Vier Duisburger im kfd-Diözesanvorstand

Stark vertreten ist Duisburg im neuen Diözesanvorstand Essen der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd). Monika Hein, Christa Dischner, Luzia Lagoda und Pater Dominik Kitta engagieren sich im Leitungsgremium des größten katholischen Verbandes im Ruhrbistum.

Stark vertreten ist Duisburg im neuen Diözesanvorstand Essen der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd). Monika Hein aus der Pfarrei St. Judas Thaddäus, Buchholz, und Lehrerin am St. Hildegardis-Gymnasium, wurde jetzt in das dreiköpfige Diözesanvorsitzendenteam gewählt. Mit ihr wird der Bereich „kfd-Mitgliederverwaltung“ eine verstärkte Bedeutung in der Vorstandsarbeit erhalten. Als Beisitzerin wurde Luzia Lagoda aus der Hamborner Pfarrei St. Norbert neu in den Vorstand gewählt. Sie vertritt hier vor allem die Themen „Ökumene“ und „Interreligiöser Dialog“. Wiedergewählt wurde in den Vorstand Christa Dischner aus der Pfarrei Liebfrauen, Mitte. Sie vertritt die kfd u.a. im Diözesanrat der katholischen Frauen und Männer im Bistum Essen und ist auch Vorsitzende der „Aktion für das Leben e.V.“. Ebenfalls wiedergewählt wurde Pater Dominik Kitta als Diözesanpräses der kfd. Er ist Pfarrer der Propsteipfarrei St. Johann in Hamborn.

Der neue Diözesanvorstand repräsentiert den kfd-Diözesanverband Essen, der zur Zeit rund 38.000 Mitglieder hat. Die kfd ist im Ruhrbistum der größte katholische Verband und vertritt die Interessen von Frauen in Kirche und Gesellschaft. (do)

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