Weihnachten seit September?! <br><br>

Kaum ist der Sommer vorbei, stehen auch schon Weihnachtsgebäck und Weihnachtsdeko im Supermarkt. Für die, die es mögen und für die, die es nicht mögen, hat "ruhrfisch" nun eine Aktion auf Facebook ins Leben gerufen. Dort werden noch bis zum 27. November schräge Bilder der Vorweihnachtszeit gesammelt.

„ruhrfisch“ ruft Foto-Aktion auf Facebook ins Leben

Früher gab es die ersten Dominosteine frühestens Ende November, ganz früher frühestens unter dem Weihnachtsbaum. Früher gab es Nikoläuse aus Schokolade frühestens Nikolaus-Abend, nur Nikoläuse bekamen sie etwas früher. Früher begann die Vorbereitung auf das Weihnachtsfest frühestens am 1. Advent. Und überhaupt: Früher war alles viel später.

Heute ist alles viel früher. Kaum ist der Sommer vorbei, steht auch schon Weihnachten vor der Tür. Im September kommen – unter dem Tarnnamen „Herbstgebäck“ – die ersten Weihnachtsstollen, Lebkuchen und Spekulatius in die Läden. Im Oktober folgen Marzipan und Dominosteine – drei Wochen später schließlich gibt es das volle Programm: Dann nehmen die Schokoladen-Osterhasen-Nikoläuse die weihnachtlich dekorierten Läden in Beschlag.

Die einen lieben es und freuen sich den ganzen Sommer lang auf ihre ersten Lebkuchen – die anderen schlagen die Hände über dem Kopf zusammen: Ja ist denn heut schon Weihnachten?!

Für die einen und die anderen hat „ruhrfisch“ nun im Social Network Facebook die Aktion „Weihnachten seit September?!“ ins Leben gerufen. Jugendliche sind eingeladen, dort vom 18. Oktober bis 27. November um 20:00 Uhr, ihre schönsten, schlimmsten oder einfach nur schrägsten Bilder der konsumorientierten Weihnachtszeit vor der eigentlichen Weihnachtszeit austauschen. Wer mitmachen will, sendet einfach sein Foto an derruhrfisch@googlemail.com. Wer das Bild mit den meisten Likes eingesendet hat, bekommt zudem eine vorweihnachtliche Überraschung.


Das Projekt "ruhrfisch"
„ruhrfisch“ ist ein Projekt der Katholischen Kinder- und Jugendarbeit im Bistum Essen , das mobile und mediale Jugendpastoral betreibt. „ruhrfisch“ sucht den Kontakt zu Jugendlichen und jungen Erwachsenen und für diesen Kontakt müssen sich Jugendliche nicht extra auf den Weg machen eine Jugendkirche zu besuchen oder zu einer Gruppenstunde kommen. Stattdessen kommen sie mit „ruhrfisch“ direkt bei Facebook und Twitter in Kontakt oder treffen ihn unterwegs in Bus und Bahn, auf Plätzen oder in Einkaufszentren. Jugendliche werden in ihrer eigenen Lebenswelt angesprochen und können so einen Kontakt zu Kirche und Glauben erhalten. So entsteht eine Verbindung zwischen der bisherigen jugendpastoralen Arbeit des Bistums Essen und Jugendlichen, die keinen oder wenig Kontakt zur Kirche haben und deren Angebote nicht kennen. (lou/ms)

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