Immobilienangebote im Bistum Essen

Auf dieser Seite bieten wir Ihnen unbebaute oder bebaute Grundstücke in einem strukturierten und transparenten Rahmen an.
Diese Angebote wenden sich bspw. aufgrund der Grundstücksgröße, des aktuellen Baurechtes oder der Komplexität des Umfeldes insbesondere an Architekten, Bauträger und Projektentwickler und Wohnungsbaugesellschaften.

Im Folgenden finden Sie daher Erstinformationen zu Immobilien mit Entwicklungsbedarf aus dem Ruhrbistum Essen. Die Liegenschaften können dabei im Eigentum einer Pfarrei im Bistum Essen, des Domkapitels, des Bischöflichen Stuhls oder des Bistums Essen stehen.

Für weitere Fragen zu einer konkreten Immobilie wenden Sie sich bitte an den jeweiligen Ansprechpartner. Bitte beachten Sie, dass die Angebote provisionspflichtig sein können.

Informationen zu Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern,  Anmietungen von Wohnungen oder Erbbaurechten finden Sie auf dieser Seite nicht.
In diesem Fall verweisen wir Sie auf die  einschlägigen Immobilienportale oder den Verwaltungsleiter/-in der örtlichen Pfarrei. Die Kontaktdaten finden Sie mit Hilfe unseres Pfarreifinders.

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Verkauf von Grundstücken

Die Katholische Kirchengemeinde St. Hippolytus beabsichtigt, Teile der Liegenschaft St. Marien in Essen-Karnap für eine neue Nutzung zu veräußern. Das zum Verkauf stehende Grundstück ist bebaut mit der 1962-63 errichteten Kirche St. Marien, einem Ziegelsichtmauerwerk, an das sich süd-östlich ein Mietshaus (Meersternweg 11) anschließt. Im Norden des Geländes befindet sich die KiTa, welche noch in Betrieb ist. Die KiTa kann mit in die Planung einbezogen werden. Eine Erweiterung und ein Neubau wären denkbar. Der genaue Bedarf ist jedoch mit dem KiTa Zweckverband abzustimmen. Das Gemeindeheim (Meersternweg 13) wird im Besitz der Gemeinde bleiben und gehört daher nicht mit zum Plangebiet. Keins der Gebäude ist ein Denkmal. Zusätzlich stehen zwei unbebaute Grundstücke zur Veräußerung, die sich süd-westlich an das Areal anschließen (Flurstück 321 und 322).

Für die Verkäuferin – die Katholische Kirchengemeinde St. Hippolytus – ist eine grundsätzliche Voraussetzung zum Verkauf, dass das Kirchengebäude und die übrigen Gebäude einer angemessenen Nutzung zugeführt werden. Unter einer angemessenen Nutzung versteht die Verkäuferin eine inhaltliche Vereinbarkeit der neuen Nutzung mit der ehemaligen Nutzung als Sakralbau. Grundsätzlich werden Nutzungen wie Vergnügungsstätten wie z. B. Nachtlokale, Bordelle, Spielhallen etc. sowie Nutzungen durch nicht christliche Religionsgemeinschaften ausgeschlossen.

Der Verkauf der Liegenschaft steht unter Gremienvorbehalt der Eigentümerin und des Bistums Essen. Bei Interesse und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: sonja.gosberg@bistum-essen.de

   
Adresse Meersternweg 9, 45329 Essen-Karnap
Grundstücksgröße ca. 3000 m²
Grundbuch Gemarkung 053137 Karnap, Flur 12, Flurstücke 114, 321, 322 und teils 325
Baurecht Bebauungsplan Nr. 03/80 , WA und Fläche für Gemeinbedarf
Dienstbarkeiten Im Bestandsverzeichnis und in Abteilung II des Grundbuchs von Karnap bestehen Lasten und Beschränkungen für die Grundstücke.
Einstelldatum 21.10.2019
Beginn des Angebotsverfahrens 21.10.2019
Dauer des Angebotverfahrens bis 06.01.2020
Maklercourtage nein
Ansprechpartner/in Sonja Gosberg, Arbeitsstelle ImmobilienRaum sonja.gosberg@bistum-essen.de

Verkauf Grundstück Herz Mariä Heßlerstraße/Emscherstraße - Flurstück 297- in Essen-Altenessen

Verkauf Grundstück Herz Mariä Heßlerstraße/Emscherstraße - Flurstück 297- in Essen-Altenessen

Die katholische Kirchengemeinde St. Johann Baptist ist am Standort der Kirche Herz Mariä an der Heßlerstraße/Ecke Emscherstraße in Essen-Altenessen Eigentümerin eines insgesamt 7.004 qm großen Grundstücks. Dieses Grundstück teilt sich in 2 Flurstücke auf, Flurstücke 32 und 297.

Die untere Parzelle, Flurstück Nr. 297, ist derzeit bebaut mit einer Kirche mit Gemeindeheim, einer 3-gruppigen Kindertagesstätte und zwei miteinander verbundenen Zweifamilienhäusern und weist eine Größe von ca. 5.092 qm auf.

Parallel wird das obere Grundstück in einer separaten Ausschreibung vermarktet. Die Pfarrei hat Interesse daran beide Grundstücke im Ganzen zu entwickeln.

Der Standort Herz Mariä soll dem Entschluss der Pfarreigremien (Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand) folgend, nach Abwägung pastoraler Perspektiven und wirtschaftlicher Faktoren, in neue Nutzungen überführt werden, die in der im Folgenden ausführlicher beschrieben werden.

Für die zukünftige Nutzung des Grundstücks sind verschiedene Varianten vorstellbar.

Für den planerischen Umgang mit der Kirche sind zunächst alle Szenarien denkbar. Da sie nicht denkmalgeschützt ist, wären ein Abriss und die Überplanung des Areals potenziell möglich, ebenso eine vollständige oder teilweise Umnutzung des Kirchengebäudes. Aus Sicht der Kirchengemeinde ist eine Umnutzung der Kirche oder der Erhalt des Kirchturms und dessen Integration in die zukünftige Nutzung erstrebenswert, wenn dies wirtschaftlich vertretbar ist.  

Im Sinne des Votums der Pfarrei sollen bei allen Vorhaben auf diesem Grundstück Flächen für die pastorale Arbeit vor Ort angeboten werden. Angedacht sind ein Gottesdienstraum sowie Gruppen- und Jugendräume, so dass diese von der Gemeinde für zunächst eine Dauer von 10 Jahren angemietet werden können.

Vorzusehen ist konkret die Anordnung eines Saals, der u.a. als Gottesdienstraum genutzt werden kann. Ein allgemeiner Gruppenraum sowie ein Jugendraum werden durch Nebenräume wie Sanitär, Lager und Küche und die erforderlichen Flure ergänzt.

Wunsch der Gemeinde ist es auf dem Flurstück 297 beispielsweise Wohnungen unterzubringen, die u.a. teilweise seniorengerecht und/oder barrierefrei gestaltet sein könnten, evtl. auch über Pflegeplätze verfügen. Denkbar sind auch Gebäude, die eine soziale Einrichtung beherbergen, z.B. Wohngruppen für benachteiligte Menschen. Sozialer Wohnungsbau ist ebenso vorstellbar wie auch Büro- oder Geschäftsnutzungen bzw. Kombinationen dieser Nutzungen. Kleinere gesundheitliche Angebote wie Apotheke und Praxen scheinen an dieser zentralen Stelle im Stadtgebiet sinnvoll.

In Zusammenhang mit dem Neubau einer KiTa auf dem benachbarten Grundstück bietet sich ein ganzheitliches Konzept für beide Grundstücke an, bei dem man Synergieeffekte für die verschiedenen Nutzungen generieren kann. Daher erfolgt zu diesem frühen Zeitpunkt die Vermarktung beider Grundstücke. Bevorzugt werden Lösungen, die hierfür Ideen und Vorschläge aufzeigen.

Sollten darüber hinaus andere Nutzungsszenarien wirtschaftlicher oder sinnvoller erscheinen, so ist man für Vorschläge und Ideen offen.

Mögliche Nutzungen müssen nach konkreten Vorschlägen im Rahmen der erforderlichen Änderung des Bebauungsplanes Mitte des Jahres mit der Stadt Essen abgestimmt werden.

Bei geplantem Abriss von Gebäuden sind die entsprechenden Kosten dafür incl. Entsorgung und anschließendem Herrichten des Grundstücks mit einzurechnen.

Einstelldatum | 20.02.2020
Beginn des Angebotsverfahrens | 28.02.2020
Dauer des Angebotverfahrens | bis 20.05.2020, 12 Uhr
Maklercourtage | nein
Ansprechpartner/in | Susanne Scholz, Arbeitsstelle ImmobilienRaum susanne.scholz@bistum-essen.de

Kirchengrundstück Herz Mariä, Altenessen, Heßlerstraße/Ecke Emscherstraße

Adresse Heßlerstraße/Ecke Emscherstraße, 45329 Essen-Altenessen
Grundstücksgröße ca. 5.092 m²
Grundbuch Blatt 2587 Gemarkung Altenessen, Flur 3, Flurstück 297
Baurecht Bebauungsplan Nr. 01/78 Heßlerstraße Teil I, Katholisches Gemeindezentrum, Fläche für Gemeinbedarf
Dienstbarkeiten In Abteilung ll des Grundbuches von Altenessen Blatt 2587 besteht folgende Eintragung: Beschränkt persönliche Dienstbarkeit (Transformatoren-stationsrecht) für die innogy Netze Deutschland GmbH Essen
   
Einstelldatum 20.02.2020
Beginn des Angebotsverfahrens 28.02.2020
Dauer des Angebotverfahrens bis 20.05.2020, 12 Uhr
Maklercourtage nein
Ansprechpartner/in Susanne Scholz, Arbeitsstelle ImmobilienRaum susanne.scholz@bistum-essen.de


Grundstück Herz Mariä Flurstück 32 für Neubau Kita

Grundstück Herz Mariä Flurstück 32 für Neubau Kita

Die katholische Kirchengemeinde St. Johann Baptist ist am Standort der Kirche Herz Mariä an der Heßlerstraße /Ecke Emscherstraße in Essen-Altenessen Eigentümerin eines insgesamt 7.004 qm großen Grundstücks. Dieses Grundstück teilt sich in 2 Flurstücke auf, Flurstücke 32 und 297.

Die obere Parzelle, Flurstück Nr. 32, ist Gegenstand einer Angebotsaufforderung, derzeit unbebaut und noch nicht erschlossen. Sie weist eine Größe von ca. 1.912 qm auf.

Parallel wird das untere Grundstück in einer separaten Ausschreibung vermarktet. Die Pfarrei hat Interesse daran beide Grundstücke im Ganzen zu entwickeln.

Die Abfrage verschiedener Angebotsvarianten dient zur Unterstützung der Entscheidungsfindung innerhalb der Pfarrei, um die Wirtschaftlichkeit unterschiedlicher Möglichkeiten zu bewerten um sich am Ende für eine Variante und einen Anbieter entscheiden zu können.

  1. Variante A: Errichtung einer 5-gruppigen Kindertageseinrichtung (zweigeschossig) mit Bücherei auf Basis eines Erbbaurechtsvertrages
  2. Variante B: Errichtung einer 5-gruppigen Kindertageseinrichtung (zweigeschossig) mit Bücherei auf Basis eines Erbbaurechtsvertrages, jedoch mit zusätzlichem Staffelgeschoss für Gemeinderäume
  3. Variante C: Kaufangebot für das obere Flurstück 32 zum Bau einer 5-gruppigenKindertageseinrichtung (zweigeschossig) mit Bücherei
  4. Variante D: Betriebsfertige Errichtung einer 5-gruppigen Kindertageseinrichtung (zweigeschossig) mit Bücherei auf kircheneigenem Grundstück

Als Ersatz  der (derzeit in und neben der Kirche Herz Mariä bestehenden) 3-gruppigen Einrichtung „Taka-Tuka-Land“, deren Träger die cse gGmbH ist, ist der Neubau einer dann 5-gruppigen Kindertageseinrichtung auf dem oberen Flurstück 32 unter Bestellung eines Erbbaurechts geplant.

Die Stadt Essen, hier das zuständige Jugendamt, hat am 21.08.2019 eine schriftliche Bedarfsbestätigung für 5 Gruppen mit folgender Gruppeneinteilung formuliert:

2 x Typ I Gruppen für Kinder ab 2 Jahren             jeweils mit 5 u3 und 15 ü3 Plätzen
2 x Typ I und II Gruppen für Kinder ab 1 Jahr      jeweils mit 6 u3 und 11 ü3 Plätzen und
1 x Typ III Gruppen für Kinder ab 3 Jahren         mit 20 bis 25 ü3 Plätzen (im Durchschnitt 23 Plätze)

Danach hat die neue Kita insgesamt 97 Plätze (22 u3 und 75 ü3) und wird auch in Zukunft weiterhin als Familienzentrum bezeichnet.

Die Dauer des Mietvertrages wird voraussichtlich 20 Jahre betragen.

Start dieser neuen Einrichtung ist das Kindergartenjahr 2021/22.

Hinzuzurechnen ist die Bücherei der Pfarrei, die ein wichtiger Bestandteil des Gemeindelebens rund um die Kirche Herz Mariä ist. Mit einer Ausleihe von ca. 3.000 Medien pro Jahr hat sie eine sehr gute Stellung innerhalb vergleichbarer Einrichtungen. Nutzer sind u.a. die fußläufig gelegene Grundschule sowie die KiTa selbst.

Aus diesem Grund soll eine geeignete und möglichst separat zugängliche Fläche (mit einer Größe von ca. 35 qm, möglichst im EG) im Neubau geplant werden. Ebenso ist anzudenken, dass sie im Falle des Rückzugs der Gemeinde relativ problemlos zur Fläche der Kita zuschaltbar ist.

Bei der Erbpachtlösung wird die notwendige Erschließung der Kita bis zur Grundstücksgrenze von der Kirchengemeinde als Eigentümerin veranlasst, die weitere Erschließung auf dem Grundstück ist Leistung des Investors.

Die Stadt Essen hat in Bezug auf die Errichtung einer Kindertagesstätte auf Flurstück 32 im Vorfeld keine Bedenken geäußert, da sich diese Nutzung mit der Aussage „Katholisches Gemeindezentrum/Fläche für den Gemeinbedarf“ deckt.

Die Pfarrei behält sich vor den Standort in mehreren Teilen (oberes Flurstück und unteres Flurstück, bei Bedarf in angepassten Grundstücksgrößen) zu vermarkten oder bei geeigneten Konzepten beide Grundstücke im Ganzen zu vermarkten.

Ob dies auf Erbpachtbasis und/oder Kauf geschieht, wird der weitere Prozessverlauf zeigen.

Sollte es zu einem Erbpachtvertrag kommen, werden folgende Grundlagen Vertragsbestandteil:

Die Grundlaufzeit beträgt 50 Jahre.

Eine einmalige Verlängerungsoption um weitere 49 Jahre auf 99 Jahre mit zweimal auflebenden Ausübungszeitraum (beispielsweise bei größeren Investitionen)

a) In den Vertragsjahren 20 – 24

b) In den Vertragsjahren 45-49.

Einstelldatum | 20.02.2020
Beginn des Angebotsverfahrens | 28.02.2020
Dauer des Angebotverfahrens | bis 20.05.2020, 12 Uhr
Maklercourtage | nein
Ansprechpartner/in | Susanne Scholz, Arbeitsstelle ImmobilienRaum susanne.scholz@bistum-essen.de

Adresse Emscherstraße, 45329 Essen-Altenessen
Grundstücksgröße ca. 1.912 m²
Grundbuch Blatt 2587 Gemarkung Altenessen, Flur 3, Flurstück 32
Baurecht Bebauungsplan Nr. 01/78 Heßlerstraße Teil I, Katholisches Gemeindezentrum, Fläche für Gemeinbedarf
Dienstbarkeiten In Abteilung ll des Grundbuches von Altenessen Blatt Blatt 89 bestehen keine Eintragungen
Einstelldatum 20.02.2020
Beginn des Angebotsverfahrens 28.02.2020
Dauer des Angebotverfahrens 20.05.2020, 12 Uhr
Maklercourtage nein
Ansprechpartner/in Susanne Scholz, Arbeitsstelle ImmobilienRaum, susanne.scholz@bistum-essen.de

Die Katholische Kirchengemeinde St. Joseph in Gelsenkirchen beabsichtigt, die Immobilien Theodorstraße 13 & 15 zu veräußern. Das zum Verkauf stehende Grundstück ist bebaut mit zwei Mehrfamilienhäusern, einem Anbau mit Veranstaltungssaal (ehemaliger Pfarrsaal), einem Carport und einem großen Gartenhaus. Die Immobilien sind keine Denkmäler. Die Objekte sind derzeit vermietet und werden zu Wohnzwecken oder von der Gemeinde genutzt. Die Objekte sind erweiterbar und können potentiell im einzelnen zu weiteren Wohnnutzungen o.ä. umgewidmet werden.

Für die Verkäuferin – die Katholische Kirchengemeinde St. Joseph Gelsenkirchen – ist eine grundsätzliche Voraussetzung zum Verkauf, dass die Immobilien einer angemessenen Nutzung zugeführt werden. Grundsätzlich werden Nutzungen wie Vergnügungsstätten wie z. B. Nachtlokale, Bordelle, Spielhallen etc. sowie Nutzungen durch nicht christliche Religionsgemeinschaften ausgeschlossen.

Der Verkauf der Liegenschaft steht unter Gremienvorbehalt der Eigentümerin und des Bistums Essen. Bei Interesse und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Frau Sabine Krause, sabine.krause@bistum-essen.de

 
Adresse Theodorstraße 13 & 15, 45889 Gelsenkirchen
Grundstücksgröße 2.316 m²
Einstelldatum 15.04.2020
Beginn des Angebotsverfahrens 15.04.2020
Maklercourtage nein
Ansprechpartner/in Sabine Krause, sabine.krause@bistum-essen.de, 0209-12034170

Die Katholische Kirchengemeinde St. Hippolytus in Gelsenkirchen beabsichtigt, die gesamte Liegenschaft Liebfrauen in Gelsenkirchen für eine neue Nutzung zu veräußern. Das zum Verkauf stehende Grundstück ist bebaut mit der 1948 bis 1953 nach Kriegszerstörungen neu errichteten Kirche Liebfrauen, dem Gemeindeheim, der Kindertageseinrichtung und dem Pfarrhaus. Das Pfarrhaus soll im Besitz der Kirchengemeinde verbleiben und wird zukünftig ausparzelliert. Keines der Gebäude hat eine Denkmaleigenschaft. Die Räumlichkeiten der drei zur Veräußerung stehenden Gebäude stehen bereits leer und werden nicht mehr genutzt.                     

Die zukünftige Entwicklung des Standortes steht unter verschiedenen Prämissen, wie der Ausparzellierung des Pfarrhauses, der Einbeziehung des alten Baumbestandes und des Erhalts eines Andenkens an die heutige Nutzung.

Für die Verkäuferin – die Katholische Propsteipfarrei St. Urbanus – ist eine grundsätzliche Voraussetzung zum Verkauf, dass das Kirchengebäude und die übrigen Gebäude einer angemessenen Nutzung zugeführt werden. Unter einer angemessenen Nutzung versteht die Verkäuferin eine inhaltliche Vereinbarkeit der neuen Nutzung mit der ehemaligen Nutzung als Sakralbau. Grundsätzlich werden Nutzungen wie Vergnügungsstätten wie z. B. Nachtlokale, Bordelle, Spielhallen etc. sowie Nutzungen durch nicht christliche Religionsgemeinschaften ausgeschlossen.

Der Verkauf der Liegenschaft steht unter Gremienvorbehalt der Eigentümerin und des Bistums Essen. Bei Interesse und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

sonja.gosberg@bistum-essen.de

 
Adresse Horster Str. 301-303, 45899 Gelsenkirchen
Grundstücksgröße ca. 13.000 m²
Grundbuch Gemarkung Buer, Flur 109 , Flurstücke 109, 111, 138, 139 & 140
Baurecht Kein B-Plan vorhanden; soll aufgestellt werden
Dienstbarkeiten In Abteilung II und III des Grundbuchs von Buer bestehen das Flurstück betreffend keine Eintragungen.
Einstelldatum 12.11.2019
Anfang des Angebotsverfahrens 12.11.2019
Ende des Angebotverfahrens 30. April 2020
Maklercourtage nein
Ansprechpartner/in Sonja Gosberg, Arbeitsstelle ImmobilienRaum sonja.gosberg@bistum-essen.de
   

Die Propsteipfarrei St. Lamberti in Gladbeck beabsichtigt, die gesamte Liegenschaft Herz Jesu in Gladbeck-Zweckel für eine neue Nutzung zu veräußern. Das zum Verkauf stehende Grundstück ist bebaut mit der ca. 1912 errichteten Kirche Herz Jesu, die nach dem Krieg von 1948-64 wieder neu aufgebaut wurde, dem Pfarrhaus, der Kindertagesstätte, dem Jugendheim und den zwei angrenzenden Wohnhäusern. Die Wohnhäuser und das Pfarrhaus sind aktuell noch vermietet, die KiTa ist in Betrieb und auch das Jugendheim sowie die Kirche werden noch durch die Gemeinde genutzt. Das Kirchengebäude und das Pfarrhaus stehen unter Denkmalschutz.

Für die Verkäuferin – die Katholische Propsteipfarrei St. Lamberti – ist eine grundsätzliche Voraussetzung zum Verkauf, dass das Kirchengebäude und die übrigen Gebäude einer angemessenen Nutzung zugeführt werden. Unter einer angemessenen Nutzung versteht die Verkäuferin eine inhaltliche Vereinbarkeit der neuen Nutzung mit der ehemaligen Nutzung als Sakralbau. Grundsätzlich werden Nutzungen wie Vergnügungsstätten wie z. B. Nachtlokale, Bordelle, Spielhallen etc. sowie Nutzungen durch nicht christliche Religionsgemeinschaften ausgeschlossen.

Der Verkauf der Liegenschaft steht unter Gremienvorbehalt der Eigentümerin und des Bistums Essen. Bei Interesse und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: peter.geisler@bistum-essen.de

 
Adresse Kardinal-Hengsbach-Platz 1, 45966 Gladbeck
Grundstücksgröße 9.110 m²
Grundbuch Gemarkung Gladbeck, Flur 22, Flurstücke 458 & 865
Baurecht Kein B-Plan vorhanden. Zukünftige Bebauung voraussichtlich gem. § 34 BauGB
Dienstbarkeiten Eintragungen in Abteilung II des Grundbuchs
Einstelldatum 21.02.2020
Beginn des Angebotsverfahrens 21.02.2020
Dauer des Angebotverfahrens 30.06.2020
Maklercourtage ja/nein
Ansprechpartner/in Peter Geisler, Arbeitsstelle ImmobilienRaum, peter.geisler@bistum-essen.de
   

Die Pfarrei St. Medardus in Lüdenscheid beabsichtigt, die Liegenschaft St. Petrus und Paulus zu veräußern. Das zum Verkauf stehende Grundstück ist mit drei separat errichteten aber aneinander gebauten Gebäuden bebaut. Zentriert auf dem Grundstück präsentiert sich die denkmalgeschützte ehem. Kirche St. Petrus und Paulus. Nach Norden schließt sich die Sakristei und das Pfarrhaus an. Im Süden schließt sich das Gemeindehaus mit Einliegerwohnung an das Gebäudeensemble an. Der nördliche Grundstücksbereich ist unbebaut und wird teilweise als Stellplatz genutzt. Das Kirchengebäude ist noch nicht profaniert. Für die Verkäuferin – die katholische Pfarrei St. Medardus – ist eine grundsätzliche Voraussetzung zum Verkauf, dass das Kirchengebäude einer angemessenen Nutzung zugeführt wird. Unter einer angemessenen Nutzung versteht die Verkäuferin eine inhaltliche Vereinbarkeit der neuen Nutzung mit der ehemaligen Nutzung als Sakralbau. Grundsätzlich werden Nutzungen wie Vergnügungsstätten wie z. B. Nachtlokale, Bordelle, Spielhallen etc. sowie Nutzungen durch nicht christliche Religionsgemeinschaften ausgeschlossen.

Der Verkauf der Liegenschaft steht unter Gremienvorbehalt der Eigentümerin und des Bistums Essen. Bei Interesse und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Pfarrei St. Medardus.

 
Adresse Honseler Straße 66 u. 68, 56511 Lüdenscheid
Grundstücksgröße 5.924 m^2
Grundbuch Gemarkung Lüdenscheid-Stadt, Flur 24 , Flurstücke 339, 602, 599, 600, 601 u. 1275
Baurecht B-Plan Nr. 516 "Honsel-Süd "
Dienstbarkeiten Baulast mit der Blatt-Nr. 301541 im Baulastenverzeichnis der Stadt Lüdenscheid sowie grundbuchrechtlich gesicherte Grunddienstbarkeiten betreffend das Flurstück 1275
Einstelldatum 11.04.2019
Beginn des Angebotsverfahrens 01.05.2019
Dauer des Angebotverfahrens 6 Monate
Maklercourtage nein
Ansprechpartner/in Herr Dipl.-Ing. Hans-Joachim Waibel, kontakt@medardus-pep.de

Die Pfarrei St. Laurentius in Plettenberg beabsichtigt, die Liegenschaft St. Bonifatius für eine neue Nutzung zu veräußern. Das zum Verkauf stehende Grundstück ist bebaut mit der Kirche St. Bonifatius mit Anbau, einem Einfamilienhaus und zwei Garagen. Das Kirchengebäude ist noch nicht profaniert. Die Kirche ist als Denkmal bewertet. Eine Eintragung ist vorgesehen. Für die Verkäuferin – die katholische Pfarrei St. Laurentius – ist eine grundsätzliche Voraussetzung zum Verkauf, dass das Kirchengebäude einer angemessenen Nutzung zugeführt wird. Unter einer angemessenen Nutzung versteht die Verkäuferin eine inhaltliche Vereinbarkeit der neuen Nutzung mit der ehemaligen Nutzung als Sakralbau. Grundsätzlich werden Nutzungen wie Vergnügungsstätten wie z. B. Nachtlokale, Bordelle, Spielhallen etc. sowie Nutzungen durch nicht christliche Religionsgemeinschaften ausgeschlossen.

Der Verkauf der Liegenschaft steht unter Gremienvorbehalt der Eigentümerin und des Bistums Essen. Bei Interesse und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Pfarrei St. Laurentius.

 
Adresse Oestertalstr. 100, 58840 Plettenberg
Grundstücksgröße 3213 m²
Grundbuch Gemarkung Dankelmert, Flur 7 , Flurstück 396
Baurecht kein rechtskräftiger B-Plan vorhanden
Dienstbarkeiten In Abteilung II und III des Grundbuchs von Plettenberg bestehen das Flurstück betreffend keine Eintragungen
Einstelldatum 11.12.2019
Beginn des Angebotsverfahrens 12.12.2019
Dauer des Angebotverfahrens 6 Monate
Maklercourtage nein
Ansprechpartner/in Magdalena Twarowska-Janus, Arbeitsstelle ImmobilienRaum, magdalena.twarowska@bistum-essen.de

Aufnahme in die Interessentenkartei

Sofern wir aktuell keine Immobilie in der von Ihnen gesuchten Region anbieten, können Sie sich gern in unserer Interessentenkartei eintragen. Wir informieren Sie dann über neue Angebote. Eine Übersicht über die Regionen finden Sie hier >>>

Ansprechpartner

Referentin für die Umnutzung kirchlicher Immobilien - Duisburg, Mülheim, Oberhausen

Magdalena Twarowska-Janus

Zwölfling 16
45127 Essen

Leiter der Arbeitsstelle für Immobilienentwicklung

Peter Geisler

Zwölfling 16
45127 Essen

Referentin für die Umnutzung kirchlicher Immobilien - Bottrop, Gelsenkirchen, Gladbeck

Sonja Gosberg

Zwölfling 16
45127 Essen

0201/2204-339

0201/2204-398

sonja.gosberg@bistum-essen.de

Referentin für die Umnutzung kirchlicher Immobilien - Essen

Christina Hüls

Zwölfling 16
45127 Essen

0201/2204-336

0201/2204-398

christina.huels@bistum-essen.de

Referentin für die Umnutzung kirchlicher Immobilien - Altena-Lüdenscheid, Bochum und Wattenscheid, Hattingen-Schwelm

Susanne Scholz

Zwölfling 16
45217 Essen

0201/2204-538

0201/2204-398

susanne.scholz@bistum-essen.de