"Wir wissen jetzt, wie es geht"

Erst die Albe oder doch erst die Stola? Wie viel Wein und wie viel Wasser brauchen wir heute? Das grüne oder das rote Messgewand? Fragen über Fragen, auf die 12 ehren- und nebenamtliche Absolventen des Küsterkurses nun Antworten gefunden haben.

12 ehren- und nebenamtliche Küsterinnen und Küster ausgebildet

Erst die Albe oder doch erst die Stola? Wie viel Wein und wie viel Wasser brauchen wir heute? Das grüne oder das rote Messgewand? Fragen über Fragen -  für die 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Küsterkurses im Bistum Essen stellen diesen nun aber keine großen Herausforderungen mehr dar. Denn an insgesamt 14 Ausbildungstagen haben sie sich mit allem was zum Küsterdienst gehört befasst. Und am Ende der Fortbildung waren sich alle einig: "Jetzt wissen wir, wie es richtig geht."

Gewänder, Blumen und Baustilkunde


Der Ablauf verschiedenen liturgischen Formen, die Vielfalt an liturgischen Gewänder und die Gestaltung des Altarraumes standen dabei ebenso auf dem Stundenplan wie auch eine Einführung in die Architektur kirchlicher Räume oder die florale Gestaltung des Kirchenraumes. Um das Erlernte auch einmal in der Praxis erleben und umsetzten zu können, rundete eine praktische Einführung in der Domsakristei die Fortbildung ab. "Es war schon spannend zu sehen, auf welche Details bei der Vorbereitung eines Gottesdienstes im Dom geachtet werden muss", erinnert sich Daniel Rill. Als Ergänzung zu seinem Studium der Katholischen Theologie wollte sich der 27-jährige Essener auch praktisch weiter bilden lassen. "Im Studium beschäftigen wir uns oft sehr theoretisch mit den Themen. Ich wollte auch erfahren, was es praktisch bedeutet", so Rill. Und natürlich sei es nun schön, auch in einem weiteren Feld in der Gemeinde helfen zu können. (ja)

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