Veranstaltungen


Schwerpunktthema: Die Frage nach Gott (Jgst. 12.1)


Leitung: Andreas Hegger, BBA Duisburg/ Dr. Rita Müller-Fieberg, IfL/ Eberhard Streier, Bistum Essen
Anmeldung: bis zum 26. Februar 2018 per E-Mail an ahegger@aol.com


„Gemeinsamkeiten stärken – Unterschieden gerecht werden“ Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW


In Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung Mülheim, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreisen der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW


Adressaten: Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Primarstufe


Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf der Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15.August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht in der Primarstufe und der Sekundarstufe I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der ReligionslehrerInnen. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet
werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des Religionsunterrichts einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts seitens beider Fachgruppen andererseits. Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise zu sichern. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e VertreterIn der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.


Themenschwerpunkte:

  • Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
  • Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
  • Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Referierende: Moderator/-innen ev./kath. Primarstufe
Leitung: Rainer Timmer, PI Villigst
Adressaten: evangelische und katholische ReligionslehrerInnnen an Grundschulen
Anmeldung: online bis zum 3. April 2018 unter www.pi-villigst.de


„Gemeinsamkeiten stärken – Unterschieden gerecht werden“ Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW


In Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung Mülheim, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreisen der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW


Adressaten: Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sekundarstufe I


Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf der Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15.August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht in der Primarstufe und der Sekundarstufe I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der ReligionslehrerInnen. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet
werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des Religionsunterrichts einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts seitens beider Fachgruppen andererseits. Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise zu sichern. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e VertreterIn der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.


Themenschwerpunkte:

  • Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
  • Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
  • Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Referierende: ModeratorInnen ev./kath. Sekundarstufe I
Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)
Adressaten: evangelische und katholische ReligionslehrerInnen in der Sekundarstufe I (alle Schulformen)
Anmeldung: online bis zum 4. April 2018 unter www.ifl-fortbildung.de mit der Kursnummer:
18111126


„Gemeinsamkeiten stärken – Unterschieden gerecht werden“ Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW


In Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung Mülheim, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreisen der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW


Adressaten: Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Primarstufe


Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf der Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15.August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht in der Primarstufe und der Sekundarstufe I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der ReligionslehrerInnen. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet
werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des Religionsunterrichts einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts seitens beider Fachgruppen andererseits. Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise zu sichern. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e VertreterIn der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.


Themenschwerpunkte:

  • Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
  • Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
  • Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Referierende: ModeratorInnen ev./kath. Primarstufe
Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL)
Adressaten: evangelische und katholische ReligionslehrerInnen an Grundschulen
Anmeldung: online bis zum 5. April 2018 unter www.ifl-fortbildung.de mit der Kursnummer:18111102


Modernisierung durch Digitalisierung
Neue Chancen für die Bildungsrepublik

In Kooperation mit der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg"

Die Modernisierung von Bildungssystemen ist besonders für ein Land wie Deutschland von entscheidender Bedeutung. Ist doch gerade das Humankapital die wichtigste Ressource unserer Gesellschaft. Kann Bildung in Zukunft viel bedarfsgerechter gestaltet werden? Kann sie aber auch im Sinne der jeweiligen Stärken und Schwächen von einzelnen Schülern viel individueller gestaltet werden? Welchen Einfluss hat die Digitalisierung der Bildung auf die Chancengerechtigkeit innerhalb unserer Gesellschaft und viel direkter: innerhalb unseres Bildungssystems? Welche Probleme bringt eine damit einhergehende Optimierung der Bildung aber auch mit sich? Wie können wir eine Datensouveränität gewährleisten? Wieviel Kontrolle muss der Staat aus der Hand geben? Inwiefern führt eine Digitalisierung der Bildung auch zu einer Internationalisierung der Bildung? Stehen wir tatsächlich vor einer „Bildungsrevolution“?

Referierende: Prof. Dr. Michael Kerres, Chair of Educational Media and
Knowledge Management Universität Duisburg-Essen/ Ulrich Wehrhöfer, Abtteilungsleiter im Ministerium für Schule und Bildung NRW
Leitung: Tobias Henrix, Akademiedozent und Geschäftsführer der Gesellschaftspolitischen Räte des Bischofs von Essen/ Harald Gesing, Bistum Essen
Adressaten: Alle am Thema Interessierten
Anmeldung: per E-Mail mit dem Veranstaltungstitel und der Referenznummer A18015 an akademieanmeldung@bistum-essen.de oder telefonisch unter: 0208.99919-981
Gebühr: 15,– €


Die Veranstaltung richtet sich an alle ReligionslehrerInnen, die an ihren Schulen mit digitalen Medien ausgestattet sind. Ziel der Veranstaltung ist es, einen Überblick über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von digitalen Medien im Religionsunterricht zu bekommen. Dabei soll auch ein entsprechender Raum gelassen werden, um mit anderen TeilnehmerInnen über Erfahrungen mit verschiedenen Medienarrangements in den Austausch zu treten. Zunächst sollen im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung drei verschiedene Umsetzungen für konkrete Unterrichtsvorhaben vorgestellt werden, die Smartboards, Computer oder Tablets als mediale Unterstützung auswählen. Abschließend erwartet die teilnehmenden ReligionslehrerInnen eine Praxiswerkstatt, in der am Beispiel erprobt werden soll, wie sich inhaltliche Ziele des Religionsunterrichts medial und schüleraktivierend umsetzen lassen. Die in der Veranstaltung geförderten Kompetenzen beziehen sich hauptsächlich auf die Bereiche der Unterrichtsplanung und Schüleraktivierung.

Ablauf:
16.00 Uhr       Offener Anfang mit Comment-Charts
16.15 Uhr       Einstieg in das Thema
16.30 Uhr       Vorstellung dreier Medienformate
17.00 Uhr       Praxiswerkstatt
18.20 Uhr       Ausklang

Referent: Volker Glunz, Lehrer Gelsenkirchen
Leitung: Nicola Stud, Bistum Essen
Adressaten: alle Religionslehrkräfte der Sek I.
Zeit: Dienstag 17. April 2018 16:00-18:30 Uhr
Ort: Bischöfliches Generalvikariat Essen, Zwölfling 16, 45127 Essen, Haus B, Raum 450
Anmeldung: per Mail bis zum 10. April 2018 über das Dezernat Schule und Hochschule
Gebühr: 5,- €


„Gemeinsamkeiten stärken – Unterschieden gerecht werden“ Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW


In Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung Mülheim, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreisen der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW


Adressaten: Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sekundarstufe I


Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf der Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15.August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht in der Primarstufe und der Sekundarstufe I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der ReligionslehrerInnen. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet
werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des Religionsunterrichts einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts seitens beider Fachgruppen andererseits. Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise zu sichern. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e VertreterIn der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.


Themenschwerpunkte:

  • Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
  • Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
  • Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Referierende: ModeratorInnen ev./kath. Sekundarstufe I
Leitung: Rainer Timmer, PI Villigst
Adressaten: evangelische und katholische ReligionslehrerInnen in der Sekundarstufe I
(alle Schulformen)
Anmeldung: online bis zum 12. April 2018 unter www.pi-villigst.de


„Gemeinsamkeiten stärken – Unterschieden gerecht werden“ Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW


In Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung Mülheim, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreisen der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW


Adressaten: Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Primarstufe


Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf der Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15.August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht in der Primarstufe und der Sekundarstufe I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der ReligionslehrerInnen. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet
werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des Religionsunterrichts einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts seitens beider Fachgruppen andererseits. Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise zu sichern. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e VertreterIn der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.


Themenschwerpunkte:

  • Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
  • Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
  • Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Referierende: ModeratorInnen ev./kath. Primarstufe
Leitung: Rainer Timmer, PI Villigst
Adressaten: evangelische und katholische ReligionslehrerInnen an Grundschulen
Anmeldung: online bis zum 16. April 2017 unter www.pi-villigst.de


Sichtung und Analyse ausgewählter Kurzfilme für den Religionsunterricht

Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz - Bereich Kirche und Gesellschaft, die Evangelische Kirche im Rheinland und die Evangelische Kirche von Westfalen sowie das Dezernat Schule und Hochschule des Bistums Essen laden Sie zu einer Präsentation herausragender Beiträge des Kinder- und Jugendwettbewerbes der diesjährigen Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen ein.

Gemeinsam mit dem Referenten Ralph Gueth werden diese Kurzfilme analysiert und bezüglich des Einsatzes im Religionsunterricht diskutiert. Dabei werden auch diverse Methoden der Filmanalyse erörtert.

Es ist beabsichtigt, die in dieser Veranstaltung von den Teilnehmern favorisierten Filme für die Nutzung im Unterricht und in der außerschulischen Bildungsarbeit zu veröffentlichen.


Referent: Ralph Güth, Essen
Leitung: Cathrin Ernst, Int. Kurzfilmtage Oberhausen/ Paul Rulands, IfL Essen/ Eberhard Streier, Bistum Essen
Adressaten: Vornehmlich Lehrende in den Sekundarstufen
Anmeldung: bis zum 30. April im Dezernat Schule und Hochschule per e-Mail: dezernat.schule@bistum-essen.de
Gebühr: keine


Wort trifft Musik - Texte und Töne kommen zusammen!


Das Würzburger Musiker-Duo Carolin No, also Carolin und Andreas Obieglo, und der Aachener Autor und Religionspädagoge Rainer Oberthür präsentieren ihr gemeinsames „WAS-GLAUBST-DU-Projekt“ mit Liedern und Briefen rund um große Fragen des Lebens und Glaubens. Sie geben zu denken, zu hören und zu verstehen, bieten Antworten und halten das Fragen wach.

So stehen wir gemeinsam immer wieder vor der Frage: Was glaubst du?

Musiker: Carolin und Andreas Obieglo
Lesung: Rainer Oberthür
Kartenvorverkauf: Depot im Church, III. Hagen 39, 45127 Essen
Eintritt: 13,- € im Vorverkauf / 15,- € an der Abendkasse - freie Platzwahl
Veranstalter: Schulreferat Kirchenkreis Essen/ Dezernat Schule und Hochschule Bistum Essen


„Gemeinsamkeiten stärken – Unterschieden gerecht werden“ Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW


In Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung Mülheim, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreisen der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW


Adressaten: Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sekundarstufe I


Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf der Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15.August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht in der Primarstufe und der Sekundarstufe I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der ReligionslehrerInnen. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet
werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des Religionsunterrichts einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts seitens beider Fachgruppen andererseits. Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise zu sichern. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e VertreterIn der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.


Themenschwerpunkte:

  • Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
  • Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
  • Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Referierende: ModeratorInnen ev./kath. Sekundarstufe I
Leitung: Dietmar Klinke, Schulreferent Essen
Adressaten: evangelische und katholische ReligionslehrerInnen in der Sekundarstufe I
(alle Schulformen)
Anmeldung: online bis zum 28. Mai 2018 unter www.schulreferat-essen.de