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		<title>bistum-essen.de : Aktuelle Meldungen</title>
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			<title>bistum-essen.de : Aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 11:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Der rote Faden des Lebens</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/der-rote-faden-des-lebens.html</link>
			<description>Jesus zum &quot;roten Faden&quot; durch das Labyrinth des Lebens werden zu lassen und sich dem Geist Gottes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Predigt von Weihbischof Franz Vorrath am Pfingstmontag im Essener Dom</b>
Das Leben verläuft – so der Essener <link http://www.bistum-essen.de/bistum/weihbischoefe/weihbischof-franz-vorrath.html _blank>Weihbischof Franz Vorrath</link> - selten auf vorgezeichneten, geraden Bahnen und gleicht oftmals einem Labyrinth. „In unserer modernen Zeit müssen wir uns wie in einem Irrgarten immer wieder neu unter vielen möglichen Alternativen einen Weg auswählen“, betonte er im Festgottesdienst am <b>Pfingstmontag, 20. Mai</b>, im Essener Dom, wo er neun Erwachsenen aus dem Ruhrbistum das Sakrament der <link http://bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/lexikath/wort/F.html#lex258 _blank>Firmung</link> spendete.
<br /><b>Das Kreuz in der Mitte des Labyrinths</b>
Oft könne man nicht sehen, wohin die Wege im Leben letztendlich führten. Da gebe es Irrwege, Sackgassen und unerwartete Wendungen, ob beim Verlust des Arbeitsplatzes, einer zerbrochenen Beziehung oder bei einer plötzlichen Erkrankung. Der Weihbischof berichtete von einem Transparent, das jugendliche Firmlinge einmal gestaltet hatten. „Dort war ein großes Labyrinth zu sehen, in dessen Mitte sie ein Kreuz gezeichnet hatten, als Zeichen für Jesus Christus. Von dort aus führte ein roter Faden durch alle Irrwege des Labyrinths hindurch bis zu den jungen Leuten, die vorne in der Kirche saßen“, so Vorrath. Diese hätten damit ausgedrückt, dass am Ziel des Lebensweges nicht der Tod, sondern die Gemeinschaft mit Gott stehe. „Das Kreuz in der Mitte des Labyrinths will uns Jesus Christus als Beispiel eines Lebens aus der Liebe Gottes und in der Liebe zu Gott vor Augen führen“, betonte der Weihbischof. Jesus habe gezeigt, wie menschliches Leben unter der Führung Gottes gelingen könne.
<br /><b>Glaubenswege sind selten geradlinig</b>
Doch es sei nicht immer leicht, „den Faden aufzunehmen, den Weg Jesu nachzugehen“. Die Wege des Glaubens seien oft verschlungen und selten geradlinig. Jeder mache unterschiedliche Erfahrungen im Glauben, von positiven bis hin zu „Enttäuschungen über eine Kirche, die nicht schon automatisch vom Wehen des Heiligen Geistes erfüllt ist, sondern selber immer wieder neu um diese Gabe bitten und sich ihr öffnen muss“, so Vorrath. Den Jüngern Jesu sei es bei dem in der Bibel beschriebenen Pfingstereignis nicht anders gegangen. Doch der Heilige Geist sei der „rote Faden“ in ihrem Leben geworden. Den Erwachsenen, die das Sakrament der Firmung empfingen, wünschte er, „sich diesem Heiligen Geist ganz zu öffnen“, der „Wegweiser und Begleiter in jedem Lebensalter und jeder Lebenslage“ sein wolle. (do)
<br /><media 10944 _blank - "SONSTIGES, Pontifikalamt am Pfingstmontag - 20. Mai 2013 - im Essener Dom, Pontifikalamt_am_Pfingstmontag_-_20._Mai_2013_-_im_Essener_Dom.pdf, 15.1 KB">Predigt von Weihbischof Franz Vorrath</media>]]></content:encoded>
			<category>Zweite Zeile</category>
			<category>Pressemeldungen ZA Kom</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wort-Macher“ feiern Abschlussfest in Wattenscheid</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/wort-macher-feiern-abschlussfest-in-wattenscheid.html</link>
			<description>Mit einem bunten Fest feiert die Katholische Erwachsenen- und Familienbildung im Bistum Essen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Kreativ-Aktion „Mach dein Wort“ hat große Kreise gezogen</b>
Den Abschluss ihrer Kreativ-Aktion <link http://www.machdeinwort.de _blank>„Mach dein Wort“</link> feiert die <link http://www.kefb-bistum-essen.de _blank>Katholische Erwachsenen- und Familienbildung im Bistum Essen</link> (KEFB) mit einem großen Fest am <b>Samstag, 25. Mai</b>. Von <b>15.00 bis 18.00 Uhr</b> sind alle Monatspreisträger und die Gewinner des Schulwettbewerbs nach Bochum-Wattenscheid-Höntrop ins „maGma“ (Gemeindezentrum St. Maria Magdalena) an der Vincenzstraße 11 eingeladen.
Der <b>Duisburger Kabarettist Kai Magnus Sting</b> präsentiert Auszüge aus seinem aktuellen Programm „Hömma“ und gibt sehr spezielle Einblicke&nbsp; in die Sprache des Ruhrgebiets. Die <b>Mülheimer Gitarristen Peter Kroll-Ploeger</b> und <b>Roland Sterges</b> unterhalten mit Lieblings-Liedgut aus den letzten 500 Jahren. Daneben gibt es ein unterhaltsames Fazit zu der neunmonatigen Aktion.&nbsp;Auch besonders originelle und prämierte Wettbewerbsbeiträge werden hier vorgestellt. Zudem werden die Hauptpreise übergeben, die unter allen Aktionsteilnehmern ausgelost wurden.
„Mach Dein Wort“ – dazu fordert die KEFB seit September letzten Jahres auf. „Wir laden Menschen ein, uns ihr Wort geben und dessen Sinn buchstäblich neu zu deuten“, so <b>Norbert Hendriks, Geschäftsführer der KEFB</b>. Aus TROST ergab sich beispielsweise so „Torten Regulieren Oft Seelentiefs“. Auf der Internetseite des Projekts waren und sind immer noch alle Interessierten eingeladen, ihr Wort zu machen indem sie ein so genanntes&nbsp; „Akrostichon“ bilden. 
„Wir wollen die Menschen ermuntern, sich auf kreative Art und Weise mit Worten und deren Bedeutung auseinanderzusetzen. Die hohe Beteiligung hat uns gleichermaßen überrascht und erfreut“, berichtet <b>Projektleiterin Claudia Friedrichs</b>. Auf der Aktionsseite <link http://www.machdeinwort.de>www.machdeinwort.de</link> sind nicht nur über 600 Beiträge eingegeben worden, auch die Zugriffszahl von bis zu 120 Aufrufen pro Tag belegt die Attraktivität der Seite. Deren Nutzer können auch die eingegebenen Beschreibungen bewerten und so über die monatlichen Preisträger entscheiden. Auffällig oft sind besonders „wert-volle“ Worte gewählt worden, die kreativ gedeutet wurden. So gibt es alleine zum Begriff „Liebe“ bislang 45 Einträge.
Die KEFB ist mit jährlich über 150.000 angebotenen&nbsp; Unterrichtsstunden einer der größten Anbieter der Erwachsenen- und Familienbildung in NRW. In den 20 Einrichtungen von Lüdenscheid bis Duisburg besuchen jährlich rund 50.000 Teilnehmende die Kurse und Veranstaltungen. (ek/do)]]></content:encoded>
			<category>Dritte Zeile</category>
			<category>Pressemeldungen ZA Kom</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 08:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In den Stürmen die Luft zum Atmen spüren</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/in-den-stuermen-die-luft-zum-atmen-spueren.html</link>
			<description>Den Stürmen in Kirche und Gesellschaft Stand zu halten und nicht mutlos zu werden, sondern darin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Pfingstpredigt von Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck im Essener Dom</b>&nbsp;
Stürmische Zeiten erlebt zurzeit das Ruhrgebiet. „Denken wir an die wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Zeit, an die Stürme, die über Opel hinweggefegt sind und denen ThyssenKrupp Stand halten muss“, daran erinnerte <b>Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck</b> in der Predigt am <b>Pfingstsonntag, 19. Mai</b>, im Essener Dom. In Anlehnung an die Bilder von Sturm und Feuer, mit denen das Kommen des Heiligen Geistes in der Bibel beschrieben wird, würden im „Feuer falscher Wirtschafts- und Finanzplanungen“ die Hoffnungen vieler Menschen verglühen, „und erst recht ihre Erwartungen auf einen sicheren Arbeitsplatz sowie auf ein mit Würde in Sicherheit gestaltetes Leben, das sie zu Ehe, Familie und Kindern, zu gesellschaftlichem Engagement und solidarischem Handeln ermutigt“, betonte der Bischof.&nbsp;
Auch die Kirche mache stürmische Zeiten durch. Im Zuge von Individualisierung, Globalisierung und Pluralisierung würden viele alte Traditionen wie „morsche Bäume“ zusammenbrechen. Diesen Stürmen sei auch das Bistum Essen ausgesetzt. Das Bild des Feuers, von dem in der biblischen Pfingstgeschichte die Rede sei, stehe für Reinigung und Klärung, spreche von der „Kraft der Liebe“, fasziniere und gebe Orientierung. Alles das geschehe in der Kirche. Diese lerne immer mehr, dass sie nicht von Sicherheiten der Traditionen und&nbsp;Gewohnheiten, von Gesetzen und kurzfristigen Planungen&nbsp;lebe, „sondern von der Liebe Gottes und der Liebe der Menschen untereinander“, so Overbeck. Den Stürmen ohne Jammern und Klagen Stand zu halten und nicht mutlos zu werden, „sondern darin die Luft zum Atmen und den wirklichen frischen Wind des Neuen zu spüren, sich davon anzustecken zu lassen und eben zu brennen“, das wünschte der Bischof allen Gläubigen in der Kirche. (do)
<br /><media 10943 _blank - "SONSTIGES, Pontifikalamt am Pfingstsonntag - 19. Mai 2013 - im Essener Dom, Pontifikalamt_am_Pfingstsonntag_-_19._Mai_2013_-_im_Essener_Dom.pdf, 15.7 KB">Predigt von Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck</media>]]></content:encoded>
			<category>Erste Zeile</category>
			<category>Pressemeldungen ZA Kom</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pfingsten im Essener Dom</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/pfingsten-im-essener-dom-2.html</link>
			<description>Das Pontifikalamt am Pfingstsonntag, 19. Mai 2013, feiert Ruhrbischof Overbeck um 10.00 Uhr im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><b>Erwachsenenfirmung am Pfingstmontag</b>
Am <b>Sonntag, 19. Mai</b>, feiern Christen weltweit das Pfingstfest. Das Pontifikalamt im Essener Dom mit <b>Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck</b> beginnt um <b>10.00 Uhr</b>. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von den Essener Domsingknaben und der Choralschola der Domsingknaben in Begleitung der Essener Philharmoniker unter Leitung von Domkapellmeister Georg Sump. Um <b>17.00 Uhr</b> feiert <b>Dompropst Otmar Vieth</b> eine Pfingstvesper im der Domkirche. 
Das Pontifikalamt am <b>Pfingstmontag, 20. Mai</b>, um <b>10.00 Uhr</b> feiert <b>Weihbischof Franz Vorrath</b>. Hier wird der Weihbischof neun Erwachsenen aus Duisburg, Mülheim, Essen, Gladbeck, Bochum, Düsseldorf und Köln das Sakrament der <link start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/lexikath/wort/F.html#lex258 _blank>Firmung</link> spenden. Den musikalischen Rahmen des Festgottesdienstes gestaltet der Essener Domchor unter Leitung von Domkantor Wolfgang Endrös zusammen mit dem Essener Jugend-Symphonie-Orchester. 
„Premiere“ hatte die Erwachsenenfirmung im Essener Dom am Pfingstmontag 1998. Seitdem empfangen jedes Jahr an diesem Tag Erwachsene aus dem gesamten Ruhrbistum und darüber hinaus das Sakrament der Firmung. Der Firmung voraus geht eine gründliche Vorbereitung, zum Teil zentral im Essener Kardinal-Hengsbach-Haus oder in den entsprechenden Heimatgemeinden.
<b>Interessenten für die Erwachsenenfirmung am Pfingstmontag 2014</b> können sich bereits jetzt anmelden im Bischöflichen Generalvikariat, Tel.: 0201.2204-583 (Elisabeth Strack). (ga)]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen ZA Kom</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 21:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sich den neuen Wirklichkeiten in Kirche und Welt stellen</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/sich-den-neuen-wirklichkeiten-in-kirche-und-welt-stellen.html</link>
			<description>„Herausgerufen … in eine neue Wirklichkeit“ - so hieß das Motto der Wallfahrt für geistliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wallfahrt für geistliche Berufe&nbsp;durch den Landschaftspark Duisburg-Nord</b> 
In diesem Jahr fand – zum zweiten Mal seit Bestehen des Bistums Essen – am Freitag vor Pfingsten im Essener Dom keine Priesterweihe statt. <b>Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck</b> war es deshalb ein großes Anliegen, an diesem Tag alle Gläubigen des Ruhrbistums zu einer Wallfahrt für geistliche Berufe in den Landschaftspark Duisburg-Nord einzuladen.<b> „Herausgerufen … in eine neue Wirklichkeit“</b> hieß das Motto.
Gemeinsam mit Priestern, Diakonen, Ordensleuten sowie pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zogen sie am <b>Freitagnachmittag, 17. Mai</b>, durch den Landschaftspark, machten an verschiedenen Stationen Halt und beteten für geistliche Berufungen und Berufe. Stationen auf dem Weg zur Abteikirche St. Johann in Hamborn waren auch der Delta-Musikpark und das IKEA-Möbelhaus. In der Abteikirche feierte Bischof Overbeck gemeinsam mit dem <b>Abt der Prämonstratenser-Abtei Hamborn, Albert Dölken</b>, und den Gläubigen einen Gottesdienst.&nbsp; 
<br /><b>Nicht die alten Wirklichkeiten fortschreiben</b>
Sich den neuen Wirklichkeiten in der Welt und in der Kirche zu stellen und sie anzunehmen, dazu rief Bischof Overbeck in der Predigt auf. „Oft sind wir damit beschäftigt, die alten Wirklichkeiten fortzuschreiben, das, was wir gewohnt sind, fortzusetzen und mit Zähnen und Klauen zu verteidigen, was wir kennen“, sagte Overbeck. Doch wer sich heute „nicht in die neue Wirklichkeit des Glaubens herausrufen lässt und diese mit allen Fasern seiner Existenz annimmt“, werde es schwer haben, Christ zu sein und auf Dauer zu bleiben sowie „ansteckend“&nbsp; zu wirken. „Die Menschen wollen heute viel wissen, auch vom Glauben“, betonte Overbeck. Sie wollten aber auch Männer und Frauen erleben, „die leben, was sie wissen, die bezeugen, was sie glauben, und die bekunden, was sie erfahren“. Die lange Geschichte des Christentums und der Kirche mit ihren vielen Traditionen und Gewohnheiten mache es jedoch oft schwer, „sich in die neue Wirklichkeit herausrufen zu lassen“. Aber genau darum gehe es – so der Bischof.
Geistliche Berufungen und Berufe seien „nicht die besondere und bessere Form des Christseins“. „Sie sind nur eine andere Form des Christseins, herausgerufen in die Wirklichkeit der Nachfolge Jesu, hinein in das Amt der Kirche und in unterschiedliche Sendungen“, unterstrich Overbeck. Der Dienst der Christen sei immer ein Dienst für andere.
<br /><b>Gebet und Gemeinschaft</b>
Damit Christen ihre Berufung erkennen könnten und lernten, diese zu leben, seien zwei Dinge von existenzieller Bedeutung: das Beten und das Leben mit anderen. „Das Gebet in seiner Vielfalt ist der Ort, an dem Gott uns Menschen berührt und wir berührbar werden für Gott“, so der Bischof.&nbsp; Wesentlich sei darüber hinaus das „Getragen-Werden durch Gemeinschaft“, egal um welche Berufung es sich handle. Ohne das Beten und das Leben mit anderen würden viele Menschen den Ruf Gottes nicht erkennen und annehmen können. Kritisch fragte Overbeck, ob die Gemeinschaft der Kirche so „attraktiv, lebendig, fordernd, fördernd und stärkend“ sei, dass Menschen den Ruf Gottes überhaupt erkennen könnten. Die bisher bekannten Formen von Gemeinschaften seien wohl „nicht die attraktivsten“, sonst gäbe es ein größeres Interesse an geistlichen Berufungen und Berufe. „So sehr Berufung eine Herausforderung ist, kennen wir auch diejenigen, die sich und alles immunisieren und nicht mehr weiter entwickeln wollen, aber in fremde fromme Welten flüchten und sich nicht wirklich als pluralitätsfähig in unserer Welt und in der Kirche erweisen“, so Overbeck. Es gehe doch darum, „für den einen Christus zu leben und sich um ihn zu sammeln“. (do)<br />&nbsp;
<media 10917 _blank - "SONSTIGES, Eucharistiefeier Wallfahrt für geistliche Berufe am 17. Mai 2013 in der Abteikirche St. Johann Duisburg-Hamborn, Eucharistiefeier_-_Wallfahrt_fuer_geistliche_Berufe_am_17._Mai_2013_in_der_Abtei-Kirche_St._Johann_Duisburg-Hamborn.pdf, 23 KB">Predigt von Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck</media>
<media 10906 _blank - "SONSTIGES, Gebete und Texte an den Stationen der Wallfahrt für geistliche Berufe 2013, Gebete_und_Texte_an_den_Stationen_der_Wallfahrt_fuer_geistliche_Berufe_2013.pdf, 1.9 MB">Gebete und Texte an den Stationen der Wallfahrt für geistliche Berufe 2013</media>]]></content:encoded>
			<category>Erste Zeile</category>
			<category>Pressemeldungen ZA Kom</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 18:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wallfahrt für Ältere, Kranke und Behinderte nach Bochum-Stiepel</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/wallfahrt-fuer-aeltere-kranke-und-behinderte-nach-bochum-stiepel.html</link>
			<description>„Als Glaubende gehen wir unseren Weg“ - unter diesem Motto machen sich am 25. Mai 2013 mehr als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über&nbsp;1.500 Seniorinnen und Senioren nebst Begleitern werden am <b>Samstag, 25. Mai</b> am Freialtar im Klosterhof der Zisterzienser in Bochum-Stiepel erwartet. Die diesjährige Diözesan-Wallfahrt für ältere, kranke und behinderte Menschen steht unter dem Leitwort <b>„Als Glaubende gehen wir unseren Weg“</b> und beginnt um <b>11.30 Uhr</b> mit einem Pontifikalamt, das der <b>Essener Weihbischof Franz Vorrath</b> gemeinsam mit den Mönchen von Stiepel, Priestern, Diakonen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Seelsorge sowie allen Gläubigen feiert. Hier können die Seniorinnen und Senioren auch die Krankensalbung empfangen. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Bergbauorchester Essen.&nbsp;
In einem Bus-Korso werden die Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Behinderungen und Kranke aus über 30 katholischen Einrichtungen des Ruhrbistums bei den Zisterziensern eintreffen. Veranstalter ist der „Stiepeler Kreis“, eine Gruppe von engagierten Christen und Verantwortlichen katholischer Einrichtungen der Altenhilfe, die sich mit ethischen Fragen in der Pflege auseinandersetzt.&nbsp;
<b>Dieter Merten</b>, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Dienste und Einrichtungen der Altenhilfe (AGEA) im Bistum Essen, beschreibt das Anliegen der Pilgerfahrt im Wallfahrtsheft: „Diese Wallfahrt ist für uns einer der Höhepunkte der Feste und Feiern im Kirchenjahr und ist ein wichtiges Merkmal innerhalb des kirchlichen Profils unserer Einrichtungen.“&nbsp;
Die Diözesanwallfahrt nach Bochum-Stiepel hat schon eine kleine Geschichte. Seit 2007 führt sie einmal im Jahr Gläubige aus katholischen Einrichtungen zum Gnadenbild der „Schmerzhaften Mutter“. (do)]]></content:encoded>
			<category>Zweite Zeile</category>
			<category>Pressemeldungen ZA Kom</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bischof Overbeck beim Klosterfest in Bochum-Stiepel</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/bischof-overbeck-beim-klosterfest-in-bochum-stiepel.html</link>
			<description>Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck feiert am Pfingstmontag, 20. Mai 2013, den Festgottesdienst beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gast beim Klosterfest in Bochum-Stiepel, zu dem rund 2.000 Besucher erwartet werden, ist am <b>Pfingstmontag, 20. Mai</b>,<b> Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck</b>. Um <b>11.30 Uhr</b> feiert er den Festgottesdienst auf dem Wallfahrtsplatz am <link http://www.kloster-stiepel.org/ _top>Zisterzienserkloster</link>, Am Varenholt 9, musikalisch gestaltet von der Stadtkapelle aus Geisa in Thüringen. Um <b>16.00</b> Uhr beginnt in der Wallfahrtskirche das Marienlob. Es wirken mit: Uta Schwarzkopf (Sopran), Marion Thienel (Alt) und Patrick Jaskolka (Orgel). (do) ]]></content:encoded>
			<category>Dritte Zeile</category>
			<category>Pressemeldungen ZA Kom</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Das Dahinterliegende noch erahnen“</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/das-dahinterliegende-noch-erahnen.html</link>
			<description>Claudia Merx, Aachen, gewann den 1. Preis beim Gestaltungswettbewerb &quot;ars liturgica&quot; 2012. Das von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>1. Preis für Aachener Textilkünstlerin beim Gestaltungswettbewerb „ars liturgica“</b>
Die freiberufliche bildende Künstlerin und Diplom Ingenieurin <link http://merx.ownspace.de/claudiamerx/ _blank>Claudia Merx </link>aus Aachen ist 1. Preisträgerin des mit insgesamt 9.000 Euro dotierten Gestaltungswettbewerbes „ars liturgica“, den der Kunstverein im Bistum Essen e. V. gemeinsam mit dem Deutschen Liturgischen Institut Trier und dem Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum&nbsp; zum zweiten Mal ausgelobt hat. Es galt, einen künstlerischen Entwurf für ein Fastentuch für die <link http://www.sankt-lamberti.de/index.php?id=heiligkreuz _blank>Heilig Kreuz-Kirche</link> in Gladbeck-Butendorf zu gestalten. 
Merx, die in ihrem Atelier/Werkstatt für Textilkunst in Aachen textile Kunst, Objekte und Installationen entwirft und fertigt, hat ein großes, langes, sich verjüngendes Fastentuch geschaffen, eine aus immer schmaler werdenden Streifen zusammengenähte Spirale, über eine Stange gehängt, wie eine zufällig hingeworfene, leere Hülle. Der Künstlerin ging es nicht darum, zu verdecken oder gar einzupacken wie der Künstler Christo, sondern um das Verbergen und Verändern des Raumes. „Das Dahinterliegende soll durchaus noch zu erahnen sein, es ist ja nicht verschwunden“, so Merx. Am 14. Februar 2013 wurde der ausgeführte Siegerentwurf der Aachener Textilkünstlerin in er Gladbecker Gemeinde Heilig Kreuz vorgestellt.
Die etwa 1000jährige liturgische Tradition der Fastentücher sieht vor, während der österlichen Bußzeit den Altar oder den Chorbereich einer Kirche zu verhängen und den Blicken der Gemeinde zu entziehen.
52 eingereichte Entwürfe hatte die Jury unter der Leitung von<b> Pater Dr. Philipp Reichling</b>, Duisburg, Projektleiter der „ars liturgica“, zu begutachten. Neben der Arbeit von Merx überzeugten auch die Entwürfe von <b>Dorothée Aschoff</b>, Neustadt an der Weinstraße (2. Preis), und <b>Sebastian Richter</b>, Halle (3. Preis), die Jury. Übereicht wurden die Preise am Mittwoch, 15. Mai, in einer Feierstunde im <link http://www.kardinal-hengsbach-haus.de _blank>Kardinal-Hengsbach-Haus</link> in Essen. Dort sind <b>bis zum 21. Juli</b> in einer <b>Ausstellung</b> neben den Siegerentwürfen weitere zwölf Arbeiten zu sehen.
Der Gestaltungswettbewerb „ars liturgica“ wurde im Kulturhauptstadtjahr Ruhr.2010 unter der Schirmherrschaft des <b>Bischofs von Essen, Dr. Franz-Josef Overbeck</b>, ins Leben gerufen. Die Idee des Projektes ist, alle zwei eine konkrete Gestaltungsaufgabe für eine bestimmte Pfarrkirche im Bistum zu bearbeiten. Der ausgeführte Siegerentwurf wird von einer der Pfarrgemeinden des Bistums angekauft, welche die regelmäßige Nutzung bzw. Aufstellung des Objekts zusichert. Auf diese Weise soll das ästhetische Bewusstsein in den Pfarrgemeinden langfristig geschult, der kirchliche Kunststil aktiv geprägt und eine qualitätsvolle Ausstattung der Kirchen exemplarisch vorgeführt werden. „Dem Betrachter soll dadurch ermöglicht werden, neue Perspektiven im Kirchenraum zu entdecken“, so Pater Philipp. (do)]]></content:encoded>
			<category>Zweite Zeile</category>
			<category>Pressemeldungen ZA Kom</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 08:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Menschen mit Behinderung in den Blick nehmen</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/menschen-mit-behinderung-in-den-blick-nehmen.html</link>
			<description>Am Pfingstfest durch Gebete und Spenden die Arbeit des Osteuropa-Hilfswerkes &quot;Renovabis&quot; zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Katholische Bischöfe bitten um Spenden für „Renovabis“</h1>
Gerade <b>an Pfingsten, 19. und 20. Mai</b>, die Arbeit von „<link http://www.renovabis.de/ _blank>Renovabis</link>“, dem Osteuropa-Hilfswerk, durch Gebete und Spenden zu unterstützen, darum bittet <b>Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck</b> die Katholiken des Ruhrbistums. Unter dem Leitwort <b>„Das Leben teilen“</b> nimmt das Hilfswerk mit der diesjährigen Pfingstaktion die Situation von Menschen mit Behinderung in Osten Europas besonders in den Blick.
Dieses Anliegen unterstützen auch die deutschen Bischöfe. „Als Christen sind wir überzeugt: Menschen mit Behinderungen haben die gleiche Würde wie alle, und es stehen ihnen die gleichen Rechte zu. Sie sollen aktiv am gesellschaftlichen und kirchlichen Leben teilhaben können“, unterstreichen die Bischöfe in Ihrem gemeinsamen Aufruf.
Renovabis fördert in den 29 Ländern Mittel- und Osteuropas Hilfsmaßnahmen wie Straßenkinderprojekte, Waisenhäuser und Tageszentren, Integrationsprojekte für Roma-Kinder, Einrichtungen für Kinder mit Behinderungen, Kindergärten, Schulen und Ausbildungswerkstätten sowie katechetische Projekte, religiöse Ferienfreizeiten und Familienberatungs-Projekte. 2012 hat Renovabis 828 Projekt mit rund 26 Millionen Euro gefördert. In der Renovabis-Kollekte zu Pfingsten kamen im vergangenen Jahr rund 95.000 Euro im Ruhrbistum zusammen. (ja)]]></content:encoded>
			<category>Dritte Zeile</category>
			<category>Pressemeldungen ZA Kom</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bald geht es los: Aus dem Pott an den Zuckerhut</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/aus-dem-pott-an-den-zuckerhut.html</link>
			<description>Nicht einmal mehr 60 Tage und ein Flieger aus dem Ruhrpott startet in Süden. Ziel: Rio de Janeiro....</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<b>Junge Essenerin fliegt mit Adveniat zum Weltjugendtag nach Rio</b>
Bilder von unberührter Natur, von Kindern, die im Fluss baden, und von Menschen, die trotzt ärmlicher Lebensbedingungen voller Lebensfreude sind. Es dauert nicht lange, und <link http://www.youtube.com/watch?v=FHcrbVk9VAE _blank><b>Kathrin Hendricks</b></link> ist begeistert. Begeistert von dem Land, in das die junge Essenerin in nicht einmal 60 Tagen aufbricht. Am 13. Juli besteigt sie mit vier anderen jungen Begleiterinnen den Flieger zum Weltjugendtag nach Rio de Janeiro. Vor einigen Monaten hatten sich die jungen Pilgerinnen bei dem Projekt <b><link http://www.adveniat.de/aktionen-kampagnen/weltjugendtag-2013.html _blank>&quot;Jüngerschafft&quot; der Bischöflichen Aktion Advenia</link>t</b> beworben. Nun halten &nbsp;sie das Flugticket in ihren Händen und die Vorbereitungen auf die Reise laufen auf Hochtouren. 
&quot;Ich habe mich noch schnell zu einem Crash-Sprachkurs in Portugiesisch angemeldet. Mal sehen, was der noch so bringt&quot;, schildert Hendricks. Da die junge Essenerin allerdings Romanistik studiert, freut sie sich schon auf die Kommunikation in dem lateinamerikanischen Land. Weitere Highlights werden sicherlich die Veranstaltungen mit Papst Franziskus sein, da ist sich die Studentin sicher. &quot;Ich erwarte mir von dem Weltjugendtag in Rio mit einem Papst aus Lateinamerika sehr viel.&quot;
<b>Die vielfältige Arbeit eines Hilfswerkes</b>
Nachdem die letzten Impfungen eingeholt sind und der Reisepass beantragt ist, steht nun ein ganzer Tag bei Adveniat auf dem Programm. &quot;Es ist toll, einen Einblick in die vielfältige und wichtige Arbeit dieses Hilfswerkes zu bekommen&quot;, zeigt sich die junge Essenerin beeindruckt. Gerade der Bericht über die aktuelle Situation in Rio de Janeiro, mit all ihren Facetten, war sehr eindrucksvoll. Von den schönen Stränden bis hin zur Armut in den Favelas - auf die jungen Pilgerinnen warten spannende Tage in Brasilien. 
<b>Mit Blog und süßer Limo</b>
Damit die Daheimgebliebenen immer auf dem aktuellen Stand der Dinge sind, werden die jungen Pilgerinnen von ihrer Reise in einem Blog berichten. Das Programm ist recht stramm gesteckt. Besuche bei Partnerprojekten des Hilfswerkes, Begegnungen mit Gemeinden vor Ort und das Programm des Weltjugendtags zu Füßen des Zuckerhutes: Langeweile wird sicherlich nicht aufkommen. Zeit für eine Pause wird es auch immer wieder geben - vielleicht auch mit dem landestypischen Limogetränk &quot;Guaraná Antarctica&quot;. &quot;Es schmeckt wie ein Mischung aus Energiedrink und Gummibären. Daran muss ich mich wohl erst noch gewöhnen&quot;, beschreibt Hendricks und nimmt noch einen Schluck des Getränks. Denn das gab es bereits zur Einstimmung in Essen.
<b>Ein Trikot vom Zuckerhut</b>
Nicht nur die &quot;Jüngerinnen&quot;, sondern auch deren Umfeld fiebert schon dem Trip nach Lateinamerika entgegen. Neben zahlreichen Wünschen nach einer Postkarte vom Zuckerhut, stehen auch einige ungewöhnlich Sachen Wunschliste der Daheimgebliebenen, wie ein Fußballtrikot der lokalen Mannschaft. Auch wenn die Freude der Lieben daheim groß ist, ein wenig Sorge schwingt schon mit. &quot;Meine Mutter macht sich schon einige Gedanken, wie ich in den Favelas zurechtkomme&quot;, so Hendricks. Die junge Pilgerin ist aber guter Dinge: &quot;Es kann überall etwas passieren und schließlich sind wir ja auch mit Gastgebern vor Ort unterwegs. Ich fühle mich sicher.&quot; Und wenn sich die Mutter um einen sorge, sei das ja auch ein schönes und beruhigendes Gefühl. (ja)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:46:00 +0200</pubDate>
			
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