Unterhaltsame Gelöstheit beim „Familientreffen“

Der Abend war bunt, die Stimmung gelöst und das Programm unterhaltsam. Rund 2500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KiTa-Zweckverbandes feierten in der Essener Grugahalle das vierjährige Bestehen des Verbandes.


2500 Kita-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter feierten in der Grugahalle

Es war bunt, unterhaltsam und eine kleine zusätzliche Belohnung für einen stressigen Arbeitsalltag. 2500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KiTa-Zweckverbandes im Bistum Essen feierten jetzt in der Essener Grugahalle das vierjährige Bestehen des Verbandes. Nach einer Heiligen Messe mit Generalvikar Dr. Hans-Werner Thönnes und den Verwaltungsratsmitgliedern Propst Werner Plantzen (Vorsitzender), Propst André Müller und Pfarrer Wilhelm Keinecke ging es zum gemütlichen Teil über mit Kabarett, Musik und Tanz.

Das große „Familientreffen“ war der entspannende Abschluss eines Tages, der mit einer Mitarbeiterversammlung begonnen hatte. Hier ging es um ganz konkret um Verträge und Urlaubsansprüche, um Ergänzungskräfte und Vertretungen. Die Größe des KiTa-Zweckverbandes mit heute fast 280 Einrichtungen, 3000 Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern und einer nur schmalen Verwaltungsspitze hat sich als ein äußerst anspruchsvolles Unterfangen erwiesen. Geschäftsführer Peter Wenzel dankte den Mitarbeiterinnen, „dass die Auswirkungen des Anpassungsprozesses nicht bei den Kindern gelandet sind“.

Die ernsten Töne des Tages wichen am Abend unterhaltsamer Gelöstheit. Der Geschäftsführer wurde märchenhaft angekündigt als „Lokomotivführer Lukas“. Barbara Wagner (Regionalleiterin Duisburg) und Heike Schmitz-Potthoff (Fortbildungsreferentin) hatten - wie schon auf dem ersten Mitarbeiterfest vor zwei Jahren -  die Führung durch das Programm übernommen. Die Marler Tanzband Jukebox, die Kölner A-cappella-Gruppe Basta, die Kabarettisten Gemein & Nützlich aus Herten und das Ensemble des Aalto Theaters Essen sorgten für einen fröhlichen Ausklang.

Staatssekretär Professor Klaus Schäfer (Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW) wählte deshalb keine „großen Worte“. Er erinnerte schmunzelnd daran, dass er die „rechtliche Hebamme“ des Zweckverbandes gewesen sei und dem KiTa-Zweckverband „als ständiger Begleiter“ verbunden bleiben wolle. Wenzel sieht die Zukunft denn auch optimistisch: „Wir wachsen zusammen“, umschrieb er die aktuelle Situation. „Mehr und mehr Mitarbeiter sagen: Ja, beim KiTa-Zweckverband arbeite ich gerne.“

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