W wie Willkommen: Bistum Essen setzt Zeichen für Flüchtlinge

Ein deutliches Zeichen gegen Fremdenhass und für Flüchtlinge setzt das Bistum Essen mit seiner Social-Media-Kampagne "W wie Willkommen".

W wie Willkommen: Bistum Essen setzt Zeichen für Flüchtlinge

Flüchtlinge sind willkommen: Das will das Bistum Essen mit einer Kampagne im sozialen Netzwerk Facebook zeigen. Auf Fotos formen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bistums ein „W“ wie Willkommen und posten es auf dem Facebook-Auftritt des Bistums – und rufen andere Nutzer dazu auf, ebenfalls ein Zeichen zu setzen. Schon kurz nach der Veröffentlichung der Fotos beteiligten sich andere Diözesen an der Aktion.

„Wir wollen nicht, dass Nutzer mit rassistischem Gedankengut bei Facebook die Diskussion zum Thema Flüchtlinge bestimmen“, sagt Jens Albers, Online-Redeakteur des Ruhrbistums. „Wir wollen, dass bei Facebook deutlich wird, dass Flüchtlinge willkommen sind – nicht nur in unseren Einrichtungen, Gemeinden und Verbänden.“ (ja, sw)

Hier finden Sie die Fotos:
http://bit.ly/w-wie-willkommen

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