Aktuelles aus dem Dezernat

Missio Canonica – Berufung und Beruf

Bischof Franz-Josef Overbeck hat am Samstagabend in einem feierlichen Gottesdienst im Essener Dom 57 junge Männer und Frauen als ReligionslehrerInnen beauftragt. Insgesamt erhielten für dieses Jahr 71 zukünftige Religionslehrer im Bistum Essen ihre Unterrichtserlaubnis - die Lehrer, die am Samstag nicht im Dom sein konnten, erhalten ihre Urkunden später.

Die feierliche Verleihung der Missio Canonica im Hohen Dom zu Essen fand am 9. März im Rahmen der Vorabendmesse statt. Nach einem stimmungsvollen Gottesdienst, feierten die Missio-Kandidaten zusammen mit ihren Familien und Freunden beim Sektempfang in der Aula des Bischöflichen Generalvikariats weiter. Die Dezernentin Eva Lingen begrüßte alle Anwesenden herzlich, stellte die MitarbeiterInnen des Dezernats Schule und Hochschule vor und machte die Gäste auf die anwesenden VertreterInnen unterschiedlicher Intuitionen aufmerksam.

Das Team des Dezernats Schule und Hochschule wünscht allen Missio-Kandidaten dieses Jahrgangs alles erdenklich Gute und Gottes Segen für die neuen beruflichen Herausforderungen!   

Weitere Bilder und einen ausführlichen Artikel finden Sie hier >>>

Warum treten Menschen aus der Kirche aus?

Am 19. Februar 2018 wurde im Herder-Verlag das Buch mit dem Titel „Kirchenaustritt – oder nicht? Wie Kirche sich verändern muss“ veröffentlicht. Im Kontext der 20 Zukunftsbildprojekte beschäftigte sich die Projektgruppe rund um Markus Etscheid-Stams, Regina Laudage-Kleeberg und Thomas Rünker mit genau diesem Thema.

Was?
Ein Team der Uni Siegen und der CVJM-Hochschule Kassel stellt die Ergebnisse qualitativer Interviews mit Menschen aus dem Ruhrbistum vor, die aus der Kirche ausgetreten sind, und die für diesen Schritt sehr differenzierte Gründe nennen. Diese vielschichtige Sicht bestätigt ein weiterer Abschnitt des Buchs – die sogenannte Meta-Studie über bisher erschienene relevante Studien rund um die Themen Kirchenmitgliedschaft und -Austritte. Aus dieser Zusammenschau haben Wissenschaftler des Zentrums für angewandte Pastoralforschung an der Ruhr-Universität Bochum sieben „Dimensionen der Kirchenmitgliedschaft“ entwickelt, die zeigen, dass die Entscheidung für oder gegen einen Kirchenaustritt von deutlich mehr Aspekten abhängt als von der Kirchensteuer oder einer Skandal-Meldung in der Presse. Im dritten wissenschaftlichen Abschnitt entwerfen Theologen des Berliner Instituts M.-Dominique Chenu das Bild einer „Kirche mit offenen Rändern in Bewegung“ als Alternative zum starren Mitgliedschaftskonzept des „drinnen oder draußen“. Darüber hinaus wurden die Untersuchungen mit historischen und finanziellen Aspekten von Kirchenaustritten für das Bistum Essen angereichert, so dass eine fundierte Abhandlung zum Thema entstehen konnte.

Die zentralen Ergebnisse der Studie

  • Es gibt einen Zusammenhang zwischen Kirchensteuer und Kirchenaustritt, die Kirchensteuer ist dabei jedoch eher Auslöser als tatsächliche Ursache für einen Kirchenaustritt.
  •  Die Qualität der Seelsorge in den Gemeinden vor Ort ist für viele Kirchenmitglieder entscheidend: Die Erfahrungen gerade im Zusammenhang mit besonders persönlichen Gottesdiensten wie einer Taufe, Trauung oder Beerdigungen sind für sehr viele Kirchenmitglieder ein wichtiges Kriterium.
  • Eine besondere Herausforderung nennt die Studie die bewusste Hinwendung der Kirche zu den Menschen, die wenige oder keine kirchliche Angebote nutzen, diese aber mit ihren Kirchensteuern finanzieren.
  • Einen besonderen Fokus sollte die Kirche zudem auf die Gruppe der 25- bis 35-Jährigen legen – in diesem Alter ist die Zahl der Kirchenaustritte besonders hoch.
  • Entscheidend ist aus Sicht der Studie zudem das „Erscheinungsbild der Kirche“, das mit einer „nicht mehr zeitgemäßen Haltung“ verbunden ist. Die Kirche müsse massiv an ihrem Image von Rückschrittlichkeit arbeiten, wenn sie Austritten entgegenwirken wolle.

(Infos: Vgl. Presseinformation Bistum Essen 15. Februar 2018)

Im Religionsunterricht
Passend zum Thema hat das Dezernat Schule und Hochschule eine Arbeitsanregung für eine mehrstündige Sequenz im Religionsunterricht der Mittelstufe bzw. Oberstufe entwickelt. Diese lässt sich im Rahmen des Inhaltsfelds 5 „Kirche als Nachfolgegemeinschaft“ (Sek I.) oder des Inhaltsfelds 4 „Kirche in ihrem Anspruch und Auftrag“ (Sek. II) integrieren. Die Unterlagen samt Kopiervorlagen finden Sie untenstehend zum kostenlosen Download.

Anregungen für den Religionsunterricht >>>

Proaktive Website zu spannenden Unterrichtsthemen

Im Rahmen eines Festakts im Zisterzienserkloster Bochum-Stiepel am 17. April 2018 geht die Website „mauern-ueberwinden.de“ offiziell online. Das neue Medium soll Lehrkräfte der Sekundarstufen dabei unterstützen, Konfliktbewältigung im Unterricht häufiger zum Thema zu machen. Realisiert hat diese Idee das Dezernat Schule und Hochschule des Bistums Essen in Kooperation mit dem Kloster Bochum-Stiepel und der Bank im Bistum Essen. Ehrengäste der offiziellen Kick-off-Veranstaltung sind Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung in NRW, und Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck.

Weitere Informationen finden Sie hier >>>

Direkt zur Website der Stiepler Mauer >>>

Wohin entwickelt sich der Religionsunterricht?

Wohin entwickelt sich der Religionsunterricht? Diese Fragestellung beschäftigt offenbar viele, denn über 100 Religionslehrerinnen und Religionslehrer kamen am 15. März in die Wolfsburg, um sich damit auseinanderzusetzen. In ihrer Begrüßung zum diesjährigen Jahresempfang stellte Dezernentin Eva Lingen zunächst einen thematischen Bezug zur Struktur- und Vertrauenskrise der Kirche her und verwies auf den Druck, der daraus für Religionslehrerinnen und Religionslehrer im Schulalltag resultiert. Sie bot den Kolleginnen und Kollegen an, sich mit diesen Sorgen und Nöten ans Schuldezernat zu wenden, um diesbezüglich wirksame Formate zu entwickeln.

Der Referent des Abends musste nicht lange vorgestellt werden, denn Prof. Dr. Rudolf Englert prägte den Religionsunterricht im Ruhrgebiet und darüber hinaus wie kein anderer und wohl niemand bereicherte die religionspädagogische Wissenschaft in den vergangenen drei Jahrzehnten so sehr wie er. Ende Januar hielt er in der Universität Essen seine Abschiedsvorlesung.

An diesem Abend zeigte Rudolf Englert vier Problemfelder auf, welche die Entwicklung des Religionsunterrichts wesentlich beeinträchtigten:

  1. Teilweise frustrierende Bedingungen
  2. Entwicklung in Richtung einer "Sachkunde Religion"
  3. Die schwierige Fassbarkeit des Mehr-als-Kundlichen
  4. Anzeichen einer "Vereindeutigung der Welt"

In der anschließenden von Nicola Stud moderierten Diskussionsrunde mit Bischof Dr. Overbeck konstatierte Professor Englert zunächst, dass selbst das Grundgesetz keine Bestandsgarantie für den RU gibt und dort, wo noch konfessionell draufsteht, der Inhalt oft nicht mehr gegeben ist. Auch die Konfessionelle Kooperation bietet hier keine Bestandsgarantie. Eine Prognose ist hier jedoch schwierig; das konfessionelle Gerüst kann Einstürzen, es kann aber auch ganz anders kommen.

Dennoch blickt Bischof Dr. Overbeck optimistisch in die Zukunft: "Wer sich weiterentwickeln will, wird Spaß am Religionsunterricht haben." Der Religionsunterricht hat in den letzten Jahren viele Stärken entwickelt und auch die religionskundlichen Fächer wollen heute nicht nur informieren, sondern mitunter auch herausfordern und konfrontieren. Der Religionsunterricht ist für die Schulentwicklung wichtig, weil er für die eigene Entwicklung elementar wichtig ist. Zudem leistet er auch notwendige soziale Arbeit. Er ist eine Riesenchance für den freiheitlichen Staat.

(Autor: Eberhard Streier)

Päpstliches Ehrenkreuz für Franz-Josef Stapelmann

Der Religionspädagogische Abend war für Bischof Dr. Overbeck der angemessene Rahmen, um eine nicht alltägliche Ehrung vorzunehmen: im Beisein zahlreicher Religionslehrerinnen und Religionslehrer zeichnete er Franz-Josef Stapelmann mit dem päpstlichen Ehrenkreuz Pro Ecclesia et Pontifice (Für Kirche und Papst) aus.

Dieser Orden, so führte Bischof Dr. Overbeck in der Laudatio aus, würdige nicht nur Herrn Stapelmanns Arbeit im Generalvikariat. Diese Auszeichnung honoriere auch sein langjähriges Engagement als Diözesanvorsitzender des Deutschen Katecheten-Vereins, seinen großen Arbeits- und Zeiteinsatz für die Durchführung von vielen Reisen, auf denen er Menschen zu interreligiösen Begegnungen geführt hat, und seine vielen Dienste in seiner Heimatgemeinde in Bottrop.

Das päpstliche Ehrenkreuz Pro Ecclesia et Pontifice ist eine Anerkennung besonderer Verdienste um die Anliegen der Kirche und des Papstes. Zu diesen Anliegen gehören wesentlich auch Schule und Katechese. Der Bischof deutete darauf hin, dass in der Mitte des Ordens Petrus und Paulus dargestellt sind. Petrus könne dafür stehen "Flagge zu zeigen" und Paulus dazu ermuntern, für die Weitergabe des Glaubens einzutreten.

In seinen Dankesworten sagte Franz-Josef Stapelmann, dass diese Auszeichnung sicherlich eine Ehrung sei. Sie bedeute ihm aber auch Anspruch und Verpflichtung, sich weiter "als Arbeiter im Weinberg der Herrn" zu engagieren. Die Motivation seines Handelns habe ihren Grund in Jesus, daraus beziehe er Kraft und Freude.

(Autor: Eberhard Streier)

Arbeitsmaterial: Die Todesstrafe. Ein ethischer Streitpunkt.

Die Todesstrafe ist nach wie vor ein bedeutendes Thema. Einerseits registriert Amnesty International einen Trend zur weltweiten Abschaffung der Todesstrafe, andererseits werden  in China jährlich schätzungsweise mehr als 2000 Menschen hingerichtet und in der Türkei werden  Bestrebungen zur ihrer Wiedereinführung deutlich.

Viele Jugendliche und junge Erwachsene haben bereits eine deutliche, aber oft unreflektierte Meinung zur Todesstrafe. Die Arbeitshilfe „Die Todesstrafe. Ein ethischer Streitpunkt.“ zielt mit ihren Unterrichtsanregungen, Medien und Sachtexten darauf ab, dass Lerngruppen in den Sekundarstufen Implikationen des Themas weitgehend eigenständig erarbeiten und abschließend zu einem selbstbestimmten ethischen Urteil dazu kommen können.

Zentrales Beispiel ist hier der Fall des Mörders Frederick Baer. Die Biografie des Straftäters, das Schicksal der Opfer, das lange Warten auf die Exekution und auch das erstaunliche Verständnis des Straftäters für das eigene Todesurteil bieten für den Unterricht gute Ansatzpunkte, die zu einer differenzierten Betrachtung dieses Strafmaßes beitragen.

Der Kurzfilm AUGE UM AUGE intensiviert die Frage nach der Berechtigung und Angemessenheit der Todesstrafe. Die Neutralität des Films ist ein didaktischer Vorteil, weil er Schülerinnen und Schüler dadurch gut motiviert, sich Informationen zu beschaffen, die zu einer ethisch begründeten Einstellung zu diesem Thema führen können.

Laden Sie die kostenlose Arbeitshilfe gleich hier herunter und testen Sie diese in Ihrem Religionsunterricht >>>

Humor im RU der Grundschule – geht da was?

Bausteine für eine frohe Unterrichtspraxis.
Anbei finden Sie den kompletten Artikel von Wolfgang Gies aus der „kontexte-Ausgabe“  Januar 2018 sowie sämtliche Materialien als zip-Datei zum kostenlosen Download. Viel Vergnügen damit!

Das neue "kontexte"- Magazin ist da!

Titelthema: Leib und Seele

Entdecken Sie aus unterschiedlichen Perspektiven das Thema „Leib und Seele"!
Angelehnt an seinen Vortrag beim Studientag 2018 führt PD Dr. Paul Platzbecker (stellvertretender Institutsleiter des IfL Essen) seine Thesen über den aktuellen Körperkult als verkappte Leibfeindlichkeit aus. Pfarrer Ulrich R. Kleinhempel (Religionswissenschaftler, Schweinfurt) verbindet Bibel und Theologie mit dem Kult der Körperverzierung. Dr. Rita Müller-Fieberg (Dozentin, IfL Essen) hingegen erläutert die biblische Lebensspiritualität jenseits von Körperkult und -verachtung und Nicola Stud (Referentin im Dezernat Schule und Hochschule) gibt Ideen für die Arbeit mit dem Jugendroman „Wintermädchen“.
Weitere interessante Berichte über Ereignisse rund um den Religionsunterricht im Bistum Essen finden Sie natürlich wie gewohnt auch im Magazin. Genauso wie die praktische Medienlese und den aktuellen Fortbildungskalender.
Auch diesmal ein buntes und spannendes Magazin. Viel Spaß beim Lesen!

Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis. So können Sie sich auch einen optischen Überblick verschaffen.

Hinweis: Falls Sie als ReligionslehrerInnen oder sonstige Interssierte im Bistum Essen das Magazin noch nicht kostenlos erhalten, lassen Sie sich doch einfach in den Postverteiler eintragen. Kontaktieren Sie uns hierfür gerne per Mail.

Konfessionelle Kooperation im Religionsunterricht

Die Möglichkeit zur konfessionellen Kooperation im Religionsunterricht an Schulen im Bistum Essen startete zum Schuljahr 2018/19. Weitere Hinweise erhalten Sie auf unserer Homepage im Bereich „Religionsunterricht“.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Team des Dezernats Schule und Hochschule wenden.

Partnerschaft und Ehe zwischen Christen und Muslimen

Anregungen und Modelle für den Religionsunterricht in der Sekundarstufe

Der Religionsunterricht hat in besonderer Weise die Möglichkeit, das in den Religionen zugrunde gelegte Geschlechterverhältnis zu reflektieren. In seinem Rahmen können die Sichtweisen des Verhältnisses von Mann und Frau in den Religionen verglichen und die Werte herausgestellt werden, die Partnerschaft und Ehe - kulturübergreifend - stärken und schützen.

Damit knüpft diese Arbeitshilfe wesentliche an die Lebenswelt der jugendlichen und erwachsenen Schülerinnen und Schüler an. Für ihre persönliche Gegenwart und Zukunft ist dieses Thema sehr bedeutsam, weil in unserer globalisierten Welt die Religion der Partnerin bzw. des Partners zunehmend einer Rolle spielt.

Die Arbeitshilfe ist im Sekretariat des Dezernates Schule und Hochschule kostenlos zu bestellen.

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Arbeitshilfe Zukunftsbild

„Du bewegst Kirche!“, so lautet einer der Kernsätze des Zukunftsbildes im Bistum Essen. Die neue Arbeitshilfe erweitert diesen Satz:

„Du bewegst Kirche … und Schule!“

Der Religionsunterricht kann, angelehnt an den Kernlehrplan der Sekundarstufe I, jungen Lernenden verdeutlichen, wie Kirche sich im neuen Jahrtausend präsentiert, wie sie sich neuen Herausforderungen stellt.

Die Arbeitshilfe versucht, diese Fragen aus der Perspektive von Schülerinnen und Schülern zu beleuchten und verfolgt einen handlungsorientierten und korrelativen Ansatz. Der modulare Aufbau ermöglicht einen flexiblen Umgang mit den Unterrichtsvorschlägen und Materialien.

Die umfangreiche Arbeitshilfe (100 Seiten) mit Kopiervorlagen ist als Printversion im Zukunfts-Büro des Bistums Essen bestellbar. 

Arbeitshilfe direkt kostenlos herunterladen >>>

Anregungen für den Religionsunterricht in den Klassen 1 bis 6

Diese Schatzkarte verweist auf 13 wesentliche Festtage im Kirchenjahr der Katholischen Kirche. Entgegen dem Uhrzeigersinn bezeichnet sie Advent, Weihnachten, Heilige Drei Könige, Taufe Jesu, Aschermittwoch/ Fastenzeit, Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag, Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Erntedank und Sankt Martin.

Die ansprechende Gestaltung der Karte und die Art eines Suchbildes sollen zu Rekonstruktion des Kirchenjahres motivieren. Dabei trennt die auf dem Bild befindliche Brücke die Feste und Zeiten, die auf Person und Wirken Jesu zurückgehen und deshalb dem Herrenjahr zugeordnet sind, vom Namensfest St. Martin, das dem Heiligenkalender angehört, und dem Erntedankfest, dessen Brauchtum bis in die vorchristlichen Religionen zurückgeht.

Die Arbeitshilfe besteht aus einem Set mit
- einem Heft, das eine didaktische Zuordnung, Einordnungen in den kompetenzorientierten Lehrplan der Grundschule und methodisch aufbereitete Lernaufgaben für die Grundschule und die Orientierungsstufe beinhaltet.
- drei Materialblättern als Kopiervorlagen.
- 30 Exemplaren der Schatzkarte in einem farbigen DIN A3-Druck. Diese sind zum Einheften zugeschnitten und gelocht und können als Klassensatz nachgekauft werden.

Die Schatzkarte kann auch zusätzlich als Wandkarte erworben werden.

Die Arbeitshilfe ist im Sekretariat des Dezernates Schule und Hochschule im Set zum Selbstkostenpreis von 6,- € pro Stück zzgl. Versandkosten zu bestellen. Der Preis für den Nachkauf eines Klassensatzes der Schatzkarte (30 Exemplare) beträgt 4,- € zzgl. Versandkosten.

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Memory zur Schatzkarte des Kirchenjahrs

Das Unterrichtsmaterial zur beliebten "Schatzkarte des Kirchenjahres", die in der Primar- und Orientierungsstufe inzwischen große Verbreitung erfahren hat, ist um zusätzliches Material erweitert worden. Aus den 13 Motiven der Schatzkarte und weiteren signifikanten Motiven zu kirchlichen Festen hat das Dezernat Schule und Hochschule ein Memory-Spiel zum Kirchenjahr herstellen lassen. Es besteht aus 2 x 20 Motiv-Karten sowie 20 Wort-Karten, auf denen jeweils die Bezeichnung eines Festes bzw. einer Festzeit aufgeführt ist. Auf einer leeren Karte kann ein weiteres, von der Klasse zusätzlich erarbeitetes Fest aufgemalt und aufgeschrieben werden.

Das Memory-Spiel kann sowohl vor der Erschließung der Schatzkarte (zur Motivation) als auch im Anschluss an die Erarbeitung der Schatzkarte (zur Anwendung des Gelernten) zur Einsatz kommen. Für die spielerische Anwendung des Gelernten kann ein Satz Motivkarten auch mit den Wortkarten kombiniert werden. Zudem können sowohl die Motiv- als auch die Wortkarten für die Lernaufgabe genutzt werden, die dargestellten Festtage und Festzeiten in ihrer chronologischen Reihenfolge anzuordnen. Zudem beinhaltet der Kartensatz drei leere Karten zur Ergänzung mit einem weiteren, regional bedeutsamen Fest, dem Namenstag des Schutzpatrons der Schule etc.

Das Memory-Spiel ist zum Preis von 7,- € zzgl. Versandkosten per Mail oder im Medienforum des Bistums Essen erhältlich. Der Preis für das Komplett-Set "Die Schatzkarte des Kirchenjahres" (mit Arbeitshilfe, 30 DIN-A3-Schatzkarten, Kopiervorlagen und Memory-Spiel) beträgt 12,-€ zzgl. Versandkosten.

Ansprechpartner

Dezernat Schule und Hochschule

Zwölfling 16
45127 Essen