Weitere Schritte gemeinsam gehen

Als Bischofsvikar für Ökumene im Bistum Essen hat Weihbischof Wilhelm Zimmermann gemeinsam mit dem Ökumenereferenten Volker Meißner einen Antrittsbesuch bei der Evangelischen Kirche im Rheinland gemacht.

Die gute ökumenische Zusammenarbeit hat Weihbischof Wilhelm Zimmermann bei einem Antrittsbesuch im Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche im Rheinland gewürdigt. Gemeinsam mit dem Ökumenereferenten des Bistums Essen, Volker Meißner, traf er in Düsseldorf Oberkirchenrätin Barbara Rudolph. Rudolph ist die Leiterin der Ökumene-Abteilung im Landeskirchenamt.

Thema des Gesprächs waren unter anderem die ökumensichen Überlegungen für das Reformationsjubiläum 2017. Darüber hinaus beschäftigt die Landeskirche ebenso wie das Bistum die Frage, wie die ökumenische Kooperation verstärkt werden kann, wenn Kirchen und Gemeindehäuser aufgrund zurückgehender Finanzmittel aufgegeben werden müssen. Der Bischofsvikar für Ökumene und die Oberkirchenrätin stimmten darin überein, dass die Ökumene im Ruhrgebiet heute aus dem Leben der Gemeinden nicht mehr wegzudenken sei. Es gebe viele gelungene Beispiele vor Ort, die Mut machen, weitere Schritte gemeinsam zu gehen.

Hintergrund: Evangelischen Kirche im Rheinland

Die Evangelische Kirche im Rheinland, abgekürzt EKiR, ist mit rund 2,7 Millionen Mitgliedern die zweitgrößte der 20 Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland. Ihr Gebiet umfasst Teile der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland. Neben dem Bistum Essen sind damit das Erzbistum Köln, das Bistum Münster, das Bistum Aachen und das Bistum Trier katholische Partner der EKiR. Im Bistum Essen gehören die Stadtdekanate Duisburg, Oberhausen, Mülheim und Essen zum Gebiet der EKiR.

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