaltung orientiert sich an den Lehrplänen für das berufliche Gymnasium und an den Vorgaben für die Abiturprüfungen. Im Zentrum der Ar-beit stehen diesmal zentrale Aspekte zum Thema „Das christliche Menschenbild“ (vgl. Jgst. 11.2). Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen, sie bereichern die gemeinsame Arbeit.

Themenschwerpunkte:

  • Menschenbilder in verschiedenen Perspektiven
  • Elemente des christlichen Menschenbildes (Ebenbildlichkeit Gottes, unbedingtes Angenommensein, verwiesen auf Gemeinschaft)
  • Menschenbild und gesellschaftliche Praxis (Bioethik, Wirtschaftsethik, Asyl)
Referent*in      Dr. Rita Müller-Fieberg, IfL
  Andreas Hegger, BBA Duisburg
  Eberhard Streier, BGV Essen
Leitung s .o.
Adressaten Religionslehrer*innen an beruflichen Gymnasien
Zeit 21. September 2020, 15:00 Uhr - 21:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg", Falkenweg 6, 45478 Mülheim an der Ruhr
Anmeldung       per E-Mail bis zum 14. September 2020 über Herrn Hegger: "ahegger@aol.com"
Gebühr 15,— €

 

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In Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung Mülheim, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreisen der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW

„Gemeinsamkeiten stärken – Unterschieden gerecht werden“ obligatorische Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW (Sekundarstufe I, Typ A)

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e Vertreter/in der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:

  • Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
  • Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
  • Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU
Referent*innen  Arnd Röbben
Tim Meier
Leitung Eberhard Streier, BGV Essen
Adressaten Religionslehrer*innen der Sekundarstufe I, an deren Schulen Konfessionell-Kooperativer Religionsunterricht eingeführt wird.
Zeit 24. September 2020, 9:30 Uhr - 17:00 Uhr
Ort Kardinal-Hengsbach-Haus, Dahler Höhe 29, 45239 Essen
Anmeldung      online über das Institut für Lehrerfortbildung, unter Angabe der Kursnummer: 20211172
Gebühr

 

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In Kooperation mit dem Institut für Lehrerfortbildung (IfL), Essen-Werden. 

"Jeder bekommt, was er/sie braucht ..."

Studientag 2020 - Arbeiten mit heterogenen Lerngruppen im Religionsunterricht

Die wachsende Pluralität der heutigen Schülerschaft und damit auch die wachsende Heterogenität der Lerngruppen ist gerade für den heutigen RU ein Charakteristikum und gleichzeitig auch eine religionspädagogische Herausforderung.

„Sinnvolles Lernen im Religionsunterricht geschieht in einem respektvollen Miteinander – in Einheit  und Verschiedenheit – mit ‚Lern-Gefährten‘, um das Gute darzustellen, kritisch zu hinterfragen,  schrittweise zu realisieren und sich miteinander zu verbünden.“ Dazu braucht es – so Prof. Dr. Bert Roebben (Doktorvater von Janieta Bartz) eine pädagogische Vision, einen Traum  über das Zusammen des Zusammenlebens. Kinder und Jugendliche haben das Recht auf Differenzen,  auf radikale und ehrliche Unterschiedlichkeit, und auf eine Didaktik, die das ermöglicht.

  • Frau Dr. Janiete Bartz wird auf dem diesjährigen Studientag einige grundlegende und orientierende religionspädagogisch-didaktische Impulse geben und zur Diskussion über einen zukünftigen Religonsunterricht einladen.
  • In Workshops werden konkrete unterrichtspraktische Anregungen für die inklusive Arbeit im Religionsunterricht der unterschiedlichen Schulformen gegeben.

Weitere Informationen finden Sie auch unter "Aktuelles".

Referent*innen      Dr. Janieta Bartz, TU Dortmund
  Daniel Meyer zu Gellenbeck, BGV Münster
  Wiebke Retzmann, IfL Essen-Werden
Leitung Dezernat Schule und Hochschule
Adressaten Lehrer*innen aller Schulformen
Zeit 6. Oktober 2020, 9:00 bis 16:30 Uhr
Ort Kardinal-Hengsbach-Haus, Dahler Höhe 29, 45239 Essen
Anmeldung         per E-Mail bis zum 21. September 2020 im Dezernat Schule und Hochschule: "dezernat.schule@bistum-essen.de"
Gebühr 15,— €

 

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In Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung Mülheim, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreisen der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW

„Gemeinsamkeiten stärken – Unterschieden gerecht werden“ obligatorische Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW (Grundschule, Typ A)

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf der Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15.August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht in der Primarstufe und der Sekundarstufe I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der ReligionslehrerInnen. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet
werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des Religionsunterrichts einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts seitens beider Fachgruppen andererseits. Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise zu sichern. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e VertreterIn der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.


Themenschwerpunkte:

  • Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
  • Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
  • Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU
Referent*innen  Kathrin Richter
  Ingeborg Mühlenbroich
Leitung Eberhard Streier, BGV Essen
Adressaten Religionslehrer*innen der Grundschule, an deren Schulen Konfessionell-Kooperativer Religionsunterricht eingeführt wird.
Zeit 6. Oktober 2020, 9:30 Uhr - 17:00 Uhr
Ort Kardinal-Hengsbach-Haus, Dahler Höhe 29, 45239 Essen
Anmeldung      online über das Institut für Lehrerfortbildung, unter Angabe der Kursnummer: 20211153
Gebühr


In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

„Gemeinsamkeiten stärken – Unterschieden gerecht werden“ obligatorische Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW (Sekundarstufe I, Typ A)

Mit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I / Primarstufe erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits. Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg/innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch. In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:

  • Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
  • Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU
  • Konfessionskundliche Vertiefung
Referent*innen     Tim Meier
  Arnd Röbbelen
Leitung Eberhard Streier, BGV Essen
Adressaten Religionslehrer*innen der Sekundarstufe I, an deren Schulen Konfessionell-Kooperativer Religionsunterricht eingeführt werden soll.
Zeit 29. Oktober 2020, 9:30 Uhr - 17:00 Uhr
Ort Kardinal-Hengsbach-Haus, Dahler Höhe 29, 445239 Essen
Anmeldung      online über das Institut für Lehrerfortbildung, unter Angabe der Kursnummer: 20211173
Gebühr

 

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In Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung, Essen-Werden

„Alle Jahre wieder“ - Advent und Weihnachten im Religionsunterricht der Primarstufe

Es ist wie jedes Jahr - plötzlich ist sie da, die Advents- und Weihnachtszeit. Man kann sie schon überall um sich herum wahrnehmen, sie sehen, fühlen, schmecken und riechen, dabei sind die Gedanken an diese Zeit häufig noch so weit weg. In der Schule haben wir die Möglichkeit, dieses Thema Jahr für Jahr in den Religionsunterricht einzubauen. Aber: Wie machen wir die Advents- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen erlebbar und erreichen dabei dennoch die notwendige Tiefe, eben die biblische Botschaft von Jesu Geburt? Während dieses Tages werden verschiedene Methoden, unterschiedliches Material und begleitende Musik vorgestellt, die die einzelnen Altersstufen und Kenntnisstände der Kinder in der Grundschulzeit berücksichtigen. Schließlich geht es darum, in einer Art Spiralcurriculum die Weihnachtszeit in jedem Schuljahr (neu) erlebbar machen zu können.

Themenschwerpunkte:

  • Sichtung verschiedener Lehrmittel zum Thema Advent und Weihnachten
  • Advent und Weihnachten als Themen für ein Spiralcurriculum von der ersten bis zur vierten Klasse
Referent*in      Wiebke Retzmann, Institut für Lehrerfortbildung Essen-Werden (IfL)
  Gabriele Eichwald-Wiesten, BGV und Wiebke Retzmann, IfL
Leitung s. o.
Adressaten Religionslehrer*innen an Grundschulen  
Zeit 3. November 2020, 09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Ort Bischöfliches Generalvikariat, Zwölfling 16, 45127 Essen
Anmeldung      per Mail bis zum 18.10.2020 beim Institut für Lehrefortbildung, Mail "info@ifl-fortbildung.de", mit der Kursnummer: 20211111
Gebühr 15,- €

 

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In Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW.

„Gemeinsamkeiten stärken – Unterschieden gerecht werden“ obligatorische Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW (Grundschule, Typ A)

Mit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I / Primarstufe erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits. Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg/innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch. In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:

  • Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
  • Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU
  • Konfessionskundliche Vertiefung
Referent*innen  Matthias Haiduk
Ingeborg Mühlenbroich
Leitung Eberhard Streier, BGV Essen
Adressaten Religiosnlehrer*innen der Grundschule, an deren Schule Konfessionell-Kooperativer Religionsunterricht eingführt werden soll.
Zeit 3. November 2020, 9:30 Uhr - 17:00 Uhr
Ort Kardinal-Hengsbach-Haus, Dahler Höhe 29, 45239 Essen
Anmeldung      onlineüber das Institut für Lehrerfortbildung, unter Angabe der Kursnummer: 20211154
Gebühr

 

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In Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung (IfL), Essen-Werden.

Referent*in      Wiebke Retzmann, IfL Essen
  Gabriele Eichwald-Wiesten, BGV Essen
Leitung s. o.
Adressaten Religionslehrer*innen an der Grundschule sowie pastorale Mitarbeiter*innen
Zeit 17. November 2020, 9:00 Uhr - 16:30 Uhr
Ort Kardinal-Hengsbach-Haus, Dahler Höhe 29, 45239 Essen
Anmeldung       online bis zum 3. Novemer 2020 beim Dezernat Schule und Hochschule oder per E-Mail beim IfL "info@ifl-fortbildung.de mit der Kursnummer: 20211110
Gebühr 15,— €

 

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In Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung (IfL) und dem VKR Essen.

Außerschulische Lernorte im Religionsunterricht des Berufskollegs

Außerschulische Lernorte haben mit gutem Recht Konjunktur, bieten sie doch vielfältige Gelegenheiten unmittelbarer persönlicher und „anfassbarer“ Erlebnisse und Begegnungen.

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die herausgehobenen Stätten, sondern auch Orte des Alltags, die es didaktisch fruchtbar zu machen gilt. Um reizvolle Lerngelegenheiten jenseits des Schulgebäudes, speziell angepasst an die Bedingungen des Religionsunterrichts am Berufskolleg, wird es bei unserer Tagung gehen. Dazu gehört auch der Besuch eines ungewöhnlichen Lernortes.

Themenschwerpunkte:

  • - außerschulische Lernorte: Grundlagen und Begründungen
  • - die Vielfalt außerschulischer Lernorte für den Religionsunterricht fruchtbar machen
Referent*innen       Prof. Dr. Andrea Schulte, Universität Erfurt
Leitung Dr. Rita Müller-Fieberg, IfL und Eberhard Streier, BGV Essen
Adressaten Religionslehrer*innen an Berufskollegs im Bistum Essen
Zeit 19. November 2020, 15:30 Uhr bis 20. Novenmber 2020. 16:00 Uhr
Ort Kath. Akademie „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, 45478 Mülheim
Anmeldung     per Mail bis zum 18.10.2020 beim Institut für Lehrefortbildung, Mail "info@ifl-fortbildung.de, mit der Kursnummer: 20211145"
Gebühr 90,- €


In Kooperation mit dem Evangelischen Schulreferat Essen..

 

Referent*in       Rainer Oberthür, KI Aachen
Leitung Gabriele Eichwald-Wiesten, BGV Essen
Dietmar Klinke, Ev. Schulreferat Essen
Adressaten Vornehmlich Lehrer*innen in der Grund- und Förderschule
Zeit 25. Januar 2020, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr
Ort Haus der Ev. Kirche, III. Hagen 39, 45127 Essen
Anmeldung      online bis zum 18. Januar 2020 unter www.schulreferat-essen.de
Gebühr

 

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