Was tun gegen Missbrauch

"Sechs Mutmacher", "Stumme Hilferufe" und "Nur nicht auf eigene Faust!" - mit Artikeln wie die diesen möchte der aktuelle Elternbrief zum Schutz von Kindern vor Missbrauch beitragen. Familien möchte der Brief mit sachlichen Informationen unterstützen.


Elternbrief “du und wir” möchte Hilfe leisten


Sexueller Missbrauch von Kindern ist eine schreckliche und durch nichts zu rechtfertigende Tat. Mit dem Elternbrief “Was tun gegen Missbrauch” will der Verein “Elternbriefe du + wir” dazu beitragen, Kinder davor zu schützen. Er informiert unter anderem darüber, woran Eltern erkennen können, ob ihr Kind von einem Täter bedroht oder bedrängt wird, wie Sie reagieren können und wo Sie in einem solchen Fall Hilfe finden. Wie auch die anderen Elternbriefe unterstützt er Väter und Mütter in einer liebevollen Erziehung, die Kinder stark macht. Denn das ist ein unschätzbarer Beitrag zur Vorsorge gegen jegliche Gewalt gegen Kinder.


“Dieser Elternbrief will Hilfestellung sein und sich mit dem Thema Missbrauch präventiv auseinandersetzen”, so Renate Holze, Referentin für Familienseelsorge im Bistum Essen. Renate Holze hat gemeinsam mit Mechtild Hohage, Erziehungsberaterin beim Caritasverband Gelsenkirchen, redaktionell an dem Elternbrief “Was tun gegen Missbrauch” mitgearbeitet.

Die Elternbriefe sind eine Initiative der katholischen Kirche. Insgesamt 36 Elternbriefe werden Mütter und Väter in einem Zeitraum von der Geburt eines Kindes bis zu dessen neuntem Lebensjahr kostenlos zugeschickt: per Post zweimal im Jahr, als Newsletter viermal jährlich, genau abgestimmt auf das jeweilige Alter des Kindes.

Der Elternbrief "Was tun gegen Missbrauch" kann zur Weitergabe an Väter und Mütter auch in größerer Stückzahl bei der Geschäftsstelle der Elternbriefe (Elternbriefe du und wir e.V., Mainzer Str. 47,53179 Bonn, Rufnummer 0228.93299795) oder über www.elternbriefe.de kostenlos bestellt werden.(eb/dr)

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