Umgang der Kirche mit gescheiterten Lebensentwürfen

Um die Frage „Wie kann die Kirche mit dem Scheitern von Lebensentwürfen umgehen?“ geht es in der Reihe "Dialoge mit dem Bischof" am 4. Dezember 2012 in der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg" in Mülheim.



„Dialoge mit dem Bischof“ in der Wolfsburg

Die Reihe „Dialoge mit dem Bischof“ wird am Dienstag, 4. Dezember, 18.30 Uhr, in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“, Mülheim, Falkenweg 6, fortgesetzt. Diesmal geht es um die Frage „Wie kann die Kirche mit dem Scheitern von Lebensentwürfen umgehen?“

Menschen machen die Erfahrung, dass sicher geglaubte Lebensplanungen zerbrechen können, zum Beispiel als Ehepartner oder als Priester. Betroffene sehen die Kirche oft nicht als Ort, an dem Scheitern zugelassen und begleitet wird. Wie kann die Kirche Menschen den grenzenlosen Vergebungswillen Gottes verkünden, ihnen in ihrem Scheitern verantwortungsvoll beistehen und neue Wege eröffnen?

Diese Fragen werden Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck, der Diplom-Psychologe und Psychoanalytiker Thomas Auchter, Aachen, und der Moraltheologe Professor Dr. Eberhard Schockenhoff, Freiburg, stellvertretender Vorsitzender im Deutschen Ethikrat, diskutieren. Moderiert wird die Veranstaltung von Akademiedirektor Dr. Michael Schlagheck.

Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist erforderlich: Tel.: 0208/99919-981 oder per E-Mail an die-wolfsburg@bistum-essen.de. (do)

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