Veranstaltungen


„Was wäre, wenn ich einfach wegginge?“ oder
„Was fehlt, wenn alles da ist?“

Ein Mann steht auf und geht. Einen Augenblick zögert Thomas, dann verlässt er das Haus, seine Frau und seine Kinder. Mit einem erstaunten Lächeln geht er einfach weiter und verschwindet. Astrid, seine Frau, fragt sich zunächst, wohin er gegangen ist, dann, wann er wiederkommt, schließlich, ob er noch lebt. Jeder kennt ihn: den Wunsch zu fliehen, alles hinter sich lassen, Stress, Probleme, Routine, Langeweile etc. - den Gedanken, das alte Leben abzulegen, ein anderer sein zu können, vielleicht man selbst. Peter Stamm ist ein Meister im Erzählen jener Träume, die zugleich locken und erschrecken, die zugleich die schönste Möglichkeit und den furchtbarsten Verlust bedeuten. ›Weit über das Land‹ ist ein Roman, der die alltäglichste aller Fragen stellt: die nach dem eigenen Leben.

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:         12,00 €  

Vorverkauf:
   Medienforum des Bistums Essen Zwölfling 14, 45127 Essen

Abendkasse:  sofern nicht ausverkauft

Einlass:           19:00 Uhr


Lesung und Gespräch mit dem Autor Robert Lucas Sanatanas zum Jahr der Barmherzigkeit

Eigentlich muss heutzutage in Deutschland niemand auf der Straße leben. Warum tun es dann manche doch? Aus Alternativlosigkeit oder Faszination? Wer „draußen“ lebt, ist meist auch an die Randgebiete der Gesellschaft gedrängt. Robert Lucas Sanatanas war selbst zeitweise obdachlos und nicht mehr „drin“ in der Gesellschaft. In seinem Buch Obdachlos. 25 Porträts vom Leben auf der Straße begegnet der Autor Menschen, die sich mal besser, mal schlechter, mal freiwillig, mal gezwungenermaßen an den sozialen Rändern eingerichtet haben.
Einer von ihnen, Thomas K., sagt, er sei ganz froh, sich den Zwängen der Gesellschaft zu entziehen. Beinahe überzeugt er einen von den Vorteilen seines Lebensstils. Doch spätestens bei der Schilderung seiner bitteren Alltagsrealität schleicht sich beim Leser wieder Unbehagen ein…
Sanatanas verleiht seinen Gesprächspartnern eine Stimme, ohne deren eigenen Ton zu verlieren. Die Porträtierten sprechen durch ihn. Weil er nicht bewertet, setzt er umso mehr Fragen im Leser frei: Nach welchen Kriterien entscheiden wir, ob wir da „draußen“ jemandem helfen? Ab wann ist es legitim, wegzusehen? Sanatanas appelliert an alle, aufeinander zuzugehen. Wie er selbst wieder nach „Drinnen“ gefunden hat? Er sagt, es sei einfach nötig gewesen.

In Kooperation mit:
Caritasverband für das Bistum Essen e.V.
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen



Eintritt:          10,00 €

Vorverkauf:   Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:  
sofern nicht ausverkauft

Einlass:           19.00 Uhr


Iris Radisch, Feuilletonleiterin der ZEIT, hat mit neunzehn bedeutenden Schriftstellerinnen und Schriftstellern über deren Leben und Werk gesprochen, über Erfolge und Misserfolge, über Alter, Krankheit und Tod. Ändert sich die Sicht auf das durchlebte Zeitalter, wenn der Tod näher rückt? Wird das, was früher wichtig war, unwichtig? Wo hat man geirrt? Was hat man bewirken können – und was ist geblieben?
Seit vielen Jahren führt ZEIT-Feuilletonchefin Iris Radisch Gespräche mit Schriftstellern und Philosophen im hohen Alter. Oft waren es Abschiedsgespräche, manchmal buchstäblich das letzte Interview. Der Lebensabend und seine Gestaltung ist in diesen Begegnungen immer präsent, ebenso wie die Rückschau auf Vergangenes und die Bedeutung des Alters für das eigene Schaffen. All diese Lebensendgespräche sind von einer ungewöhnlichen Offenheit und Unverstelltheit geprägt, und doch zieht jeder Gesprächspartner auf ganz eigene Weise Bilanz: Bei manchen überwiegt Wehmut, auch Bitterkeit, bei anderen Gelassenheit und Heiterkeit. Dieses Buch hält große Fragen und Antworten bereit, denn mit fortschreitendem Alter verschieben sich Perspektiven und Haltungen: Der Band versammelt achtzehn Interviews, in denen Iris Radisch mit bedeutenden Zeitzeugen feinsinnig und ehrlich über die „letzten Dinge“ diskutiert. Die Interviewten sind Amos Oz, Marcel Reich-Ranicki, Günter Grass & Martin Walser, Imre Kertész, Péter Nádas, Ilse Aichinger, Julien Green, Peter Rühmkorf, Antonio Tabucchi, Andrej Bitow, Patrick Modiano, Ruth Klüger, George Tabori, Claude Simon, Michel Butor, George Steiner, Sarah Kirsch und Friederike Mayröcker.

In Kooperation mit:
• Literaturbüro Ruhr e.V. im Rahmen des Projektes „Ausgebootet. Macht & Subversion in der Literatur“
• Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Gefördert durch:
• Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
• Kunststiftung NRW
• Stiftung der Sparkasse Gladbeck zur Förderung von Kunst und Kultur

Eintritt:        10,00 €

Vorverkauf:  Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14. 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse: sofern nicht ausverkauft

 Einlass:        19.00 Uhr


Lesung und Gespräch mit Rolf Lappert über seinen Roman zur Bedeutung der Familie

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung, Essen

Eintritt:          12,00 €

Vorverkauf:   Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel. 0201/2204-274

Abendkasse:  sofern nicht ausverkauft

Einlass:          19.00 Uhr 


Ein Konzert mit der Jazzformation Ufermann und der marokanischen Sängerin Hayat Chaoui

Zeitgenössischer Jazz trifft auf jahrhundertealte Traditionen, Lyrik auf Leben, der Orient auf den Okzident. Spirituelle Motive und Lieder aus dem christlichen, islamischen und jüdischen Kulturkreis verbinden sich jeweils mit Elementen aus der vermeintlich fremden Tradition. Ein Projekt, das Religionen und Kulturen, Erinnerung und Erwartung verbindet und nach dem Gemeinsamen sucht.
 Die künstlerische Begegnung der deutschen Jazzformation Ufermann mit der klassisch ausgebildeten marokkanischen Sängerin Hayat Chaoui entfaltet eine ganz eigene Atmosphäre. Das Spiel mit unterschiedlichen Stilen und musikalischen Einflüssen ist Programm. Das „Dazwischen“ eine Philosophie.

In Kooperation mit:
Arbeitskreis Interreligiöser Dialog im Bistum Essen
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:         15,00 €

Vorverkauf:  Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201/2204-274 

Abendkasse: sofern nicht ausverkauft

Einlass:         19.00 Uhr


Lesung und Gespräch mit der Journalistin Anne Gesthuysen

Pariser Avantgarde trifft Niederrhein

In ihrem neuen Roman verwebt Anne Gesthuysen eine ungewöhnliche Familiengeschichte mit dem spektakulären Leben einer französischen Malerin. Eine Expedition auf den Spuren eines geheimnisvollen Gemäldes wird zur letzten Reise eines ungewöhnlichen Trios.
Als Lilie erfährt, dass der Vater ihrer Freundin Hanna schwer erkrankt ist, will sie sich umgehend auf den Weg an den Niederrhein machen, zu den beiden Menschen, die sie bereits vor vielen Jahren zur Ersatzfamilie erkoren hat. Doch in ihrer Pariser Wohnung erwischt sie einen Einbrecher, der ausgerechnet ein altes Bild klauen will, das bislang höchstens sentimentalen Wert für sie besaß. Der Eindringling entkommt, und Lilie findet einen mysteriösen Brief einer Frau namens Georgette Agutte im Bilderrahmen. Da sie weiß, wie sehr Hannas Vater Geheimnisse liebt, nimmt sie das ramponierte Bild und den Brief kurzerhand mit nach Xanten. Als ein Restaurator weitere rätselhafte Entdeckungen macht, drängt Hannas Vater auf eine letzte gemeinsame Reise. Die drei begeben sich auf Spurensuche bis nach Frankreich und auf die Antillen und finden mehr über das faszinierende Leben der Malerin heraus, die Lilies Ururgroßtante war. Über ihre ungewöhnliche Kunstkarriere, ihre bedingungslose Liebe zum sozialistischen Minister Marcel Sembat, über ihre innige Freundschaft zu Matisse, den sie schon förderte, noch bevor er in der Kunstwelt anerkannt wurde, über ihre Abenteuer unter den Künstlern und Politikern im Paris der Belle Époque. Die Geschichte einer in Vergessenheit geratenen Malerin verbindet sich mit einer so anrührenden wie tröstlichen Reise des Abschieds. So witzig, traurig und verrückt wie das Leben selbst.

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:        15,00 €

Vorverkauf:  Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen

Abendkasse: sofern nicht ausverkauft

Einlass:         19.00 Uhr


„Das Lächeln am Fuße der Bahre“ steht Pate für das Thema dieser Veranstaltung, in der es um ein Tabu unserer Gesellschaft geht: den konkreten Umgang mit Tod und Vergänglichkeit. Alfred Gerhards (Globo) trägt fremde und eigene Texte vor, erzählt Anekdoten, berichtet selbst Erlebtes, stellt überraschende Betrachtungen an und eröffnet mittels seines Humors auch einen meditativen Zugang zu diesem heiklen Thema – einen Zugang, der jeden eine persönliche Herangehensweise finden lässt. „Die Angst vor dem Tod kann man nicht ganz verlieren“, so Globo, „aber die meisten Menschen haben eigentlich mehr Angst vor dem Leben.“ Das ließe sich ändern…

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:         12,00 €

Vorverkauf:  Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201/2204-274

Abendkasse: sofern nicht ausverkauft

Einlass:         19.00 Uhr


Lesung und Gespräch mit dem evangelischen Ökumenepfarrer Hans-Georg Link

Gesprächspartner: Msgr. Dr. Michael Dörnemann, Leiter des Dezernates 1 – Pastoral im Bischöflichen Generalvikariat Essen

Mehr als 50 Jahre nach der Verabschiedung des Ökumenismus-Dekrets auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil 1964 ist eine Bilanz angebracht: Wie weit sind die evangelische und katholische Kirche an der Basis ihrer Gemeinden aufeinander zu gegangen? Und wie kann das Miteinander der Konfessionen neuen Schwung gewinnen? Der langjährige Kölner evangelische Ökumenepfarrer Hans-Georg Link erinnert an bedeutende Wegmarken wie die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre von 1999 und die gegenseitige Anerkennung der Taufe, er berichtet von eigenen Erfahrungen und präsentiert konkrete Vorschläge zur jeweiligen praktischen Umsetzung. Ein besonderer Reiz ergibt sich aus der Verbindung von Rückblicken auf ökumenische Aufbrüche nach dem Konzil mit Ausblicken auf das Reformationsgedenken 2017.
Alle, die Orientierung und Anregungen für die ökumenische Basisarbeit suchen, sind zu diesem Gesprächsabend herzlich eingeladen!

Veranstalter:
• Referat für Ökumene im Bistum Essen
• Medienforum des Bistums Essen

In Kooperation mit: 
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung

Eintritt:         6,00 €

Vorverkauf:  Medienforum des Bistums Essen Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel. 0201/2204-274

Abendkasse: sofern nicht ausverkauft

Einlass:         19.00 Uhr


Lesung und Gespräch mit Bodo Kirchhoff

Reither, bis vor kurzem Verleger in einer Großstadt, nun in einem idyllischen Tal am Alpenrand, hat in der dortigen Bibliothek ein Buch ohne Titel entdeckt, auf dem Umschlag nur der Name der Autorin. Und als ihn dieses noch beschäftigt, klingelt es abends bei ihm. Und bereits in derselben Nacht beginnt sein Widerfahrnis und führt ihn binnen drei Tagen bis nach Sizilien. Die, die ihn an die Hand nimmt, ist Leonie Palm, zuletzt Besitzerin eines Hutgeschäfts; sie hat ihren Laden geschlossen, weil es der Zeit an Hutgesichtern fehlt, und er seinen Verlag dichtgemacht, weil es zunehmend mehr Schreibende als Lesende gibt. Aber noch stärker verbindet die beiden, dass sie nicht mehr auf die große Liebe vorbereitet zu sein scheinen. Als dann nach drei Tagen im Auto am Mittelmeer das Glück über sie hereinbricht, schließt sich ihnen ein Mädchen an, das kein Wort redet, nur da ist ... Kirchhoff erzählt in seiner großartigen Novelle von der Möglichkeit einer Liebe sowie die Parabel von einem doppelten Sturz: in die Liebe, ohne ausreichend lieben zu können, und in das Mitmenschliche, ohne ausreichend gut zu sein.
»Aber wo wären wir ohne etwas Selbstüberschätzung«, sagt der Protagonist Reither, um sich Mut zu machen für den ersten Kuss mit Leonie Palm, »jeder wäre nur in seinem Gehäuse, ein Flüchtling vor dem Leben.«

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:         15,00 €  

Vorverkauf:   Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14 / 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:  sofern nicht ausverkauft

Einlass:          19.00 Uhr


Eine Veranstaltung zum „Internationalen Aktionstag gegen Gewalt gegen Frauen“ 

Wie erleben Frauen Gewalt und Krieg, Flucht, Vertreibung, Exil und Einsamkeit? Welche Worte finden sie für Sehnsucht, Suche, Liebe, und welchen Halt finden sie in ihrer jeweiligen Religion? Wie beschreiben sie die Schönheit der Natur, wie ihre Verwurzelung darin und wie ihre Wünsche an die Zukunft? Die Texte christlicher, jüdischer und muslimischer Dichterinnen zeigen auf oft leise Weise Kraft und Verletzlichkeit zugleich. Das Programm verbindet die Worte über viele Neuvertonungen und diverse Instrumente mit Musik, schafft damit begehbare Brücken zwischen den Vielfältigkeiten der Sprachkulturen und geleitet das Publikum assoziativ durch das weibliche Reich der Poesie.

In Kooperation mit:
Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:         12,00 €

Vorverkauf:  Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201/2204-274

Abendkasse: sofern nicht ausverkauft

Einlass:          19.00 Uhr


Ein adventliches Konzerthörstück mit Anja Bilabel - Rezitation und Verena Volk - Harfe

Ein lauschiges, besinnliches und vergnügliches Konzerthörstück zur Advent- und Weihnachtszeit. Ein abwechslungsreicher und spannender Abend mit Lyrik und Prosa der Weltliteratur, umrahmt von wunderschönen Harfenklängen. Zu hören sind u.a. Texte von Sarah Kirsch, Christian Morgenstern, Truman Capote, Rainer Maria Rilke, Joachim Ringelnatz, Mascha Kaléko. 

Das Lauschsalon-Hörstück ist eine lebendige Komposition aus Literatur und musikalischen Improvisationen, basierend auf dem Wechsel von Stimme und Musik: ein rundes, atmosphärisches Kammerhörstück des Lauschsalons mit der Bühnenschauspielerin und Hörfunksprecherin Anja Bilabel und der Konzerharfenistin Verena Volkmar.

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:          12,00 €

Vorverkauf:   Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:  sofern nicht ausverkauft

Einlass:          19.00 Uhr


„Wohin geht ein Mensch, wenn er nicht weiß, wo er hingehen soll?“ Richard, frisch emeritierter Professor für Altphilologie, gehen die Flüchtlinge, die in seiner Berliner Heimat auf dem Oranienplatz auf sich aufmerksam machen, nicht mehr aus dem Kopf. Als er gerade dabei ist, sein universitäres Büro auszuräumen und sein Leben neu einzurichten, stellen sich ihm immer wieder Fragen wie z.B.: Wie erträgt man das Vergehen der Zeit, wenn man zur Untätigkeit gezwungen ist? Wie geht man um mit dem Verlust derer, die man geliebt hat? Wer trägt das Erbe weiter? Durch die zufällige Begegnung mit den Asylsuchenden auf dem Oranienplatz kommt Richard schließlich auf die Idee, die Antworten auf seine Fragen genau dort zu suchen, wo sonst niemand sie sucht: bei jenen jungen Flüchtlingen aus Afrika, die in Berlin gestrandet und seit Jahren zum Warten verurteilt sind. So beginnt er Interviews mit den Menschen – Interviews, die eine persönliche Nähe zu den Flüchtlingen entstehen lassen und für Richard selbst einen neuen Lebensinhalt bedeuten. Denn durch die Interviews schaut die Welt der Flüchtlinge ihn plötzlich an, den Bewohner des alten Europas, und weiß womöglich besser als er selbst, wer er eigentlich ist.
Jenny Erpenbeck erzählt auf ihre unnachahmliche Weise eine Geschichte vom Wegsehen und Hinsehen, von Tod und Krieg, vom ewigen Warten und von all dem, was unter der Oberfläche verborgen liegt.

In Kooperation mit:
• AG Flüchtlingshilfe im Bistum Essen
• Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:        12,00 €

Vorverkauf:  Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201/2204-274

Abendkasse: sofern nicht ausverkauft

Einlass:          19.00 Uhr



Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, erklärt, wie Muslime in Deutschland leben

In Kooperation:
Arbeitskreis Interreligiöser Dialog im Bistum Essen
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:        12,00 €

Vorverkauf:  Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel. 0201/2204-274

Abendkasse: sofern nicht ausverkauft  

Einlass:         19.00 Uhr


Das Trio des Schlagzeugers Stefan Turton wandelt mit dem Programm „Durch die Stille Nacht“ zwischen den Welten des klassischen Trio-Jazz, zeitgenössischer Popmusik und der Songvielfalt der nordamerikanischen Gospeltradition, in der alle drei Musiker auch professionell seit Jahren zu Hause sind.
Ein entspannt fließender Groove, einfühlsame Melodien und nicht zuletzt mühelos klingende Soli sind essentiell für den Sound der Band und lassen erahnen, warum gerade die Musik dieses Trios hervorragend in die Adventszeit passt. Die reduzierte Besetzung bestehend aus Klavier, Bass und Schlagzeug erzeugt Raum. Raum für Stille und Konzentration auf das Wesentliche.
„Durch die Stille der Nacht“ ist ein Programm zum träumen, zum mit dem Fuß wippen, zum mitgrooven und anfeuern. Ein Programm von Songs, die man kennt und trotzdem so noch nie gehört hat. Klassiker der Weihnachtlichen Musik, gepaart mit jazzigen Klängen und Interpretationen aktuellerer Popmusik.

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:         15,00 €

Vorverkauf:  Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14 / 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse: sofern nicht ausverkauft

Einlass:          19.00 Uhr