Zur Situation im Nahen Osten

Das Medienforum des Bistums Essen und die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V. laden zu einer Diskussion mit dem Nahost-Experten Ulrich Sahm ein.

Der langjährige NRZ-Nahostkorrespondent Ulrich Sahm ist am Mittwoch, 17. September, 19.30 Uhr, im Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, Essen-Mitte, zu Gast. An diesem Abend wird der Journalist die aktuellen Kriegs- und Krisenszenarien in Israel und der Nahost-Region in den Blick nehmen, erläutern und zur Diskussion stellen.

Islamistischer Terrorismus, politische Umbrüche in den Nachbarländern Israels, der Krieg im Gazastreifen und die Destabilisierung der gesamten Region werfen Fragen zur Sicherheit und Rolle Israels auf. Die Nachrichten und Bilderflut in den Medien lässt die Situation im Nahen Osten noch unübersichtlicher erscheinen. Das Gespräch mit dem Nahost-Experten soll dabei helfen die Ausschnitte regionaler Szenarien zu ordnen und einen Überblick über die aktuelle Situation in Israel und seinen Nachbarstaaten zu bekommen.

Sahm wurde 1950 in Bonn als Sohn eines deutschen Diplomaten geboren. Er studierte evangelische Theologie, Judaistik und Linguistik in Bonn, Köln und an der kirchlichen Hochschule in Wuppertal. 1970 nahm er das Studium der Hebräischen Literatur an der Hebräischen Universität in Jerusalem auf und arbeitet seit 1975 als Nahost-Korrespondent für deutsche Medien in Jerusalem.

Die Diskussion findet in Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V. statt.

Der Eintritt ist frei. Anmeldungen unter Tel.: 0201/2204-274. (md)

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